EUR 5,00
Portofrei*
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
0 °P sammeln

  • Broschiertes Buch

Jetzt bewerten

Rainer Maria Rilke ist einer der bedeutendsten Lyriker deutscher Sprache und erfreut sich bis heute einer ungebrochenen Popularität. Dichten ist für Rilke eine Art, die Welt zu erfassen und das Leben zu bewältigen - damit zieht er wie kein anderer besonders auch die jüngeren Generationen in den Bann. Seine einfühlsame, poetische Bildsprache und magische Sprachkraft haben ihn und seine Lyrik unsterblich gemacht. Dieser Band versammelt eine Auswahl der schönsten Gedichte aus Rilkes umfangreichem Gesamtwerk.…mehr

Produktbeschreibung
Rainer Maria Rilke ist einer der bedeutendsten Lyriker deutscher Sprache und erfreut sich bis heute einer ungebrochenen Popularität. Dichten ist für Rilke eine Art, die Welt zu erfassen und das Leben zu bewältigen - damit zieht er wie kein anderer besonders auch die jüngeren Generationen in den Bann. Seine einfühlsame, poetische Bildsprache und magische Sprachkraft haben ihn und seine Lyrik unsterblich gemacht. Dieser Band versammelt eine Auswahl der schönsten Gedichte aus Rilkes umfangreichem Gesamtwerk.
  • Produktdetails
  • Insel Taschenbücher Nr.4053
  • Verlag: Insel Verlag
  • Best.Nr. des Verlages: 35753
  • 7. Aufl.
  • Seitenzahl: 178
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 178 S. 189 mm
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 116mm x 20mm
  • Gewicht: 202g
  • ISBN-13: 9783458357537
  • ISBN-10: 345835753X
  • Best.Nr.: 32454112
Autorenporträt
Rainer M. Rilke (1875-1926), der Prager Beamtensohn, wurde nach einer erzwungenen Militärerziehung 1896 Student, zuerst in Prag, dann in München und Berlin, weniger studierend als dichtend. Die kurze Ehe mit der Bildhauerin Clara Westhoff in Worpswede löste er 1902 auf. Er bereiste darauf Italien, Skandinavien und Frankreich. In Paris schloß er Bekanntschaft mit Rodin und wurde dessen Privatsekretär. Bereits nach acht Monaten kam es zum Bruch. Es folgten unstete Jahre des Reisens mit Stationen in verschiedenen Städten Europas. Nach seinem Entschluß zur Berufslosigkeit und zu einem reinen Dichterdasein war Rilke zu jedem Verzicht bereit, wenn es dem Werk galt. Er opferte sein Leben seiner Kunst und gewann Unsterblichkeit, indem er unerreichte Sprach- und Kunstwerke schuf.
Im Ersten Weltkrieg war er zur österreichischen Armee eingezogen, wurde aber aufgrund seiner kränklichen Konstitution in das Wiener Kriegsarchiv versetzt. Rilke starb nach langer Krankheit in Val Mont bei Montreux.