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Schwarz ist die Farbe der Hoffnung
Åke Edwardson beschreibt minutiös das Drama eines Verlustes, erzählt von der Übermacht der Trauer und von dem Versuch, dem Unfassbaren etwas Sinn abzutrotzen. Die Schwalben fliegen so hoch, dass man sie kaum sehen kann ist ein sehr persönlicher Roman, von großer Allgemeingültigkeit. Was passiert mit einer Familie, die ihren Mittelpunkt verliert? Wenn das vertraute Leben von einer Sekunde auf die andere Vergangenheit ist? Und jedes Licht daraus verschwindet.
Åke Edwardson wurde mit seiner Serie um Erik Winter weltberühmt.
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Produktbeschreibung
Schwarz ist die Farbe der Hoffnung

Åke Edwardson beschreibt minutiös das Drama eines Verlustes, erzählt von der Übermacht der Trauer und von dem Versuch, dem Unfassbaren etwas Sinn abzutrotzen. Die Schwalben fliegen so hoch, dass man sie kaum sehen kann ist ein sehr persönlicher Roman, von großer Allgemeingültigkeit. Was passiert mit einer Familie, die ihren Mittelpunkt verliert? Wenn das vertraute Leben von einer Sekunde auf die andere Vergangenheit ist? Und jedes Licht daraus verschwindet.

Åke Edwardson wurde mit seiner Serie um Erik Winter weltberühmt.
  • Produktdetails
  • Ullstein Taschenbuch Bd.28977
  • Verlag: Ullstein Tb
  • Seitenzahl: 336
  • Erscheinungstermin: 9. Oktober 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 120mm x 21mm
  • Gewicht: 238g
  • ISBN-13: 9783548289779
  • ISBN-10: 3548289770
  • Artikelnr.: 48219627
Autorenporträt
Edwardson, Åke
Åke Edwardson, geboren 1953, lebt mit seiner Frau in Göteborg. Einige Monate im Jahr verbringt das Ehepaar im Süden Spaniens, in Marbella. Bevor Edwardson einer der weltweit erfolgreichsten Krimiautoren wurde, arbeitete er als Journalist u. a. im Auftrag der UNO im Nahen Osten.

Kutsch, Angelika
Angelika Kutsch wurde 1941 in Bremerhaven geboren. Sie ist Autorin mehrerer Kinder- und Jugendbücher und Übersetzerin aus dem Schwedischen. Für beides wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Angelika Kutsch lebt in Hamburg und Schweden.
Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

Von Åke Edwardson ist man ganz andere Kost gewohnt. Zwölfmal hat er seit 1997 seinen Göteborger Kommissar Erik Winter auf Verbrecherjagd geschickt, aber er hat auch mehrere Stand-Alones und Jugendbücher veröffentlicht. In diesem Familienroman, in Schweden bereits 2010 erschienen, steht das Ehepaar Johan und Ann im Mittelpunkt. Bei einem Frühlingssturm wird ihr kleiner Sohn Andreas fast von einem Baum erschlagen und liegt seither im Koma. Was eine solche Katastrophe für eine kleine Familie bedeutet, wie die Eltern des betroffenen Kindes mit dem Unfall umgehen, wie sie fast daran zerbrechen, und wie sie dann doch Schritt für Schritt versuchen, einen Weg aus ihrer Verzweiflung, aus dem vorwurfsvollen Schweigen und der Bitterkeit zu finden, das erzählt Åke Edwardson sehr feinsinnig und facettenreich. Johan glaubt zunächst, Trost im Alkohol zu finden. Dann aber nähert er sich durch das intensive Erleben der Natur und durch lange Gespräche mit einem Geistlichen einem anderen Ausweg aus seinem destruktiven Kummer. Ann sucht ihrerseits als erste Zuflucht, sich in beredtem Schweigen zu vergraben, dann aber öffnet sie sich allmählich ihrer Schwester und einer Krankenpflegerin.

© BÜCHERmagazin, Margarete von Schwarzkopf (mvs)