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Leidenschaftlich und kühn - der bedeutendste Komponist der Romantik
Er war ein leidenschaftlicher Tonpoet und kühner musikalischer Vordenker, der in seinem Schaffen Sinnlichkeit und Intellektualität, Realismus undTraumverlorenheit genial zu vereinen wusste: Robert Schumann (1810-1856), vor über zweihundert Jahren geboren, ist bis heute in allen Konzertprogrammen der Welt präsent.…mehr

Produktbeschreibung
Leidenschaftlich und kühn - der bedeutendste Komponist der Romantik

Er war ein leidenschaftlicher Tonpoet und kühner musikalischer Vordenker, der in seinem Schaffen Sinnlichkeit und Intellektualität, Realismus undTraumverlorenheit genial zu vereinen wusste: Robert Schumann (1810-1856), vor über zweihundert Jahren geboren, ist bis heute in allen Konzertprogrammen der Welt präsent.
  • Produktdetails
  • Verlag: Pantheon
  • Seitenzahl: 320
  • Erscheinungstermin: 25. Juni 2012
  • Deutsch
  • Abmessung: 205mm x 128mm x 28mm
  • Gewicht: 380g
  • ISBN-13: 9783570551585
  • ISBN-10: 357055158X
  • Artikelnr.: 34509590
Autorenporträt
Geck, Martin
Martin Geck war Professor für Musikwissenschaft an der Universität Dortmund. Seine Bücher zur Musikgeschichte und seine Biographien großer Komponisten (u.a. über Mozart, Bach und Wagner) wurden von der Kritik hoch gelobt und in ein Dutzend Sprachen übersetzt. Für sein Buch über Johann Sebastian Bach wurde er mit dem Gleim-Literaturpreis ausgezeichnet. Er starb 2019.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension

Martin Gecks Monografie über Robert Schumann scheint Rezensent Reinhard J. Brembeck eine solide Angelegenheit. Er schätzt das Buch, das die Biografie des Komponisten in den Mittelpunkt stellt, als sachlich und kenntnisreich. Geck bewegt sich in seinen Augen damit auf "sicher akademischer Seite". Ob die Form einer streng chronologischen Lebens- und Werkerzählung des Autors einem sperrigen Komponisten wie Schuhmann, dessen Leben getrieben und sprunghaft war, ganz gerecht wird, lässt er einmal dahin gestellt sein. Auch Gecks Definition der Oper scheint ihm gewagt und offensichtlich aus anderen Komponierästhetiken gewonnen. Wie auch immer: Mit seiner Arbeit bedient Geck nach Ansicht des Rezensenten das "Erstinformationsrecht eines Schumann-Adepten".

© Perlentaucher Medien GmbH