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Nimmt der ewige "Krieg der Geschlechter" ein Ende? Die Spielfrau Beatrix erwacht nach über achthundertjährigem Schlaf in unserer Gegenwart. In der Provence war sie im hohen Mittelalter eingeschlafen, jetzt bekommt sie es mit einer Welt zu tun, in der ihr Schloss einer Schnellstraße Platz machen soll. Sie bringt aber nicht nur diese Entscheidung ins Wanken, auch wie Männer und Frauen zusammenleben und worin das Wesen der Erotik gesehen wird, will ihr nicht einleuchten. Am besten, man würde noch einmal ganz von vorne beginnen ...…mehr

Produktbeschreibung
Nimmt der ewige "Krieg der Geschlechter" ein Ende? Die Spielfrau Beatrix erwacht nach über achthundertjährigem Schlaf in unserer Gegenwart. In der Provence war sie im hohen Mittelalter eingeschlafen, jetzt bekommt sie es mit einer Welt zu tun, in der ihr Schloss einer Schnellstraße Platz machen soll. Sie bringt aber nicht nur diese Entscheidung ins Wanken, auch wie Männer und Frauen zusammenleben und worin das Wesen der Erotik gesehen wird, will ihr nicht einleuchten. Am besten, man würde noch einmal ganz von vorne beginnen ...
  • Produktdetails
  • btb Bd.71577
  • Verlag: Btb
  • Seitenzahl: 680
  • Erscheinungstermin: 9. Oktober 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 119mm x 40mm
  • Gewicht: 461g
  • ISBN-13: 9783442715770
  • ISBN-10: 3442715776
  • Artikelnr.: 48070340
Autorenporträt
Morgner, Irmtraud
Irmtraud Morgner wurde am 22. August 1933 in Chemnitz geboren, studierte Germanistik an der Universität Leipzig und arbeitete als Redaktionsassistentin bei der Zeitschrift "Neue Deutsche Literatur". Seit 1957 war sie freie Schriftstellerin. Die Autorin wurde mit vielen bedeutenden Preisen ausgezeichnet. Irmtraud Morgner starb am 6. Mai 1990.
Rezensionen
"So etwas wie die Bibel der Frauenliteratur." -- Frankfurter Rundschau

"Was für ein Vergnügen, dieses Buch! Die Vorstellung, ich hätte es nicht gelesen, erschreckt mich im nachhinein..." -- Alice Schwarzer

"Das beste und faszinierendste Stück Literatur, das meines Erachtens in den letzten Jahren geschrieben wurde." -- Angelika Mechtel, Deutsche Volkszeitung

"Nicht im geringsten verstaubt", NDR Kultur