Der Herr ist kein Hirte - Hitchens, Christopher
10,99
versandkostenfrei*

Preis in Euro, inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
0 °P sammeln

    Broschiertes Buch

4 Kundenbewertungen

Das Kultbuch für Ungläubige und alle, die es werden wollen
Religion und der Glaube an Gott sind von Menschen gemachte Dinge, die 'alles vergiften' . Christopher Hitchens, erfolgreicher Journalist und bekennender Atheist, beschreibt prägnant und schonungslos, wie Religion zur Gewalttätigkeit gegen Andersgläubige und Ungläubige führt. In seinem fulminanten Rundumschlag beleuchtet er Entstehung, Verbreitung und Wirkung von Glaubensgemeinschaften und macht deutlich, wie verheerend ihr Einfluss auf Politik und Gesellschaft gerade heute (wieder) ist.
DIE Antwort auf das Thema Glauben:
…mehr

Produktbeschreibung
Das Kultbuch für Ungläubige und alle, die es werden wollen

Religion und der Glaube an Gott sind von Menschen gemachte Dinge, die 'alles vergiften' . Christopher Hitchens, erfolgreicher Journalist und bekennender Atheist, beschreibt prägnant und schonungslos, wie Religion zur Gewalttätigkeit gegen Andersgläubige und Ungläubige führt. In seinem fulminanten Rundumschlag beleuchtet er Entstehung, Verbreitung und Wirkung von Glaubensgemeinschaften und macht deutlich, wie verheerend ihr Einfluss auf Politik und Gesellschaft gerade heute (wieder) ist.

DIE Antwort auf das Thema Glauben: informativ, unterhaltsam, provokant.

"Operation gelungen. Gott ist tot." WELT online
  • Produktdetails
  • Heyne Bücher Nr.62036
  • Verlag: Heyne
  • Seitenzahl: 352
  • Erscheinungstermin: 6. April 2009
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 116mm x 27mm
  • Gewicht: 294g
  • ISBN-13: 9783453620360
  • ISBN-10: 3453620364
  • Artikelnr.: 25548191
Autorenporträt
Hitchens, Christopher
Christopher Hitchens, geboren 1949 im englischen Portsmouth, war als Buchautor und Auslandskorrespondent, Essayist, Literaturkritiker und Dozent tätig. Er schrieb regelmäßig u.a. für die New York Times, Slate, Vanity Fair und das Wall Street Journal. 2007 erschien sein Buch "Der Herr ist kein Hirte" im Blessing Verlag, 2011 sein Essay "Der Feind". Am 15. Dezember 2011 erlag Christopher Hitchens einer langen Krankheit.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur FR-Rezension

Rezensent Christian Schlüter zeigt sich in seiner Doppelbesprechung der zwei großen neuen Atheismusschriften des Jahres wenig begeistert von Christopher Hitchens Abhandlung über die pathologischen Züge des Glaubens. Nicht gerade neu findet der Rezensent die These, es mache den Gläubigen krank, seinen Glauben gegen "sich häufende Gegenbeweise" ständig verteidigen zu müssen, und auch das "Sündenregister" religiös verwurzelter 'Pathologien' vom Verbot von Schweinefleisch und Kondomen über Kindesmißbrauch bis zum Selbstmordattentat entlockt ihm nur ein herzhaftes Gähnen. Dass der Autor für die Fehltritte der Kirche, die so manches Mal mit dem Totalitarismus paktiert hat, gleich die Religion an sich für schlecht erklärt, sei ein Fehlschluss, da könne man mit gleichem Recht auch die Wissenschaft - die übrigens Christopher Hitchens Kollege Richard Dawkins in "Der Gotteswahn" als Alternative zur Religion vorschlägt - gleich ganz für schlecht erklären, ob deren "unzähligen Verwerfungen, die im Namen der Wissenschaft geschehen sind - politisch, sozial, ökologisch".

© Perlentaucher Medien GmbH