Formale und transzendentale Logik (eBook, PDF) - Husserl, Edmund
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In seinen »Logischen Untersuchungen« (1900/01) hatte Husserl die Eigenständigkeit und Idealität logischer Gebilde gegenüber einem falschen Subjektivismus und Psychologismus geltend gemacht. Es ging ihm dabei nicht um die formale Logik selbst als solche, sondern um die Begründungsfunktion der Logik für eine apriorische Wissenschaftslehre. Diese in den »Ideen« (1913) weitergeführte Konstitutionsproblematik wird nun in dem Werk über »Formale und transzendentale Logik« im Sinne einer »Kritik der logischen Vernunft« vertieft und durch den Übergang von der formalen zur transzendentalen Logik begrifflich entschiedener gefaßt.
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Produktbeschreibung


In seinen »Logischen Untersuchungen« (1900/01) hatte Husserl die Eigenständigkeit und Idealität logischer Gebilde gegenüber einem falschen Subjektivismus und Psychologismus geltend gemacht. Es ging ihm dabei nicht um die formale Logik selbst als solche, sondern um die Begründungsfunktion der Logik für eine apriorische Wissenschaftslehre. Diese in den »Ideen« (1913) weitergeführte Konstitutionsproblematik wird nun in dem Werk über »Formale und transzendentale Logik« im Sinne einer »Kritik der logischen Vernunft« vertieft und durch den Übergang von der formalen zur transzendentalen Logik begrifflich entschiedener gefaßt.


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  • Produktdetails
  • Verlag: Gruyter, Walter de GmbH
  • Seitenzahl: 309
  • Erscheinungstermin: 06.02.2013
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783110919783
  • Artikelnr.: 44452616
Inhaltsangabe
Formale Und Transzendentale Logik.- Vorbereitende Betrachtungen.- 1. Ausgang von den Bedeutungen des Wortes Logos: Reden, Denken, Gedachtes.- 2. Die Idealität des Sprachlichen. Ausschaltung der zugehörigen Probleme.- 3. Sprache als Ausdruck des "Denkens". Denken im weitesten Sinn als sinnkonstituierendes Erlebnis.- 4. Das Problem der Wesensumgrenzung des zur Bedeutungsfunktion befähigten "Denkens".- 5. Vorläufige Umgrenzung der Logik als apriorische Wissenschaftslehre.- 6. Der formale Charakter der Logik. Formales und kontingentes Apriori.- 7. Die normative und die praktische Funktion der Logik..- 8. Die Doppelseitigkeit der Logik; die subjektive und die objektive Richtung ihrer Thematik.- 9. Die gerade Thematik der "objektiven" oder "positiven" Wissenschaften. Die Idee doppelseitiger Wissenschaften..- 10. Die historische Psychologie und die subjektiv gerichtete Thematik der Wissenschaften.- 11. Die thematischen Tendenzen der traditionellen Logik..- a) Die Logik ursprünglich auf die objektiven theoretischen Denkgebilde gerichtet.- b) Die Richtung der Logik auf Wahrheit und die dadurch bedingte subjektive Reflexion auf Einsicht.- c) Ergebnis: Die Zwitterhaftigkeit der historischen Logik als theoretischer und normativ-praktischer Disziplin..- I. Abschnitt Die Strukturen Und Der Umfang Der Objektiven Formalen Logik.- A. Der Weg Von Der Tradition Zur Vollen Idee Der Formalen Logik.- 1. Kapitel. Die formale Logik als apophantische Analytik.- 12. Die Entdeckung der Idee der reinen Urteilsform.- 13. Die reine Formenlehre der Urteile als erste formal-logische Disziplin.- a) Die Idee der Formenlehre.- b) Die Allgemeinheit der Urteilsform; die Grundformen und ihre Abwandlungen.- c) Der Begriff der Operation als Leitbegriff der Formen-forschung.- 14. Die Konsequenzlogik (Logik der Widerspruchslosigkeit) als zweite Stufe der formalen Logik.- 15. Wahrheitslogik und Konsequenzlogik.- 16. Die die Stufenscheidung der Apophantik begründenden Evidenzunterschiede. Evidenz der Klarheit und Evidenz der Deutlichkeit.- a) Die Vollzugsmodi des Urteils. Deutlichkeit und Verworrenheit.- b) Deutlichkeit und Klarheit.- c) Klarheit der Selbsthabe und Klarheit der Antizipation.- 17. Die Wesensgattung"deutliches Urteil" als Thema der "puren Analytik".- 18. Die Grundfrage der puren Analytik.- 19. Die pure Analytik als Grundlage der formalen Logik der Wahrheit. Widerspruchslosigkeit als Bedingung möglicher Wahrheit.- 20. Die logischen Prinzipien und ihre Analoga in der puren Analytik.- 21. Die Evidenz in der Deckung "desselben" verworrenen und deutlichen Urteils. Der weiteste Urteilsbegriff.- 22. Der Gebietsbegriff der apophantischen Formenlehre als rein-logischer Grammatik ist das Urteil im weitesten Sinne.- 2. Kapitel. Formale Apophantik, formale Mathematik.- 23. Die innere Einheit der traditionellen Logik und das Problem ihrer Stellung zur formalen Mathematik.- a) Die begriffliche Abgeschlossenheit der traditionellen Logik als apophantischer Analytik.- b) Das Auftauchen der Idee einer erweiterten Analytik, Leibniz'"mathesis universalis", und die methodisch-technische Vereinheitlichung der traditionellen Syllogistik und der formalen Mathematik.- 24. Das neue Problem einer formalen Ontologie. Charakteri-stik der überlieferten formalen Mathematik als formaler Ontologie.- 25. Thematische Unterschiedenheit und doch sachliche Zusammengehörigkeit von formaler Apophantik und formaler Ontologie.- 26. Die historischen Gründe der Verdeckung des Problems der Einheit von formaler Apophantik und formaler Mathematik.- a) Der Mangel des Begriffes der reinen Leerform.- b) Der Mangel der Erkenntnis der Idealität von apophantischen Gebilden.- c) Weitere Gründe, insbesondere der Mangel an echten Ursprungsforschungen.- d) Anmerkung über Bolzanos Stellung zur Idee der formalen Ontologie.- 27. Die Einführung der Idee der formalen Ontologie in den "Logischen Untersuchungen".- a) Die ersten konstitutiven Untersuchungen kategorialer Gegenstä

Inhaltsübersicht.- Formale Und Transzendentale Logik.- Vorbereitende Betrachtungen.- I. Abschnitt. Die Strukturen und der uUmfang der Objektiven Formalen Logik.- A. Der Weg Von Der Tradition Zur Vollen Idee Der Formalen Logik.- 1. Kapitel. Die formale Logik als apophantische Analytik.- 2. Kapitel. Formale Apophantik, formale Mathematik.- 3. Kapitel. Theorie der deduktiven Systeme und Mannigfaltigkeitslehre.- B. Phänomenologische Aufklärung Der Doppelseitigkeit Der Formalen Logik Als Formaler Apophantik Und Formaler Ontologie.- 4. Kapitel. Einstellung auf Gegenstände und Einstellung auf Urteile.- 5. Kapitel. Apophantik als Sinneslehre und Wahrheitslogik.- Namenregister.