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Commissario Montalbano sind moderne Errungenschaften wie Computer und Internet hochgradig suspekt ? auch wenn dieses Teufelszeug mittlerweile selbst das Kommissariat von Vigàta erreicht hat. Als ein junger Mann ermordet aufgefunden wird und ein altes Ehepaar zeitgleich verschwindet, beweist der Commissario, dass man auch mit altbewährten Methoden modernen Kriminellen auf die Schliche kommt. Andiamo! Commissario Montalbano löst seinen fünften Fall.…mehr

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Produktbeschreibung
Commissario Montalbano sind moderne Errungenschaften wie Computer und Internet hochgradig suspekt ? auch wenn dieses Teufelszeug mittlerweile selbst das Kommissariat von Vigàta erreicht hat. Als ein junger Mann ermordet aufgefunden wird und ein altes Ehepaar zeitgleich verschwindet, beweist der Commissario, dass man auch mit altbewährten Methoden modernen Kriminellen auf die Schliche kommt. Andiamo! Commissario Montalbano löst seinen fünften Fall.

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  • Produktdetails
  • Verlag: Lübbe
  • Originaltitel: La gita a Tindari
  • Seitenzahl: 320
  • Erscheinungstermin: 22.07.2011
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783838712550
  • Artikelnr.: 37144391
Autorenporträt
Andrea Camilleri wurde am 6. September 1925 in Porto Empedocle geboren, einem sizilianischen Küstenstädtchen. Schon im Alter von 17 Jahren begann er, als Drehbuchautor und Regisseur zu arbeiten. Ein Verdienst Camilleris ist es, Werke bedeutender Dramatiker wie Beckett oder Ionesco erstmals auf italienische Bühnen gebracht zu haben. Lange Jahre unterrichtete er an einer Filmschule in Rom. Später wurde er Professor an der Accademia Nazionale d'Arte Drammatica "Silvio d'Amico", wo er 20 Jahre lang unterrichtete. Camilleri ist verheiratet, hat drei Kinder und mehrere Enkel. Seine schriftstellerische Karriere begann er mit Gedichten, Erzählungen und historischen Romanen, die vor allem in Sizilien angesiedelt waren. Erst mit den Geschichten um Commissario Montalbano gelang Camilleri der Durchbruch, zunächst beim italienischen Publikum, dann auch international. 1995 erschien in Deutschland der erste von bislang zehn Montalbano-Krimis, "Die Form des Wassers". Und wer einmal einen anderen Camilleri kennenlernen möchte, nämlich den scharfen Beobachter des Lebens in seinem Heimatland, kann zu dem Band "Italienische Verhältnisse" greifen, einer Sammlung von Beobachtungen, Satiren und Polemiken.

Das meint die buecher.de-Redaktion: Neben Umberto Eco ist Andrea Camilleri nicht nur der bekannteste zeitgenössische Autor Italiens, er ist auch der geistreichste und vielseitigste.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Bei diesem Krimi handelt es sich nach Meinung des Rezensenten Ralph Bollman um den bislang besten von Camilleri. Das Buch sei, so Bollmann "wirklich grandios". Erzählt wird die Geschichte vom Verschwinden eines Rentnerehepaars während einer Butterfahrt. Die Ermittlungen des Kommissars Montalbano innerhalb dieses Seniorenmilieus ergeben das Bild einer treffenden Sozialstudie. Aber nicht nur die Rentner, sondern auch der Wandel der sizilianischen Gesellschaft nach dem Niedergang der alteingesessenen Mafia-Clans ist in diesem Kriminalroman beschrieben, lobt Bollmann.

© Perlentaucher Medien GmbH
Tod eines Frauenhelden
Eigentlich soll Commissario Montalbano die großen Fälle künftig dem neuen Chef der Mordkommission, Ernesto Gribaudo, überlassen. Und Mord ist eindeutig eine große Sache. Doch leider ist Gribaudo durch eine heftige Diarrhöe ans Klo gefesselt und so sind es doch wieder Salvo Montalbano und seine Kollegen Mimì Angello, Fazio und Catarella, die sich des jungen Mannes annehmen, der vor seiner Haustür erschossen wurde. Nené Sanfilippos Lieblingsbeschäftigung waren offensichtlich Frauen - zumindest finden sich in seiner Wohnung saftige Liebesbriefe und eine Anzahl selbstgedrehter Pornovideos. Aber musste er deshalb sterben?
Die Mafia schaltet sich ein
Gleichzeitig verschwindet ein altes Ehepaar, das im gleichen Haus wohnte und wird wenig später ermordet aufgefunden. Auf dem Sparbuch der angeblich mittellosen Leute findet sich eine stattliche Summe - eingezahlt in monatlichen Raten unbekannter Herkunft. Wer gab den beiden soviel Geld? Und wofür? Als sich dann auch noch der Patriarch der ortsansässigen Mafiafamilie einschaltet und Montalbano seinen eigenen Enkel ausliefern will, ist der Commissario der festen Überzeugung, dass hinter allen drei Vorfällen ein ganz großer Fisch steckt. Und dieser Fisch stinkt gewaltig ...
Amüsanter Krimi mit Atmosphäre
Das Spiel des Patriarchen von Andrea Camilleri ist der fünfte Fall um den sizilianischen Commissario Montalbano, der auch hier nichts von seinem bärbeißigen Charme verloren hat. Die besten Ideen hat er immer noch beim Verzehr einer guten sizilianischen Mahlzeit und seine Ermittlungsmethoden treiben besonders Vorgesetzte regelmäßig zur Weißglut. Auch mit seinen beiden Kollegen, dem liebeskranken Mimì und dem tollpatschigen Catarella kann man seinen Spaß haben. Ein amüsanter Krimi, der weniger auf actionreiche Spannung setzt, sondern sich Zeit nimmt für atmosphärische Stimmungen, ohne dabei zu langweilen. (Dr. Erika Weigele-Ismael)

"Noch spannender, noch bissiger, noch besser als zuvor." (Generalanzeiger)

"Es ist so giftig. Es schleicht sich ins Herz unserer Sinnlichkeit. Dann tötet es. Unseren Schlaf." (Die Welt)
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"Noch spannender, noch bissiger, noch besser als zuvor." (Generalanzeiger)

"Es ist so giftig. Es schleicht sich ins Herz unserer Sinnlichkeit. Dann tötet es. Unseren Schlaf." (Die Welt)