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Das vorliegende Buch ist das Endprodukt einer Forschungsarbeit zum Phänomen der YU-Nostalgie in Slowenien. Der Leitfrage folgend "Was wird erinnert und warum wird gerade dies erinnert?" geht Josefina Bajer vom kulturwissenschaftlichen Forschungsstand zum Thema Nostalgie aus. Sie untersucht das Phänomen der YU-Nostalgie im nördlichsten Land des ehemaligen Jugoslawien unter Berücksichtigung des Transformationsprozesses mit Hilfe von empirischen Daten. Die verschiedenen Erscheinungsformen der YU-Nostalgie werden im historischen Zusammenhang ihrer Entstehung und vor allem im Kontext der…mehr

Produktbeschreibung
Das vorliegende Buch ist das Endprodukt einer Forschungsarbeit zum Phänomen der YU-Nostalgie in Slowenien. Der Leitfrage folgend "Was wird erinnert und warum wird gerade dies erinnert?" geht Josefina Bajer vom kulturwissenschaftlichen Forschungsstand zum Thema Nostalgie aus. Sie untersucht das Phänomen der YU-Nostalgie im nördlichsten Land des ehemaligen Jugoslawien unter Berücksichtigung des Transformationsprozesses mit Hilfe von empirischen Daten. Die verschiedenen Erscheinungsformen der YU-Nostalgie werden im historischen Zusammenhang ihrer Entstehung und vor allem im Kontext der slowenischen Identitäts(re)konstruktion während des Zerfall Jugoslawiens und des Nationalstaatsaufbau betrachtet. Die Autorin vervollständigt die gewonnenen Erkenntnisse durch Materialien einer Feldforschung in Ljubljana durch Experteninterviews mit Mitja Velikonja, Ulf Brunnbauer und Katarina Popovic sowie durch Bilddokumente. Die vorliegende Studie folgt einem auf empirischen Daten beruhenden politischen Kulturforschungsansatz kulturwissenschaftlicher Analyse und berücksichtigt vor allem historische und mentalitätengeschichtliche Diskurse.

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  • Produktdetails
  • Verlag: Diplomica Verlag
  • Seitenzahl: 162
  • Erscheinungstermin: 01.01.2012
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783842809253
  • Artikelnr.: 37131201
Autorenporträt
Über die Autorin: Josefina Bajer, BA Kulturwissenschaften, Studium an der Europauniversität Viadrina und an der Soziologischen Fakultät der Universität in Ljubljana, Slowenien. Gründerin des gemeinnützigen internationalen Kulturvereins SEE.ID - in Dialog with South-Eastern Europe. Aktuell studiert sie im Master: European Studies an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder). Forschungsschwerpunkte: Soziologie, Philosophie, Geschichte Südost- und Zentraleuropas. Weiterführende Studienschwerpunkte: Event- und Kulturmanagement. Arbeitsfelder und Interessen: Konzeption, Planung und Durchführung von internationalen Kulturprojekten. Arbeiten an der Schnittstelle zwischen Wissenschaftsbetrieb und Kulturarbeit, insbesondere in und zwischen West- und Südosteuropa. Interesse an künstlerischen Formen als Vermittlungsinstanz. Ihr Schaffensbereich liegt zwischen der Initiierung und Organisation von internationalen Kulturprojekten und der Beratung sowie der Unterstützung von Projekten, die sich dem interkulturellen Dialog zwischen West- und Südosteuropa verschrieben haben. Die Erarbeitung bildungspolitischer Konzepte zur Förderung der Bildung von zivilgesellschaftlichen Prozessen, innerhalb der EU und der Beitrittskandidaten aus Südosteuropa, ist ihr ein besonderes Anliegen. Künstlerische und mediale Vermittlungsformen, wie z.B. Publikationen, Filme, Theaterprojekte, Seminare und Workshops sind ihre Medien der Intervention. "Kunst als Vermittlungsinstanz spielt eine wesentliche Rolle innerhalb interkultureller Dialoge, da sie auch über sprachliche Barrieren hinaus vermittelnd wirken kann." (Josefina Bajer).