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Die kleine Bibliothek der Weltweisheit versammelt zwölf berühmte Werke zur klugen und richtigen Lebensführung. Sie befassen sich mit den zeitlos gültigen Fragen: Was überhaupt ist Glück? Was müssen wir tun, wie sollen wir handeln? Wie können wir mit den Rückschlägen des Lebens am besten umgehen? Was sind wir unseren Mitmenschen schuldig? Jeder dieser Texte ist als Meisterwerk der Weltweisheit und Lebenskunst in das Gedächtnis der Menschheit eingegangen.
Wie soll der Mensch richtig leben, wenn er weiß, daß sein Leben kurz ist? Diese grundlegende Frage der Lebenskunst beantwortet der
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Produktbeschreibung
Die kleine Bibliothek der Weltweisheit versammelt zwölf berühmte Werke zur klugen und richtigen Lebensführung. Sie befassen sich mit den zeitlos gültigen Fragen: Was überhaupt ist Glück? Was müssen wir tun, wie sollen wir handeln? Wie können wir mit den Rückschlägen des Lebens am besten umgehen? Was sind wir unseren Mitmenschen schuldig?
Jeder dieser Texte ist als Meisterwerk der Weltweisheit und Lebenskunst in das Gedächtnis der Menschheit eingegangen.

Wie soll der Mensch richtig leben, wenn er weiß, daß sein Leben kurz ist? Diese grundlegende Frage der Lebenskunst beantwortet der Philosoph Seneca mit Maximen und Einsichten, die nichts von ihrer Gültigkeit eingebüßt haben. Wenn wir das Wesen der Zeit verstanden haben, so lehrt uns der antike Stoiker, dann haben wir den wichtigsten Schritt zu einer gelingenden Lebensführung getan.
  • Produktdetails
  • dtv Taschenbücher Bd.34251
  • Verlag: DTV; BECK
  • Seitenzahl: 96
  • Erscheinungstermin: 1. November 2005
  • Deutsch
  • Abmessung: 180mm x 110mm x 10mm
  • Gewicht: 84g
  • ISBN-13: 9783423342513
  • ISBN-10: 342334251X
  • Artikelnr.: 14152527
Autorenporträt
Lucius Annaeus Seneca wird im Jahre 4 v.Chr. in Corduba als Sohn einer gebildeten römischen Adelsfamilie geboren. sein Vater ist der Verfasser eines berühmten Buches über Rhetorik.Seneca beschreitet als brillianter und erfolgreicher Redner die übliche Ämterlaufbahn und beginnt, philosophische Abhandlungen zu verfassen. Doch die Zeiten sind unsicher: Nach dem Tod Augustus' wandert die Kaiserkrone von Haupt zu Haupt, Intrigen und Morde sind an der Tagesordnung. Seneca wird von Kaiser Claudius nach Korsika verbannt. In dieser harten Zeit kann der Philosoph seine stoischen Grundsätze - Gelassenheit und Unerschütterlichkeit - an sich selbst erproben. Nach acht Jahren darf er endlich nach Rom zurückkehren. Er wird Erzieher des jungen Nero. Nach Claudius Tod regiert Seneca stellvertretend für Nero das römische Weltreich. Doch der Schützling erweist sich als unberechenbar: an Grössenwahn leidend und an Verfolgungswahn erkrankt, wird er zum Schreckenskaiser und bricht mit Seneca. Unter einem absurden Vorwand gibt Nero seinem mißliebig gewordenen Erzieher den Befehl zum Selbstmord. Seneca öffnet sich, seiner philosophischen Unerschütterlichkeit getreu, die Adern.