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Das große Standardwerk des Nobelpreisträgers.

Produktbeschreibung
Das große Standardwerk des Nobelpreisträgers.
  • Produktdetails
  • Piper Taschenbuch Bd.4208
  • Verlag: Piper
  • 9. Aufl.
  • Seitenzahl: 864
  • Erscheinungstermin: 1. Dezember 2004
  • Deutsch
  • Abmessung: 191mm x 121mm x 60mm
  • Gewicht: 599g
  • ISBN-13: 9783492242080
  • ISBN-10: 3492242081
  • Artikelnr.: 12740880
Autorenporträt
Er engagierte sich in so vielen Bereichen, dass die Fülle gut und gerne in mehrere Leben gepasst hätte. Bertrand Russell (* Trelleck 1872, † Penrhyndeudraeth 1970) war Mathematiker, Philosoph, Gesellschaftskritiker, Logiker, Pazifist und Frauenrechtler und bekam 1950 den Nobelpreis für Literatur zugesprochen, u. a. für sein Werk "Ehe und Moral" (1929) oder sein erstes Buch "Die deutsche Sozialdemokratie" (1896) und weitere gesellschaftspolitische und philosophische Werke. Russell - übrigens ein Freund des Philosophen Ludwig Wittgenstein, den er während seiner Lehrtätigkeit an der Universität Cambridge kennenlernte - war ein Freigeist, mehrfach verheiratet und mit seinen liberalen Ansichten, z. B. zum Frauenwahlrecht, der Stellung der Frau oder der Anerkennung von Homosexualität, der Zeit weit voraus. Christliche Fundamentalisten verhinderten z. B. die Ausübung seines Lehrauftrages an der New Yorker Universität. Der bekennende Agnostiker landete wegen seines pazifistischen Engagements während des Ersten Weltkrieges sogar im Gefängnis und verlor seine Lehrerlaubnis in Cambridge (später lehrte er dort wieder). Bertrand Russell, als Mathematiker vor allem durch die Veröffentlichung der "Principia Mathematica" (1910-1913) zusammen mit Alfred North Whitehead hervorgetreten, war einer breiteren Öffentlichkeit auch durch sein Engagement gegen Wettrüsten, Atomwaffen und einen möglichen Dritten Weltkrieg bekannt. So verfasste er, zusammen mit dem Physiker Albert Einstein, das Russell-Einstein-Manifest und wurde sogar noch mit 89 Jahren zu einer kurzen Gefängnisstrafe verurteilt, weil er zum Widerstand gegen die Staatsgewalt aufgerufen haben soll.
Inhaltsangabe
Vorwort, 9

Einführung, 11

Erstes Buch - Die Philosophie der Antike

I. Teil: Die Vorsokratiker

1.Der Aufschwung der griechischen Kultur, 25

2.Die milesische Schule, 46

3.Pythagoras, 51

4.Heraklit, 60

5.Parmenides, 70

6.Empedokles, 75

7.Athens kulturgeschichtliche Bedeutung, 80

8.Anaxagoras, 83

9.Die Atomisten, 86

10.Protagorias, 96

II. Teil: Sokrates, Plato und Aristoteles

11.Sokrates, 104

12.Spartas Einfluss, 116

13.Die Quellen der platonischen Anschauungen, 126

14.Platos Utopie, 130

15.Die Ideenlehre, 141

16.Platos Unsterblichkeitslehre, 154

17.Platos Kosmogonie, 165

18.Erkenntnis und Wahrnehmung bei Plato, 171

19.Die Metaphysik des Aristoteles, 181

20.Aristoteles Ethik 194

21.Die Politik des Aristoteles, 206

22.Die Logik des Aristoteles, 217

23.Die Physik des Aristoteles, 224

24.Die Anfänge der griechischen Mathematik und Astronomie, 229

III. Teil: Antike Philosophie nach Aristoteles

25.Die hellenistische Welt, 239

26.Kyniker und Skeptiker, 249
503

3.Machiavelli, 512

4.Erasmus und Morus, 520

5.Reformation und Gegenreformation, 531

6.Der Aufschwung der Naturwissenschaft, 534

7.Francis Bacon, 550

8.Hobbes` Leviathan, 555

9.Descartes, 567

10.Spinoza, 578

11.Leibnis, 590

12.Der philosophische Liberalismus, 605

13.Lockes Erkenntnistheorie, 613

14.Lockes politische Philosophie, 627

15.Lockes Einfluß, 650

16.Berkeley, 656

17.Hume, 668

II Teil: Von Rousseau bis zur Gegenwart

18.Die romantische Bewegung, 684

19.Rousseau, 693

20.Kant, 710

21.Geistige Strömungen im neunzehnten Jahrhundert, 727

22.Hegel, 738

23.Byron, 753

24.Schopenhauer, 760

25.Nietzsche, 767

26.Die Utilitarier, 780

27.Karl Marx, 789

28.Bergson, 798

29.William James, 818

30.John Dewey, 826

31.Die Philosophie der logischen Analyse, 836

Personenregister, 845