Stadtgeschichten - Beiträge zur Kulturgeschichte osteuropäischer Städte von Prag bis Baku
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25 Jahre Mauerfall und zehn Jahre EU-Osterweiterung - diese politisch bedeutsamen Ereignisse haben auch die historische Osteuropaforschung grundlegend verändert. Wie sehr die Beiträger_innen des Bandes infolgedessen durch die Etablierung der Historischen Kulturwissenschaften, die Öffnung vorher verschlossener Archive und nicht zuletzt vorher ungekannter Reisefreiheiten profitiert haben, zeigen ihre Stadtgeschichten: Auf der Basis kulturhistorischer Fragestellungen etwa zur Musealisierung und Monumentalisierung, zur Repräsentativität oder zur Multikulturalität im osteuropäischen urbanen Raum…mehr

Produktbeschreibung
25 Jahre Mauerfall und zehn Jahre EU-Osterweiterung - diese politisch bedeutsamen Ereignisse haben auch die historische Osteuropaforschung grundlegend verändert. Wie sehr die Beiträger_innen des Bandes infolgedessen durch die Etablierung der Historischen Kulturwissenschaften, die Öffnung vorher verschlossener Archive und nicht zuletzt vorher ungekannter Reisefreiheiten profitiert haben, zeigen ihre Stadtgeschichten: Auf der Basis kulturhistorischer Fragestellungen etwa zur Musealisierung und Monumentalisierung, zur Repräsentativität oder zur Multikulturalität im osteuropäischen urbanen Raum geben sie Einblicke in die Geschichte von Metropolen wie Prag, Baku, Moskau oder St. Petersburg und regionalen Zentren wie Lemberg oder Irkutsk.
  • Produktdetails
  • Mainzer Historische Kulturwissenschaften .28
  • Verlag: Transcript
  • Seitenzahl: 314
  • Erscheinungstermin: März 2016
  • Deutsch
  • Abmessung: 229mm x 151mm x 25mm
  • Gewicht: 513g
  • ISBN-13: 9783837632743
  • ISBN-10: 3837632741
  • Artikelnr.: 43962898
Autorenporträt
Benjamin Conrad (Dr. phil.), geb. 1982, ist als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Arbeitsbereich Osteuropäische Geschichte der Johannes Gutenberg-Universität Mainz tätig. Seit 2015 bearbeitet er das DFG-Projekt »Schulden, Reformen, Kriege. Russlands Staatsfinanzen in der Zeit der Napoleonischen Kriege 1796-1816«. Lisa Bicknell (M.A.), geb. 1985, promoviert am Arbeitsbereich Osteuropäische Geschichte der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und ist dort als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die polnische Zeitgeschichte und die deutsch-polnischen Beziehungen.
Rezensionen
"Das Leben 'vom Gestern' zeigt so zugleich den 'Zwiespalt zwischen gestern und heute', wie ihn die hier versammelten Beiträge eindrucksvoll herausarbeiten - nicht zuletzt durch die zahlreichen Abbildungen [...], die zum eigenen Entdecken einladen." Martin Munke, www.sehepunkte.de, 18/10 (2018) "Für anregende Stadtgeschichte(n) und Exkursionsempfehlungen ist das Buch zweifelsohne empfehlenswert." Natalja Salnikova, dérive, 67 (2017) "Einzigartige kulturhistorische Reportagen, die sich nicht nur gut lesen, sondern auch weiterführendes Interesse wecken." Katarzyna Woniak, Bohemia, 56/2 (2016) "Das Buch beleuchtet neue kulturhistorische und politische Aspekte der Stadtgeschichte und macht Lust, sofort die Koffer zu packen." competition, 17 (2016) Besprochen in: Fraunhofer IRB, 8 (2016) vhw Forum Wohnen und Stadtentwicklung, 4 (2016) Nordost-Archiv, 25 (2016), Jan Musekamp Forum Politikunterricht, 21.06.2016, Wolfgang Berg Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung, 67/2 (2018), Martin