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Wie können Unternehmen der immer umfassenderen Informationstechnologie begegnen, deren technische Möglichkeiten zunehmend komplexer werden, bei gleichzeitig steigendem Kostendruck? Hier zeigt das Werk, welche Ansätze möglich sind, IT-Technologien sinnvoll und kosteneffektiv in der betrieblichen Praxis einzusetzen und mit ihrer Hilfe eine Gestaltung weltweiter Prozesse zu erreichen, die gleichzeitig der Geschwindigkeit und dem Kostendruck in der Industrie standhalten. Anleitungen zum systematischen Vorgehen bei der Restrukturierung von Prozessen und IT-Systemen in Unternehmen werden mit…mehr

Produktbeschreibung
Wie können Unternehmen der immer umfassenderen Informationstechnologie begegnen, deren technische Möglichkeiten zunehmend komplexer werden, bei gleichzeitig steigendem Kostendruck? Hier zeigt das Werk, welche Ansätze möglich sind, IT-Technologien sinnvoll und kosteneffektiv in der betrieblichen Praxis einzusetzen und mit ihrer Hilfe eine Gestaltung weltweiter Prozesse zu erreichen, die gleichzeitig der Geschwindigkeit und dem Kostendruck in der Industrie standhalten. Anleitungen zum systematischen Vorgehen bei der Restrukturierung von Prozessen und IT-Systemen in Unternehmen werden mit übersichtlichen Checklisten für Praktiker aus IT und Management ergänzt.
  • Produktdetails
  • Xpert.press
  • Verlag: SPRINGER, BERLIN
  • Erscheinungstermin: 1. Juli 2004
  • Deutsch
  • Abmessung: 241mm x 160mm x 29mm
  • Gewicht: 822g
  • ISBN-13: 9783540202530
  • ISBN-10: 3540202536
  • Artikelnr.: 12687232
Autorenporträt
Dr. Lothar Dietrich studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Berlin und promovierte in der Fachrichtung Maschinenbau zum Dr.-Ing. Er leitete diverse Großprojekte in der Industrie auf den Gebieten Fertigungstechnik und -organisation. Seit ca. 15 Jahren ist Dr. Lothar Dietrich in der Beratung für Geschäftsprozesse und Informationstechnik tätig, seit Januar 2003 Geschäftsführer eines bekannten Beratungsunternehmens.
Inhaltsangabe
Entsprechung und Beweglichkeit als Programm wertorientierter IT-Strategie.- Die ersten 100 Tage des CIO - "Quick Wins" und Weichenstellung.- Wertorientiertes IT-Kostenmanagement.- Infrastruktur-Management als Erfolgsfaktor.- Kostensenkung in der dezentralen IT-Infrastruktur.- Konsolidierung von IT-Plattformen.- Realisierung von IT-Synergien in einem paneuropäischen Konzern.- IT-Konsolidierung im Rahmen einer Post-Merger-Integration.- Gezieltes und strukturiertes Outsourcing von IT.- IT-Sourcing.- Stärkung der Geschäfts- und Prozesskompetenz.- E-Business als Treiber von Innovation ... ... und Renovation von Geschäftsprozessen.- Verbesserte Steuerung durch IT-Controlling.- Erneuerung des Geschäftsmodells in der Versicherungsbranche - Die Rolle der IT.- Professionalisierung von Führung und Personalmanagement.- Die Entwicklung der IT zur Business-Funktion.- Ausblick.- Autorenverzeichnis.- Erweitertes Booz Allen Hamilton-Buchteam.- Booz Allen Hamilton-Buchkernteam.
Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 13.06.2005

Kostenkontrolle
Betriebswirtschaftliche Kriterien für die Informationstechnologie

Lothar Dietrich/Wolfgang Schirra (Herausgeber): IT im Unternehmen. Leistungssteigerung bei sinkenden Budgets. Erfolgsbeispiele aus der Praxis. Springer-Verlag, Berlin 2004, 422 Seiten, 49,95 Euro.

Nach Jahren des Wildwuchses der Informationstechnologie (IT) in vielen Unternehmen erkennen immer mehr Unternehmenschefs, daß es mittlerweile an der Zeit ist, auch die IT-Kosten und IT-Leistungen professionell zu kontrollieren. Die Chefetagen sind nicht mehr bereit, Jahr für Jahr die Budgets für Anschaffung und Entwicklung von Software zu erhöhen. Dies geschieht zu Recht, meinen die beiden Herausgeber des vorliegenden Sammelwerkes "IT im Unternehmen".

Die Berater Lothar Dietrich und Wolfgang Schirra haben ein beachtliches Autorenteam von IT-Experten aus renommierten Unternehmen um sich geschart. Sie vertreten vehement die Meinung, daß die Unternehmenschefs von der Informationstechnologie bessere Leistungen zu niedrigeren Kosten als bisher verlangen sollten.

Die lesenswerten Beiträge, deren Autoren über die Erfahrungen von Häusern wie Bayer, BMW, Daimler-Chrysler, Lufthansa und Nestlé anschaulich berichten, führen dem Leser vor Augen, daß es hierzu durchaus keiner Quadratur des Kreises bedarf. Es komme entscheidend darauf an, die Informationstechnologie innerhalb der Unternehmen anders zu positionieren und streng nach betriebswirtschaftlichen Kriterien zu führen, heißt es. Aus der IT-Funktion, die traditionell ihre Kosten auf die Fachbereiche nach zumeist ominösen Schlüsseln umgelegt habe, müsse ein IT-Provider mit exzellenten Kenntnissen der Geschäftsprozesse der Fachbereiche werden; dieser solle sich nicht viel anders verhalten als ein externer IT-Provider, der immer wieder seinen Mehrwert bei den Verhandlungen mit den Kunden unter Beweis stellen müsse.

Ausgehend von diesem Grundgedanken, entwickeln die Herausgeber in der Einleitung ein Erfolgsmodell für das Management der Informationstechnologie. Die hauptsächlichen Elemente dieses Modells sind: Neudefinition des Zusammenspiels zwischen Fachbereichen, Chief Information Officer und IT-Abteilung, mehr Produkt- und Prozeßverantwortung der Unternehmens-Informationstechnik sowie Einführung eines IT-Controllings. Die Erfolgsbeispiele aus der Praxis legen in motivierender Weise dar, daß eine solcherart runderneuerte Unternehmens-Informationstechnik tendenziell weniger kostet und höhere Leistungen zu bringen vermag.

Die Lektüre dieses Fachbuches kann Unternehmern und IT-Chefs, die ihre Informationstechnik nach betriebswirtschaftlichen Kosten-Nutzen-Kriterien steuern wollen, empfohlen werden. Wenn man sich vor Augen hält, daß die Kosten der Informationstechnologie je nach Branche 2 bis 7 Prozent vom Umsatz ausmachen, wie die Herausgeber schreiben, dann ist ein kritisches Hinterfragen der Kosten und Leistungen dieser Technik eine nicht nur notwendige, sondern auch überaus lohnende Aufgabe.

In seinem Ausblick am Ende des Buches meint Siemens-Vorstandsmitglied Thomas Ganswindt daher treffend, daß die Zeiten der "Käseglocke" endgültig vorbei seien, welche die IT-Bereiche in den Unternehmen weitgehend unantastbar machten, weil niemand außer vielleicht den IT-Experten selbst beurteilen konnte, was dort ablief. Recht hat er.

ROBERT FIETEN

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13. Juni 2005:

"Die Lektüre dieses Fachbuches kann Unternehmern und IT-Chefs, [...], empfohlen werden."