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Rom brennt, stinkt vom Müll auf den Straßen. Immigrantenheime gehen in Flammen auf, die Stadt versinkt unregierbar im Chaos. Anstifter im Hintergrund ist Sebastiano, ein smarter junger Mann, zum Bösen erzogen von Samurai, der vom Gefängnis aus die Fäden zieht. Papst Franziskus hat das Heilige Jahr der Barmherzigkeit verkündet. Eine unheilige Allianz von korrupten Politikern, vatikanischen Würdenträgern und Unternehmern setzt alles daran, öffentliche Aufträge an sich zu reißen und den Geldstrom in die eigene Tasche fließen zu lassen. Ein junger Bischof und ein unbestechlicher Politiker stellen sich mutig dem organisierten Verbrechen entgegen.…mehr

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Produktbeschreibung
Rom brennt, stinkt vom Müll auf den Straßen. Immigrantenheime gehen in Flammen auf, die Stadt versinkt unregierbar im Chaos. Anstifter im Hintergrund ist Sebastiano, ein smarter junger Mann, zum Bösen erzogen von Samurai, der vom Gefängnis aus die Fäden zieht. Papst Franziskus hat das Heilige Jahr der Barmherzigkeit verkündet. Eine unheilige Allianz von korrupten Politikern, vatikanischen Würdenträgern und Unternehmern setzt alles daran, öffentliche Aufträge an sich zu reißen und den Geldstrom in die eigene Tasche fließen zu lassen. Ein junger Bischof und ein unbestechlicher Politiker stellen sich mutig dem organisierten Verbrechen entgegen.

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Autorenporträt
Giancarlo De Cataldo, geboren 1956 in Taranto, lebt und arbeitet als Richter am Berufungsgericht in Rom. Zahlreiche preisgekrönte Kriminalromane, Erzählungen und Drehbücher für Film und Fernsehen. Ständiger Mitarbeiter italienischer Zeitungen und Magazine wie "La Repubblica", "L'Espresso", "L'Unità". Bei Folio erschienen bisher die Thriller Romanzo Criminale (2010), Schmutzige Hände (2011), Zeit der Wut (gem. mit Mimmo Rafele, 2012), Der König von Rom (2013), die Crime Stories Kokain (gem. mit Massimo Carlotto und Gianrico Carofiglio, 2013) und Suburra. Schwarzes Herz von Rom (gem. mit Carlo Bonini 2015). Seine Romane wurden auf die renommierte KrimiZEIT-Bestenliste von ZEIT, Arte und Nordwestradio gewählt. Sein Bestseller Romanzo Criminale wurde zuerst von Michele Placido für das Kino und dann von Stefano Sollima in einer 22-teiligen Serie für das Fernsehen verfilmt. Carlo Bonini, geboren 1967 in Rom, tätig als Journalist bei den Zeitungen "Il Manifesto", "Newsweek", "Corriere della Sera", aktuell ist er Sonderberichterstatter für "La Repubblica". Zahlreiche Buchveröffentlichungen, u. a.: Guantánamo, Il fiore del Male, Il mercato della paura und ACAB. All Cops Are Bastards. Sein italienischer Erfolgstitel ACAB wurde von Stefano Sollima als Serie für das Fernsehen verfilmt. Bei Folio erschien bisher Suburra. Schwarzes Herz von Rom (gem. mit Giancarlo De Cataldo 2015).
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension

Maike Albath scheint ganz froh, dass Giancarlo de Cataldo die weidlich ausgeschlachtete Magliana-Bande jetzt mal Vergangenheit sein lässt und sich mit Koautor Carlo Bonini der Gegenwart des römischen Verbrechens zuwendet. Zwar tauchen einzelne Protagonisten der Magliana-Romane auch in "Die Nacht von Rom" auf, aber nur noch als Nachkommen im Erbfolgekrieg. Im Vordergrund stehen dagegen die politischen und mafiösen Intrigen, die den neuen Bürgermeister davon abhalten sollen, mit der Korruption am U-Bahn-Bau Schluss zu machen. Schließlich ist im Heiligen Jahr noch viel mehr Geld zu verdienen! Albath entdeckt zwar einige Kolportage-Elemente in diesem Roman, attestiert den Autoren aber "Tempo, Spannung, griffige Figuren". Schwer zu ertragen findet sie an der Geschichte allein den hochprozentigen Wahrheitsgehalt.

© Perlentaucher Medien GmbH