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Heiligabend 1845: Gut Briest ist tief verschneit, ein Schneesturm hält die Region in Atem. Alvin von Briest, seine Frau Louise und sein kleiner Sohn Moritz erwarten ungeduldig die Ankunft von Paul Baermann, einem Freund des Hauses. Doch Paul kommt nicht. Sein Zug ist nie in Genthin angekommen. Alvin ist beunruhigt - bei diesem Wetter kann ein Zugunglück den Tod bedeuten. Gemeinsam mit seinem Freund Otto von Bismarck wagt er sich hinaus in den Sturm, um Paul zu suchen. Louise bleibt mit Moritz auf Gut Briest zurück. Um ihrem Sohn die Angst zu nehmen, erzählt Louise ihm die mittelalterliche…mehr

Produktbeschreibung
Heiligabend 1845: Gut Briest ist tief verschneit, ein Schneesturm hält die Region in Atem. Alvin von Briest, seine Frau Louise und sein kleiner Sohn Moritz erwarten ungeduldig die Ankunft von Paul Baermann, einem Freund des Hauses. Doch Paul kommt nicht. Sein Zug ist nie in Genthin angekommen. Alvin ist beunruhigt - bei diesem Wetter kann ein Zugunglück den Tod bedeuten. Gemeinsam mit seinem Freund Otto von Bismarck wagt er sich hinaus in den Sturm, um Paul zu suchen. Louise bleibt mit Moritz auf Gut Briest zurück. Um ihrem Sohn die Angst zu nehmen, erzählt Louise ihm die mittelalterliche Geschichte vom "Hirten". Auch sie kann nur auf ein Weihnachtswunder hoffen. Wird Alvin Paul noch rechtzeitig finden?
  • Produktdetails
  • List Taschenbücher Bd.61307
  • Verlag: List Tb.
  • Seitenzahl: 188
  • Erscheinungstermin: 9. Oktober 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 121mm x 20mm
  • Gewicht: 204g
  • ISBN-13: 9783548613079
  • ISBN-10: 3548613071
  • Artikelnr.: 42739537
Autorenporträt
Richard Dübell, Jahrgang 1962, zählt zu den deutschen Bestsellerautoren im Genre "Historischer Roman". Der gebürtige Niederbayer (Landshut) hatte zu Anfang seiner Autorenkarriere als Schüler aber noch gar kein Faible für historische Stoffe - es zog ihn hin zu Perry Rhodan, hin zu fantastischen Welten, er gewann mit seinen Science-Fiction-Kurzgeschichten mehrere Preise und schrieb , u. a. für CAPRICORN. Dübell dazu: "Echte Glanzpunkte am Sternenhimmel des SF-Fandoms!"
Nach seinem Schulabschluss und Berufsjahren als Einkaufsleiter eines großen Unternehmens zog es Dübell aber wieder hin zum Schreiben. Seine Faszination für SciFi hatte sich allerdings gelegt und er entdeckte die Geschichte für sich. Was ihn daran begeistert? Dübell dazu: "Ich bin ein Anhänger der Theorie, dass man seine Vergangenheit kennen muss, um seine Zukunft zu gestalten. Abgesehen davon fasziniert es mich, immer wieder festzustellen, dass die Wünsche und Sehnsüchte der Menschen durch alle Epochen hinweg gleich geblieben sind. Wenn man sich unter diesem Aspekt mit der Geschichte befasst, kann man über tausend Jahre hinweg einem Seelenverwandten die Hand schütteln. Was könnte noch faszinierender sein?"
Ein erster historischer Roman, inspiriert von Raymond Chandler, folgte - aber auch Absagen von Verlagen … Der Durchbruch gelang Richard Dübell im nymphenburger Verlag: Sein zweiter Roman, "Der Tuchhändler", erschien dort 1997. Seitdem ging es steil bergauf auf den Bestsellerlisten. Dübells historische Geschichten um den Tuchhändler Peter Bernward und diverse Kriminalfälle kommen bestens an, genauso wie seine "Teufelsbibel-Trilogie" oder der 2013 erschienene Roman zum Karlsjahr 2014, "Der letzte Paladin". Ebenfalls 2013 erscheint sein erster Krimi, der in der Jetztzeit spielt: "Allerheiligen". Dübell hat seinen mittelalterlichen Ermittler Peter Bernward ins heutige Landshut geschickt und ihm ein tolles Team an die Seite gestellt.
Seine Leidenschaft für die Vergangenheit kostet Dübell auch in historischen Stadtführungen in Landshut aus, zudem veranstaltet er sogenannte Code-Konzerte - eine Mischung aus Literatur und Musik - oder er gibt Schreibkurse. Dübell lebt mit seiner Frau und zwei Söhnen in der Nähe von Landshut.