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Seneca - Gesammelte Werke

Buch mit Leinen-Einband
Der antike römische Philosoph Seneca war ein freier, unabhängiger Geist. Seine Schriften sind klar formuliert und noch dem heutigen Leser unmittelbar verständlich. Sein humanitär grundiertes Denken kreist um die Kunst der Lebensführung, die zu Seelenruhe und innerer Freiheit führt. Dieser Band dokumentiert Senecas Werk in all seinen Facetten. Er umfasst Schriften wie »Von der Seelenruhe«, »Vom glücklichen Leben«, »Von der Muße«, »Von der Kürze des Lebens«, »Über die Milde«, »Über den Zorn« sowie sein Hauptwerk, die »Moralischen Briefe an Lucilius«.
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9,95 €

 

Vom glücklichen Leben / Von der Kürze des Lebens

Gebundenes Buch
Der römische Staatsmann und Denker Lucius Annaeus Seneca ist eine der schillerndsten Gestalten der Philosophiegeschichte und erlangte bereits zu Lebzeiten große Berühmtheit. Seine Werke sind Glanzstücke der stoischen Ethik, in denen sich sein Wunsch nach Glück und Zufriedenheit für die Menschen seiner Zeit manifestiert. Dieser Band enthält die Schriften »Vom glücklichen Leben« (De vita beata), in der es um Reichtum und tugendhafte Lebensführung geht, sowie »Von der Kürze des Lebens« (De brevitate vitae), die vom rechten Gebrauch der Lebenszeit handelt.
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3,95 €

 

Seneca

Lucius Annaeus Seneca wird im Jahre 4 v.Chr. in Corduba als Sohn einer gebildeten römischen Adelsfamilie geboren. sein Vater ist der Verfasser eines berühmten Buches über Rhetorik.Seneca beschreitet als brillianter und erfolgreicher Redner die übliche Ämterlaufbahn und beginnt, philosophische Abhandlungen zu verfassen. Doch die Zeiten sind unsicher: Nach dem Tod Augustus' wandert die Kaiserkrone von Haupt zu Haupt, Intrigen und Morde sind an der Tagesordnung. Seneca wird von Kaiser Claudius nach Korsika verbannt. In dieser harten Zeit kann der Philosoph seine stoischen Grundsätze - Gelassenheit und Unerschütterlichkeit - an sich selbst erproben. Nach acht Jahren darf er endlich nach Rom zurückkehren. Er wird Erzieher des jungen Nero. Nach Claudius Tod regiert Seneca stellvertretend für Nero das römische Weltreich. Doch der Schützling erweist sich als unberechenbar: an Grössenwahn leidend und an Verfolgungswahn erkrankt, wird er zum Schreckenskaiser und bricht mit Seneca. Unter einem absurden Vorwand gibt Nero seinem mißliebig gewordenen Erzieher den Befehl zum Selbstmord. Seneca öffnet sich, seiner philosophischen Unerschütterlichkeit getreu, die Adern.