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Ein tätowierter Männertorso in einem Koffer - wer ist der Tote, und wie kam er ums Leben? Eine grausam verstümmelte Frauenleiche war es ein brutales Sexualverbrechen? Ein Ehepaar mit schweren Vergiftungssymptomen standen die beiden auf der Todesliste des russischen Geheimdiensts? Der renommierte Rechtsmediziner Michael Tsokos wird immer dann von den Ermittlungsbehörden hinzugezogen, wenn sie bei ihrer Aufklärungsarbeit rechtsmedizinische Expertise benötigen. Hier stellt er seine spektakulärsten Fälle vor.…mehr

Produktbeschreibung
Ein tätowierter Männertorso in einem Koffer - wer ist der Tote, und wie kam er ums Leben? Eine grausam verstümmelte Frauenleiche war es ein brutales Sexualverbrechen? Ein Ehepaar mit schweren Vergiftungssymptomen standen die beiden auf der Todesliste des russischen Geheimdiensts?
Der renommierte Rechtsmediziner Michael Tsokos wird immer dann von den Ermittlungsbehörden hinzugezogen, wenn sie bei ihrer Aufklärungsarbeit rechtsmedizinische Expertise benötigen. Hier stellt er seine spektakulärsten Fälle vor.
  • Produktdetails
  • Knaur Taschenbücher Nr.78583
  • Verlag: Droemer/Knaur
  • Seitenzahl: 330
  • Erscheinungstermin: 1. April 2014
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 125mm x 25mm
  • Gewicht: 255g
  • ISBN-13: 9783426785836
  • ISBN-10: 3426785838
  • Artikelnr.: 39926038
Autorenporträt
Tsokos, Michael
Michael Tsokos, 1967 geboren, ist Professor für Rechtsmedizin und international anerkannter Experte auf dem Gebiet der Forensik. Seit 2007 leitet er das Institut für Rechtsmedizin der Charité. Seine Bücher über spektakuläre Fälle aus der Rechtsmedizin sind allesamt Bestseller.
Rezensionen
"Dieses Buch muss man lesen." Markus Lanz, 27.03.2013
»Die faszinierendsten Tatorte gibt es nicht am Sonntagabend, sondern hier.« Jan Josef Liefers

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Das nun unter dem Titel "Die Klaviatur des Todes" erschienene Hörbuch des Pathologen Michael Tsokos kann Rezensent Wolfgang Schneider nur mit Nachdruck empfehlen. Gebannt lauscht der Kritiker den effektvoll, aber nie großspurig erzählten Alltagsfällen des Gerichtsmediziners, die Schneider mal erschüttert, mal kopfschüttelnd zurücklassen: So vernimmt der Rezensent etwa ungläubig die Geschichte eines Mannes, der sich vor dem Vaterschaftstest den Mund mit dem Speichel eines Freundes ausspülte, so dass bei ihm zunächst eine doppelte DNA nachgewiesen wurde. Insbesondere lobt der Kritiker Tsokos' Verzicht auf allzu viele Elemente herkömmlicher Krimis und seine Konzentration auf das Zusammenwirken verschiedener Spezialisten, die zur Lösung eines Falles beitragen. Darüber hinaus würdigt der Rezensent die Lesung des Synchronsprechers und Vorlesers David Nathan, der die Buchvorlage in "spannendes Hörkino" verwandle.

© Perlentaucher Medien GmbH