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Bewertung von unbekanntem Benutzer

das Buch ist echt super! Es wird sehr nachvollziehbar berichtet wie es dazu kommt dass Sofia auf der Straße lebt. Sehr spannende Geschichte mit vielen unerwarteten …


    Broschiertes Buch

5 Kundenbewertungen

Sofia ist 14 Jahre alt und lebt auf der Straße. Schnell muss sie begreifen, dass sich auch hier die Hoffnung auf Freiheit für sie nicht erfüllt. Stattdessen wird ihr Alltag ein einziger Kampf gegen Hunger, Sucht, Einsamkeit und purer Verzweiflung. Immer tiefer gerät Sofia in einen Teufelskreis, aus dem sie sich aus eigener Kraft nicht befreien kann. Doch dann lernt sie Ätze kennen.
Einfühlsam erzählt Jana Frey die Geschichte eines deutschen Straßenkindes. So schafft sie Einblicke in eine Wirklichkeit die bewegt, schockiert und aufrüttelt!
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Produktbeschreibung
Sofia ist 14 Jahre alt und lebt auf der Straße. Schnell muss sie begreifen, dass sich auch hier die Hoffnung auf Freiheit für sie nicht erfüllt. Stattdessen wird ihr Alltag ein einziger Kampf gegen Hunger, Sucht, Einsamkeit und purer Verzweiflung. Immer tiefer gerät Sofia in einen Teufelskreis, aus dem sie sich aus eigener Kraft nicht befreien kann. Doch dann lernt sie Ätze kennen.

Einfühlsam erzählt Jana Frey die Geschichte eines deutschen Straßenkindes. So schafft sie Einblicke in eine Wirklichkeit die bewegt, schockiert und aufrüttelt!
  • Produktdetails
  • Verlag: Loewe Verlag
  • Seitenzahl: 189
  • Altersempfehlung: ab 12 Jahren
  • Erscheinungstermin: 1. September 2008
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 123mm x 20mm
  • Gewicht: 215g
  • ISBN-13: 9783785564677
  • ISBN-10: 3785564678
  • Artikelnr.: 23842220
Autorenporträt
Frey, Jana
Jana Frey, in Düsseldorf geboren, fing schon in ihrer Kindheit an zu schreiben. Mit 18 Jahren zog sie zu Hause aus und war danach lange in Amerika und Neuseeland, bevor sie wieder nach Deutschland zog. Aber egal auf welcher Seite der Weltkugel - das Schreiben hat sie immer begleitet. Sie studierte Literatur und wurde freischaffende Autorin. Inzwischen hat sie über 40 Bücher für Kinder und Jugendliche veröffentlicht. Hier geht es zur Webseite von Jana Frey
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension

In einer Doppelrezension bespricht Regina Riepe zwei Bücher über Straßenkinder in Deutschland, und sie ist sich sicher, dass nach dieser Lektüre niemand mehr gleichgültig an den Kindern vorüber gehen kann, die an Bahnhöfen und Fußgängerzonen um ein paar Mark betteln.
1.) Jana Frey: "Sackgasse Freiheit" (Loewe)
Bei der Lektüre dieses Buchs hat sich die Rezensentin offenbar mehrmals gewünscht, dass die Geschichte nicht auf einer wahren Begebenheit basieren würde - so deprimierend erscheint ihr das Straßenleben der 14-jährigen Sophia, die wegen der Gefühlskälte ihrer Mutter und der Gewalt ihres Stiefvaters von zu Hause weggelaufen ist. In diesem Buch wird nach Riepe jedoch gezeigt, dass es kein "Spaß" ist, auf der Straße zu leben: Beziehungen sind kurz und schwierig, Vertrauen gibt es nicht, dafür ein Übermaß an "Hunger, Kälte und Einsamkeit", so die Rezensentin. Doch werde auch immer wieder aufgezeigt, woher Sophia ihre Kraft nimmt, um dieses Dasein auszuhalten. Riepe verrät, dass das Buch hoffnungsvoll endet, ohne dabei sentimental zu werden und empfiehlt es nicht nur Jugendlichen als "packende Lektüre".
2.) Heiko Neumann: "Verlassen kann ich mich selbst" (Bertelsmann)
An diesem Buch lobt die Rezensentin besonders das Einfühlungsvermögen des Autors, der vor allem die "ambivalenten Gefühle und inneren Konflikte" der Straßenkinder schildere, etwa wenn es darum geht, das erste Mal etwas zu stehlen, oder Ricki und Lisa sich vorsichtig einander nähern. Riepe bezeichnet diese Geschichte als ein "leises Buch", das den Ausgang der Geschichte offen lässt und den Leser "traurig" stimmen wird. Insgesamt kann sie das Buch vorbehaltlos empfehlen, nicht zuletzt wegen seiner literarischen Qualitäten.

© Perlentaucher Medien GmbH
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