Preußen - Oster, Uwe A.
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Uwe A. Oster nimmt uns mit auf eine historische Reise in das alte Preußen: Vom barocken König Friedrich I., unter dem das Herzogtum Preußen 1701 zum Königreich erhoben wurde, bis hin zum letzten preußischen König und späteren deutschen Kaiser Wilhelm I. reicht der Bogen, den Oster spannt. Fesselnd und anschaulich erzählt er von einer Epoche, die Deutschland bis heute beeinflusst - im Guten wie im Schlechten.…mehr

Produktbeschreibung
Uwe A. Oster nimmt uns mit auf eine historische Reise in das alte Preußen: Vom barocken König Friedrich I., unter dem das Herzogtum Preußen 1701 zum Königreich erhoben wurde, bis hin zum letzten preußischen König und späteren deutschen Kaiser Wilhelm I. reicht der Bogen, den Oster spannt. Fesselnd und anschaulich erzählt er von einer Epoche, die Deutschland bis heute beeinflusst - im Guten wie im Schlechten.
  • Produktdetails
  • Piper Taschenbuch Bd.6491
  • Verlag: Piper
  • Seitenzahl: 384
  • Erscheinungstermin: 1. Mai 2011
  • Deutsch
  • Abmessung: 192mm x 120mm x 33mm
  • Gewicht: 396g
  • ISBN-13: 9783492264914
  • ISBN-10: 3492264913
  • Artikelnr.: 32654308
Autorenporträt
Oster, Uwe A.
Uwe A. Oster, geboren 1964, ist stellvertretender Chefredakteur des Geschichtsmagazins »Damals« und hat zahlreiche Bücher geschrieben. Sein besonderes Interesse gilt der preußischen Geschichte; u. a. veröffentlichte er die Bücher »Wilhelmine von Bayreuth. Das Leben der Schwester Friedrichs des Großen«, »Der preußische Apoll. Prinz Louis Ferdinand von Preußen« und »Preußen. Geschichte eines Königreichs«.
Rezensionen
»Ein eindrucksvolles Panorama.« Deutschlandradio Kultur »Das Buch ist lesegerecht, in viele kleine Kapitel unterteilt, spannend geschrieben und wartet mit manchmal verblüffenden Interpretationen auf.« Westfälische Nachrichten
"Der stellvertretende Chefredakteur des Geschichtsmagazins Damals räumt mit Vorurteilen auf und beleuchtet kritisch die Entwicklung Preußens und die Leistungen seiner Monarchen. Seinen Ausführungen ist die Sympathie für die' Materie anzumerken, doch das trübt nicht sein Urteilsvermögen, denn er hat für seine Bewertungen gute Argumente.", Preußische Allgemeine Zeitung, 08.05.2010 20151120