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Text in neuer Rechtschreibung
Storms letzte vollendete Novelle ist zugleich sein Meisterwerk. Dem Autor, bereits von tödlicher Krankheit überschattet, gelang, wie Thomas Mann schrieb "eine Verbindung von Menschentragik und wildem Naturgeheimnis, etwas Dunkles und Schweres an Meeresgröße und -mystik", das "die Novelle, wie er sie verstand, als epische Schwester des Dramas auf einen seither nicht wieder erreichten Gipfel führte."
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Produktbeschreibung
Text in neuer Rechtschreibung
Storms letzte vollendete Novelle ist zugleich sein Meisterwerk. Dem Autor, bereits von tödlicher Krankheit überschattet, gelang, wie Thomas Mann schrieb "eine Verbindung von Menschentragik und wildem Naturgeheimnis, etwas Dunkles und Schweres an Meeresgröße und -mystik", das "die Novelle, wie er sie verstand, als epische Schwester des Dramas auf einen seither nicht wieder erreichten Gipfel führte."

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  • Produktdetails
  • Reclam Universal-Bibliothek Nr.6015
  • Verlag: Reclam, Ditzingen
  • Durchges. Ausg
  • Seitenzahl: 159
  • Erscheinungstermin: Januar 1988
  • Deutsch
  • Abmessung: 147mm x 102mm x 10mm
  • Gewicht: 81g
  • ISBN-13: 9783150060155
  • ISBN-10: 315006015X
  • Artikelnr.: 00007840
Autorenporträt
Theodor Storm, geb. am 14. September 1817 in Husum. Der Rechtsanwalt wurde 1852 von den Dänen wegen politischer Opposition ausgewiesen und kehrte 1864 als Landvogt in seine nun deutsch gewordene Heimatstadt zurück. Ab 1879 war Storm Amtsgerichtsrat. Er starb am 4. Juli 1888 in Hademarschen. Storm gilt als einer der wichtigsten Vertreter des poetischen Realismus. In seinem Werk ist Storm thematisch den Menschen und der Landschaft seiner Heimat zugewandt und als Künstler der Spätromantik verpflichtet, besonders in seiner liedhaft-innigen, formstrengen Natur- und Bekenntnislyrik. Seine Hauptleistung aber liegt in der Novelle. 58 solcher Novellen umfasst sein Werk, das von lyrisch gestimmten und wehmütig verklärenden Texten bis zu realistischen, stark handlungsbetonten Schicksals- und Chroniknovellen reicht. Immer wieder stellt Storm dabei die menschlichen Leidenschaften und den Kampf des einzelnen gegen überlegene Mächte mit herber, oft tragischer Gefasstheit dar.