EUR 19,99
Portofrei*
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
0 °P sammeln

  • Gebundenes Buch

1 Kundenbewertung

Spätestens seit der Eurokrise wird deutlich, dass sich die Politik immer weiter vom
Bürger entfernt. Immer neue milliardenschwere Rettungspakete zur angeblich alternativlosen Eurorettung werden geschnürt. Die politische Union wird mit Hochdruck
vorangetrieben und der Bürger sieht ohnmächtig zu. Oliver Janich zeigt auf, welche
Strippenzieher hinter den Kulissen der Macht mit welchen Zielen Einfluss auf die
Politik nehmen. Er beschreibt, welche Methoden der Propaganda dabei eingesetzt
werden und worum es eigentlich geht: die Einschränkung der menschlichen Freiheit.
Er belässt
…mehr

Produktbeschreibung
Spätestens seit der Eurokrise wird deutlich, dass sich die Politik immer weiter vom

Bürger entfernt. Immer neue milliardenschwere Rettungspakete zur angeblich alternativlosen Eurorettung werden geschnürt. Die politische Union wird mit Hochdruck

vorangetrieben und der Bürger sieht ohnmächtig zu. Oliver Janich zeigt auf, welche

Strippenzieher hinter den Kulissen der Macht mit welchen Zielen Einfluss auf die

Politik nehmen. Er beschreibt, welche Methoden der Propaganda dabei eingesetzt

werden und worum es eigentlich geht: die Einschränkung der menschlichen Freiheit.

Er belässt es aber nicht dabei, sondern zeigt einen Weg aus der Krise auf: die Rückkehr zu einer natürlichen Wirtschaftsordnung im Sinne der Österreichischen Schule der Nationalökonomie um Nobelpreisträger Friedrich August von Hayek. Mithilfe von Logik und analytischem Verstand enttarnt Oliver Janich unzählige Lügen, die unseren Alltag bestimmen.

Die aktuelle Auflage enthält 14 neue Artikel des Autors, die seit der Erstauflage des Buches erschienen sind.
  • Produktdetails
  • Verlag: Finanzbuch Verlag
  • 7. Aufl.
  • Seitenzahl: 528
  • 2012
  • Ausstattung/Bilder: 528 S.
  • Deutsch
  • Abmessung: 213mm x 154mm x 40mm
  • Gewicht: 930g
  • ISBN-13: 9783898797184
  • ISBN-10: 389879718X
  • Best.Nr.: 36259542
Autorenporträt
Oliver Janich ist Journalist bei Financial Times Deutschland, Süddeutsche Zeitung und FOCUS-MONEY. Dort veröffentlichte er als einer der ersten Journalisten, dass durch den Lissabon-Vertrag bei Aufruhr das Töten von Menschen und die Wiedereinführung der Todesstrafe erlaubt ist. Im Januar 2010 erregte seine Titelgeschichte über Widersprüche in der offiziellen Theorie zu 9/11 großes Aufsehen.
Rezensionen
"Furios. Janich sagt seinen Lesern: 'Wacht auf, ihr Lämmer! Dies hier - ich führe sie euch vor - ist die Machtelite, die euch auf die Schlachtbank führen will.' Das Buch ist ein unverzichtbarer Beitrag zur glorreichen intellektuellen Tradition libertärer Klassenanalyse." Prof. Hans-Hermann Hoppe, University of Nevada in Las Vegas (em.) "Ich habe Oliver Janichs Werk mit Genuss gelesen und wünsche dem Buch eine weite Verbreitung." Prof. Jörg Guido Hülsmann, Université d'Angers "Janich analysiert im ersten Teil des Buches die Österreichische Schule in seltener Klarheit, über den Realismus im letzten Teil des Buches kann man streiten." Prof. Gerd Habermann, Vorsitzender der Hayek-Gesellschaft "Meinen Dank und meine Bewunderung für Oliver Janichs geniale wissenschaftliche Arbeit." Prof. Christof Kellmann, Ludwig-Maximilians-Universität München "Das Buch 'Das Kapitalismus-Komplott' von Oliver Janich deckt spannend alles auf, was man wissen will, so überzeugend klar in Argumentation und Quellenangaben, dass dem Leser der Atem stockt." Lisa Fitz, Kabarettistin, Schauspielerin und Sängerin "Oliver Janich muss man lesen: Er schreibt An- und Aufregendes, seine Schriften machen da weiter, wo andere aufgeben müssen oder den Mut verlieren." Prof. Dr. Thorsten Polleit, Frankfurt School of Finance and Management, Präsident des deutschen Ludwig von Mises Institutes, Chefvolkswirt der Degussa Goldhandel (Prof. Dr. Thorsten Polleit) "Furios. Janich sagt seinen Lesern: "Wacht auf ihr Lämmer! Dies hier - ich führe sie euch vor - ist die Machtelite, die euch auf die Schlachtbank führen will." Das Buch ist ein unverzichtbarer Beitrag zur glorreichen intellektuellen Tradition libertärer Klassenanalyse." Prof. Hans-Hermann Hoppe, University of Nevada in Las Vegas (emeritiert), Präsident der Property and Freedom Society Prof. Hans-Herrmann Hoppe "Oliver Janich muss man lesen: Er schreibt An- und Aufregendes, seine Schriften machen da weiter, wo andere aufgeben müssen oder den Mut verlieren." Prof. Dr. Thorsten Polleit, Frankfurt School of Finance and Management, Präsident des deutschen Ludwig von Mises Institutes, Chefvolkswirt der Degussa Goldhandel Prof. Dr. Thorsten Polleit "Ich habe Oliver Janichs Werk mit Genuss gelesen und wünsche dem Buch eine weite Verbreitung." Prof. Jörg Guido Hülsmann, Université d'Angers Prof. Jörg Guido Hülsmann "Janich analysiert im ersten Teil des Buches die Österreichische Schule in seltener Klarheit, über den Realismus im letzten Teil des Buches kann man streiten." Prof. Gerd Habermann, Vorsitzender der Hayek-Gesellschaft Prof. Gerd Habermann "Mein Dank und Bewunderung für Oliver Janichs geniale, wissenschaftliche Arbeit." Prof. Dr. jur. habil. Christof Kellmann, LMU München Prof. Dr. jur. habil. Christof Kellmann "Das Buch "Das Kapitalismus-Komplott" von Oliver Janich deckt spannend alles auf, was Sie wissen wollen, so überzeugend klar in Argumentation und Quellenangaben, dass dem Leser der Atem stockt. The Politshow must go on. Nach Lektüre dieses Zündstoffs werden Sie keinem Darsteller in den doppelbödigen Inszenierungen mehr vertrauen wollen, aber darüber nachdenken: Wie Sie sich wehren." Lisa Fitz, Kabarettistin, Sängerin, Schauspielerin Lisa Fitz…mehr
Besprechung von 02.10.2010
Wirtschaftsbücher
Verschwörer
trifft Verschwörung
Dieses Buch ist das Werk eines Radikalen, genauer: eines rabiaten Verfechters des Libertarismus. Diese Denkschule besagt, dass jeder Eingriff des Staates in die vermeintlich natürliche Ordnung der Wirtschaft zugleich einen Übergriff auf das natürliche Recht auf Freiheit darstellt. Der Libertär hat infolgedessen zwei Varianten für eine Weltordnung zu bieten: die Anarchie oder einen geschrumpften Staat, der nur für Administratives, Gesetze und Militär zuständig ist. Auf gespenstische Weise schaffe der Markt dann irgendwie eine faire und effiziente wirtschaftliche Ordnung.
Davon ist der Journalist und Focus- Money-Kolumnist Oliver Janich, der Autor von „Das Kapitalismus-Komplott“, überzeugt. Und dieser Überzeugung lässt er viele Behauptungen folgen: Eine libertäre Sichtweise entlarve zum einen unser etabliertes kapitalistisches System als eine Betrugsmaschinerie, zum anderen ließe sie eine viel gerechtere Wirtschafts- und Finanzordnung zu. Dieses Vorhaben, das die erste Hälfte des Buches umfasst, teilt der Autor in zwei Phasen: eine kritische, in der er seine Kapitalismuskritik darstellt, und eine konstruktive Phase, in der er für die Vorteile einer libertären Welt plädiert.
Die Lektüre der ersten Hälfte des Buches ist unterhaltsam und für gewisse Momente enthält es auch eine prägnante Schärfe. Mit einer klaren Sprache gelingt es Janich, die Geschichte des Geldschein-Systems wiederzugeben und den Mythos der Geldschöpfung als den zentralen Systemfehler des Kapitalismus aufzudecken. Deutlich fordert er ein Ende des staatlichen Monopols über das Geld sowie private Währungen auf Gold-Basis.
Doch um seine Kapitalismuskritik zu verfassen, sind dem Autor die altbekannten Thesen des Libertarismus offenbar nicht genug. In der zweiten Hälfte des Buches überrascht er den Leser mit einem weiteren Vorhaben: eine Verschwörung hinter der aktuell vorherrschenden Wirtschaftsordnung zu enthüllen, an der von John D. Rockefeller und Willy Brandt über Karl-Theodor zu Guttenberg bis hin zu Greenpeace-Aktivisten beteiligt sein sollen. Janich kündigt für diesen Teil an: „Der Plot wird sich (...) so verdichten, dass Ihnen möglicherweise der Atem stockt.“
Doch tatsächlich mag der Leser an dieser Stelle womöglich aussteigen, denn dieses kuriose Vorhaben scheitert von Anfang an. Janich tauscht journalistische Prägnanz und Erzählkraft (das Buch soll „spannend wie ein Krimi“ sein) gegen Überheblichkeit. „Das Kapitalismus-Komplott“ ist unter Prämissen geschrieben, die dem Werk schaden.
Der Autor hält den Leser zudem für naiv. Er schreibt zum Beispiel: „Ich gratuliere Ihnen zu der Entscheidung, dieses Buch zu lesen, und verspreche Ihnen, es wird einige ihrer Vorstellungen über die Realität auf den Kopf stellen.“ Und er betrachtet seine Überzeugungen als allgemeingültig: „Ich belege meine Thesen logisch und – wie ich meine – unwiderlegbar.“ Der Umstand, dass er den Leser stets persönlich anspricht („Ich will Sie praktisch ,deprogrammieren'"), irritiert zuweilen.
Was bleibt am Ende? Die These, das kapitalistische System sei ein riesiges Stück Propaganda, mit dem die „Weltregierung“ einer Mafia gleich die Menschen zu beherrschen versucht. Hinter dieser „kommunistischen Weltverschwörung“ verbergen sich angeblich auch die Eugeniker, die Pharmaindustrie, Otto Schily und sogar Angela Merkel. Wie viel Verschwörer in dem vermeintlichen Enthüller stecken, belegt nicht zuletzt, dass Oliver Janich die Bundeskanzlerin kurioserweise als die „Machtergreifung der Stasi“ bezeichnet. Camilo Jiménez
Oliver Janich: Das Kapitalismus-Komplott: Die geheimen Zirkel der Macht und ihre Methoden. FinanzBuch Verlag, München, 2010. 450 Seiten, 19,95 Euro
SZdigital: Alle Rechte vorbehalten - Süddeutsche Zeitung GmbH, München
Jegliche Veröffentlichung exklusiv über www.sz-content.de
…mehr