Der Herr ist kein Hirte - Hitchens, Christopher
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Bewertung von Herbert Latschenberger aus D-21228 Harmstorf

Ein brilliant und überzeugend geschriebenes Buch, welches besonders in unserem (pseudo)sekulärem Staat, zur Pflichtlektüre unserer Parlamentarier gehören sollte, da es …


    Broschiertes Buch

4 Kundenbewertungen

Das Kultbuch für Ungläubige und alle, die es werden wollen
Religion und der Glaube an Gott sind von Menschen gemachte Dinge, die 'alles vergiften' . Christopher Hitchens, erfolgreicher Journalist und bekennender Atheist, beschreibt prägnant und schonungslos, wie Religion zur Gewalttätigkeit gegen Andersgläubige und Ungläubige führt. In seinem fulminanten Rundumschlag beleuchtet er Entstehung, Verbreitung und Wirkung von Glaubensgemeinschaften und macht deutlich, wie verheerend ihr Einfluss auf Politik und Gesellschaft gerade heute (wieder) ist.
DIE Antwort auf das Thema Glauben:
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Produktbeschreibung
Das Kultbuch für Ungläubige und alle, die es werden wollen

Religion und der Glaube an Gott sind von Menschen gemachte Dinge, die 'alles vergiften' . Christopher Hitchens, erfolgreicher Journalist und bekennender Atheist, beschreibt prägnant und schonungslos, wie Religion zur Gewalttätigkeit gegen Andersgläubige und Ungläubige führt. In seinem fulminanten Rundumschlag beleuchtet er Entstehung, Verbreitung und Wirkung von Glaubensgemeinschaften und macht deutlich, wie verheerend ihr Einfluss auf Politik und Gesellschaft gerade heute (wieder) ist.

DIE Antwort auf das Thema Glauben: informativ, unterhaltsam, provokant.

"Operation gelungen. Gott ist tot." WELT online
  • Produktdetails
  • Heyne Bücher Nr.62036
  • Verlag: Heyne
  • Seitenzahl: 352
  • Erscheinungstermin: 6. April 2009
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 116mm x 27mm
  • Gewicht: 294g
  • ISBN-13: 9783453620360
  • ISBN-10: 3453620364
  • Artikelnr.: 25548191
Autorenporträt
Hitchens, Christopher
Christopher Hitchens, geboren 1949 im englischen Portsmouth, war als Buchautor und Auslandskorrespondent, Essayist, Literaturkritiker und Dozent tätig. Er schrieb regelmäßig u.a. für die New York Times, Slate, Vanity Fair und das Wall Street Journal. 2007 erschien sein Buch "Der Herr ist kein Hirte" im Blessing Verlag, 2011 sein Essay "Der Feind". Am 15. Dezember 2011 erlag Christopher Hitchens einer langen Krankheit.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Sehr einseitig findet Uwe Justus Wenzel diese Religionskritik von Christopher Hitchens. Natürlich würden nur die Unterdrückung und die Gewalttaten genannt und alles andere unterschlagen. Die sträflichste Auslassung aber sei die Nichtberücksichtigung der Theologie, mit der für Wenzel die Religion ja schon längst ihre wissenschaftliche und hermeneutische Deutung gefunden hat, die Hitchens so "rabiat" vermisst. In Wenzels vergleichender Besprechung von Hitchens Buch, Richard Dawkins' "Der Gotteswahn" und Sam Harris' "Das Ende des Glaubens" kommt letzterer noch am besten weg, und zwar weil er den Menschen wenigstens das Bedürfnis nach spirituellen Erfahrungen zugesteht. Auch erkennt Wenzel bei Hitchens wie beim Kollegen Dawkins ein Faible für eine gewisse "Naturmystik", die sich etwa in der Bewunderung der All-Fotos des Hubble-Teleskops ausdrückt, hält das aber für wenig ausbaufähig. Die Ursache für die derzeitige Flut an grob gestrickter Religionskritik sieht Wenzel nicht nur bei deren Urhebern. Er bittet deshalb alle Gläubigen, etwas gelassener mit Kritik umzugehen. Dann könnte diese wiederum gelassener und "intelligenter" daherkommen als es im Augenblick mehrheitlich der Fall ist.

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