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Wenn's nicht um Geld geht: Ein Nobelpreisträger zeigt, wie wir Märkte für uns nutzen können
Wie finden Eltern die richtige Schule für ihr Kind? Oder Jobsuchende den richtigen Arbeitgeber - und umgekehrt? Wie finden Nierenkranke den richtigen Organspender? Und Singles den richtigen Partner? Nobelpreisträger Alvin Roth zeigt, was geschieht, wenn wir etwas wollen, das für Geld allein nicht zu kriegen ist - und wie wir unsere Ziele erreichen können. Alvin E. Roth widmet sich in seinem Buch einem Problem, das uns täglich begegnet, ohne dass wir uns dessen bewusst sind: den Märkten, die sich kaum oder gar nicht über Preise regeln lassen.…mehr

Produktbeschreibung
Wenn's nicht um Geld geht: Ein Nobelpreisträger zeigt, wie wir Märkte für uns nutzen können

Wie finden Eltern die richtige Schule für ihr Kind? Oder Jobsuchende den richtigen Arbeitgeber - und umgekehrt? Wie finden Nierenkranke den richtigen Organspender? Und Singles den richtigen Partner? Nobelpreisträger Alvin Roth zeigt, was geschieht, wenn wir etwas wollen, das für Geld allein nicht zu kriegen ist - und wie wir unsere Ziele erreichen können. Alvin E. Roth widmet sich in seinem Buch einem Problem, das uns täglich begegnet, ohne dass wir uns dessen bewusst sind: den Märkten, die sich kaum oder gar nicht über Preise regeln lassen.

  • Produktdetails
  • Verlag: Pantheon
  • Originaltitel: Who Gets What. The New Economics of Matchmaking and Market Design
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 303
  • Erscheinungstermin: 9. Oktober 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 201mm x 126mm x 30mm
  • Gewicht: 380g
  • ISBN-13: 9783570553299
  • ISBN-10: 3570553299
  • Artikelnr.: 48070160
Autorenporträt
Roth, Alvin E.§Alvin E. Roth, geboren 1951, war Wirtschaftsprofessor an der Harvard University und lehrt seit 2012 an der Stanford University. Er zählt zu den weltweit führenden Experten der Spieltheorie und des Market Designs. 2012 erhielt er für seine Forschungen den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften.
Rezensionen
»Unterhaltsam und andekdotenreich. (...) Das Buch ist ein Plädoyer, die Ökonomie wieder ernst zu nehmen.« NZZ Bücher am Sonntag