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Die Seele eines Toten ist in der Cloud gefangen, eine Künstliche Intelligenz überrascht mit einem unerwarteten Bekenntnis und ein kleines Mädchen freut sich auf ihr Tech-Implantat.
Fünf phantastische digitale Geschichten erzählen mit überraschenden Wendungen von den Hoffnungen und dem Horror einer digitalen Zukunft und Visionen, die bereits unseren Alltag erreicht haben.
In fünf Kurzgeschichten zeichnet Olaf Kolbrück eine Zukunft, die schon morgen Realität werden könnte. Die originellen Geschichten überraschen mit Horror, phantastischen Ideen und zuweilen leisem Humor.
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Produktbeschreibung
Die Seele eines Toten ist in der Cloud gefangen, eine Künstliche Intelligenz überrascht mit einem unerwarteten Bekenntnis und ein kleines Mädchen freut sich auf ihr Tech-Implantat.

Fünf phantastische digitale Geschichten erzählen mit überraschenden Wendungen von den Hoffnungen und dem Horror einer digitalen Zukunft und Visionen, die bereits unseren Alltag erreicht haben.

In fünf Kurzgeschichten zeichnet Olaf Kolbrück eine Zukunft, die schon morgen Realität werden könnte. Die originellen Geschichten überraschen mit Horror, phantastischen Ideen und zuweilen leisem Humor.
  • Produktdetails
  • Verlag: Epubli
  • Seitenzahl: 124
  • Erscheinungstermin: 18. September 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 125mm x 7mm
  • Gewicht: 156g
  • ISBN-13: 9783745021387
  • ISBN-10: 374502138X
  • Artikelnr.: 49132902
Autorenporträt
Kolbrück, Olaf
Olaf Kolbrück ist Journalist und leitet den Online-Auftritt eines Wirtschaftsmagazins in Frankfurt. Der Experte für E-Commerce und digitales Marketing schrieb bereits zwei Krimis, die in einem Leipziger Verlag veröffentlicht wurden. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 - Zentrum für digitalen Fortschritt. 2012 erschien sein erster Krimi "Keine feine Gesellschaft" im Leipziger fhl-Verlag. Mit einem Schuss Gesellschaftskritik schildert er in dem "psychologisch subtilen Heimatkrimi" ("Journal Frankfurt") eine Ermittlerin, die in der High Society im Taunus ermittelt, während sie selbst mit den Folgen einer seltenen Erkrankung kämpft. Die Kritik überzeugten dabei unter anderem die "präzisen Charakterzeichnungen" und die "subtile Spannung" (Frankfurter Neue Presse).