Kant - Aussprüche und Aphorismen - Kant, Immanuel
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Kants große Gedanken verständlich erklärt.
Kant für Leser, denen Kant lesen eigentlich zu schwer und mühsam ist: Das ist das Ziel dieser klugen Auswahl, die das Werk des großen Philosophen für Einsteiger zugänglich macht. Immanuel Kants Geist weht auch durch den pointierten Satz. Ein Beispiel? 'Phantasie ist düster oder frei und unser guter Genius oder Dämon.' Dieses Buch versammelt kantische Gedanken über das Wesen der Erkenntnis und den Sinn der Geschichte, über Religion und Erziehung, Kunst und Genie und die allgemeine 'Menschen- und Lebenskunde'.…mehr

Produktbeschreibung
Kants große Gedanken verständlich erklärt.
Kant für Leser, denen Kant lesen eigentlich zu schwer und mühsam ist: Das ist das Ziel dieser klugen Auswahl, die das Werk des großen Philosophen für Einsteiger zugänglich macht. Immanuel Kants Geist weht auch durch den pointierten Satz. Ein Beispiel? 'Phantasie ist düster oder frei und unser guter Genius oder Dämon.' Dieses Buch versammelt kantische Gedanken über das Wesen der Erkenntnis und den Sinn der Geschichte, über Religion und Erziehung, Kunst und Genie und die allgemeine 'Menschen- und Lebenskunde'.
  • Produktdetails
  • Verlag: Anaconda
  • Seitenzahl: 286
  • Erscheinungstermin: 31. Juli 2014
  • Deutsch
  • Abmessung: 193mm x 126mm x 30mm
  • Gewicht: 350g
  • ISBN-13: 9783730601495
  • ISBN-10: 3730601490
  • Artikelnr.: 40818456
Autorenporträt
Immanuel Kant, 1724-1804, war ein deutscher Philosoph der Aufklärung. Kant zählt zu den bedeutendsten Vertretern der abendländischen Philosophie. Sein Werk Kritik der reinen Vernunft kennzeichnet einen Wendepunkt in der Philosophiegeschichte und den Beginn der modernen Philosophie. Kant schuf eine neue, umfassende Perspektive in der Philosophie, welche die Diskussion bis ins 21. Jahrhundert maßgeblich beeinflusst. Dazu gehört nicht nur sein Einfluss auf die Erkenntnistheorie mit der Kritik der reinen Vernunft, sondern auch auf die Ethik mit der Kritik der praktischen Vernunft und die Ästhetik mit der Kritik der Urteilskraft. Zudem verfasste Kant bedeutende Schriften zur Religions-, Rechts- und Geschichtsphilosophie sowie Beiträge zu Astronomie und Geowissenschaften.
Inhaltsangabe
-5-

INHALT

Einführung, 11

Vorkritische Periode

Allgemeine Weltanschauung, 40

Aufgaben der Philosophie, 40

Inhalt der Philosophie, 46

Sittenlehre und Erziehung, 49

Sittenlehre, 49

Erziehung, 52

Religion, 54

Zeugnisse für das Dasein Gottes und die Unsterblichkeit der Seele, 54

Menschen- und Lebenskunde, 60

Allgemeine Bemerkungen, 60

Die Temperamente, 67

Die Geschlechter und die Ehe, 70

Kritische Periode

Allgemein-kritische Grundsätze, 76

Wesen und Wert der Erkenntnis, 76

Das Wesen der Philosophie, 78

Das Problem der Metaphysik, 82

Von Unwissenheit durch Skeptizismus zum Kritizismus, 85

Bedeutung der freien Kritik, 91

Verhältnis der Kritik zu Moral und Religion, 97

Kants Kritik, ein Vermächtnis, 99

Sittenlehre, 100

Ziel und Nutzen der Moralphilosophie, 100

Wesen und Würde des Sittlichen, 103

Freiheit des sittlichen Willens als Ausfluss des intelligiblen Charakters, 110

Pflicht, 113

Tugend, 120

Metaphysische Ausblicke auf ethischer Basis, 125

Erziehung, 130

Erziehung und Moral, 130

Erziehung des Einzelnen und des Menschengeschlechts, 133

Kunst und Genie, 136

Kunst, Natur und Moral, 136

Das Genie, 141

Kunst und Wissenschaft, 145

Echter und unechter Stil, 146

Sprache und Ausdruck, 154

Religion, 157

Die religiöse Gewissheit, 157

Die religiöse Gesinnung, 163

Geoffenbarte und reine Religion, 167

Geschichte, 175

Der Sinn der Geschichte, 175

Die welthistorische Aufgabe der Herrschenden, 178

Krieg und ewiger Friede, 182

Menschen- und Lebenskunde, 185

Menschliche Schwächen und ihre Heilung, 185

Geistige Fähigkeiten, 188

Leidenschaften und Gefühle, 193

Charakterlehre, 197

Die Geschlechter, 200

Die Stellung des Menschen in der Natur, 203

Anhang

Grundlinien des kritischen Systems

Aus der Kritik der reinen Vernunft, 206

Reine und empirische Erkenntnis, 206

Die sinnliche Erkenntnis, 209

Die Verstandeserkenntnis, 213

Gebiet und Grenzen der sinnlichen und der Verstandeserkenntnis, 218

Die Vernunfterkenntnis, 224Übergang von der Kritik der theoretischen zur Kritik der praktischen Vernunft, 233

Aus der Kritik der praktischen Vernunft, 238

Allgemeingültigkeit des Sittlichen, 238

Die Sittlichkeit weder materiell noch empirisch, 238

Die Sittlichkeit formal, a priori und imperativisch, 240

Sittlichkeit und Glückseligkeit, 244

Das praktische Postulat der Freiheit, 246

Das praktische Postulat der Unsterblichkeit, 251

Das praktische Postulat der Existenz Gottes, 252

Die moralische Religion, 254

Aus der Kritik der Urteilskraft, 256

Die Urteilskraft als Norm des Gefühls, die Vermittlerin zwischen Verstand und Vernunft, Intellekt und Wille, Natur und Freiheit, 256

Ästhetische und teleologische Urteilskraft, 261

Schönheit und Geschmack, 263

Allgemeingültigkeit der Geschmacksurteile, 265

Das Erhabene und seine Beurteilung, 267

Die teleologische Urteilskraft: Der geistige und zweckvolle Charakter des Organischen, 269