Als du mich einst gefunden hast - Die schönsten Gedichte - Rilke, Rainer Maria
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Das lyrische Werk von Rainer Maria Rilke ist unvergänglich schön. Es altert nicht, erscheint universell und kommt nie aus der Mode. Rilkes Gedichte erobern mühelos jede junge Generation, denn sie verdichten immer aufs Neue Erfahrung und Empfindung, Suche, Ahnung und Erkenntnis. Kaum ein von Poesie infizierter Mensch geht durchs Leben, ohne sich ein Stück des Weges von Rilke begleiten zu lassen. Dazu empfiehlt sich diese Auswahl seiner schönsten Gedichte.…mehr

Produktbeschreibung
Das lyrische Werk von Rainer Maria Rilke ist unvergänglich schön. Es altert nicht, erscheint universell und kommt nie aus der Mode. Rilkes Gedichte erobern mühelos jede junge Generation, denn sie verdichten immer aufs Neue Erfahrung und Empfindung, Suche, Ahnung und Erkenntnis. Kaum ein von Poesie infizierter Mensch geht durchs Leben, ohne sich ein Stück des Weges von Rilke begleiten zu lassen. Dazu empfiehlt sich diese Auswahl seiner schönsten Gedichte.
  • Produktdetails
  • Verlag: Anaconda
  • Artikelnr. des Verlages: 550421
  • Seitenzahl: 256
  • Erscheinungstermin: September 2016
  • Deutsch
  • Abmessung: 193mm x 131mm x 29mm
  • Gewicht: 320g
  • ISBN-13: 9783730604212
  • ISBN-10: 373060421X
  • Artikelnr.: 44918644
Autorenporträt
Rainer M. Rilke (1875-1926), der Prager Beamtensohn, wurde nach einer erzwungenen Militärerziehung 1896 Student, zuerst in Prag, dann in München und Berlin, weniger studierend als dichtend. Die kurze Ehe mit der Bildhauerin Clara Westhoff in Worpswede löste er 1902 auf. Er bereiste darauf Italien, Skandinavien und Frankreich. In Paris schloß er Bekanntschaft mit Rodin und wurde dessen Privatsekretär. Bereits nach acht Monaten kam es zum Bruch. Es folgten unstete Jahre des Reisens mit Stationen in verschiedenen Städten Europas. Nach seinem Entschluß zur Berufslosigkeit und zu einem reinen Dichterdasein war Rilke zu jedem Verzicht bereit, wenn es dem Werk galt. Er opferte sein Leben seiner Kunst und gewann Unsterblichkeit, indem er unerreichte Sprach- und Kunstwerke schuf.
Im Ersten Weltkrieg war er zur österreichischen Armee eingezogen, wurde aber aufgrund seiner kränklichen Konstitution in das Wiener Kriegsarchiv versetzt. Rilke starb nach langer Krankheit in Val Mont bei Montreux.