Wie forschen mit den »Science and Technology Studies«?
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Die "Blackbox" der Forschungspraxis zu öffnen, darin liegt ein bisher zu selten ausgeschöpftes Potenzial für das Verständnis von Forschung, wie sie in den Sozial- und Kulturwissenschaften im Allgemeinen und in den "Science and Technology Studies" im Besonderen vollzogen wird. Die interdisziplinären Beiträge des Bandes liefern Studien zur forschungspraktischen Reflexion über die Anwendung der Konzepte und Maximen der "STS". Dabei stellen sie den unsichtbaren Forschungsprozess in den Mittelpunkt und analysieren, wie man empirisch mit den Konzepten und Begriffen der "STS" arbeitet. Das Ziel ist…mehr

Produktbeschreibung
Die "Blackbox" der Forschungspraxis zu öffnen, darin liegt ein bisher zu selten ausgeschöpftes Potenzial für das Verständnis von Forschung, wie sie in den Sozial- und Kulturwissenschaften im Allgemeinen und in den "Science and Technology Studies" im Besonderen vollzogen wird. Die interdisziplinären Beiträge des Bandes liefern Studien zur forschungspraktischen Reflexion über die Anwendung der Konzepte und Maximen der "STS". Dabei stellen sie den unsichtbaren Forschungsprozess in den Mittelpunkt und analysieren, wie man empirisch mit den Konzepten und Begriffen der "STS" arbeitet. Das Ziel ist nicht weniger als die (Wieder-)Entdeckung des empirischen Ausgangspunkts der "STS".
Autorenporträt
Astrid Wiedmann (M.A.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Graduiertenkolleg »Locating Media« und studierte Medienwissenschaft und Medienmanagement an der Universität Siegen. In ihrer interdisziplinären Dissertation untersucht sie die Rolle der Medien innerhalb kooperativer Praktiken und verbindet ethnographische Forschung mit Medienwissenschaften und Science and Technology Studies.Katherin Wagenknecht (M.A.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TH Wildau im Bereich Wissenschaftskommunikation/Citizen Science. Nach ihrem Studium der Kulturwissenschaften, Geschichte und Soziologie war sie als Nachwuchsforscherin am Institut für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie an der Universität Münster im Forschungsprojekt »Der Fluss der Dinge oder das Privateigentum?« tätig. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Stadt- und Raumforschung sowie kollaborative Forschungsmethoden.Philipp Goll (M.A.) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Literaturwissenschaft und Medientheorie an der Universität Siegen. Er studierte Literatur-, Kultur- und Medienwissenschaften sowie Kulturen Mittel- und Osteuropas und europäische Ethnologie in Siegen, Breslau, Berlin und Frankfurt (Oder). In seiner Dissertation, angesiedelt am DFG-Graduiertenkolleg »Locating Media«, forscht er zu Petra und Uwe Nettelbecks Zeitschrift Die Republik (1976-2008). Er ist Redakteur der Zeitschrift Kultur & Gespenster.Andreas Wagenknecht (M.A.) ist ist wissenschaftlicher Koordinator an der Charité - Universitätsmedizin Berlin im Bereich der Versorgungsforschung. Als studierter Kulturwissenschaftler und Soziologe erforscht er in seiner Dissertation den Zusammenhang von Behinderungen und Technik am Beispiel Unterstützter Kommunikation. Seine Forschungsschwerpunkte sind Ethnographie, mikrosoziologische Theorie, qualitative Methoden und Disability Studies.