Die fröhliche Wissenschaft - Nietzsche, Friedrich
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Fröhliche Wissenschaft: das ist Gelassenheit des Erkennens aus der Einsicht, dass die Ernsthaftigkeit zum Erkennen gehört und zugleich das Erkennen beschränkt; das ist die Erfahrung des Ganzen im Möglichen, die Sache freier Geister. In diesem Sinn behandelt Nietzsche Philosophie und Wissenschaft, Kunst, Religion und Moral. Neben Nietzsches Bekenntnis zum "amor fati" findet sich hier auch die erste Mitteilung des Gedankens von der ewigen Wiederkunft des Gleichen. Die "Fröhliche Wissenschaft": "vielleicht das klarste philosophische Buch der Moderne überhaupt" (Figal).…mehr

Produktbeschreibung
Fröhliche Wissenschaft: das ist Gelassenheit des Erkennens aus der Einsicht, dass die Ernsthaftigkeit zum Erkennen gehört und zugleich das Erkennen beschränkt; das ist die Erfahrung des Ganzen im Möglichen, die Sache freier Geister. In diesem Sinn behandelt Nietzsche Philosophie und Wissenschaft, Kunst, Religion und Moral. Neben Nietzsches Bekenntnis zum "amor fati" findet sich hier auch die erste Mitteilung des Gedankens von der ewigen Wiederkunft des Gleichen. Die "Fröhliche Wissenschaft": "vielleicht das klarste philosophische Buch der Moderne überhaupt" (Figal).
  • Produktdetails
  • Reclams Universal-Bibliothek 7115
  • Verlag: Reclam, Ditzingen
  • 2000.
  • Seitenzahl: 326
  • Erscheinungstermin: Januar 2000
  • Deutsch
  • Abmessung: 147mm x 95mm x 17mm
  • Gewicht: 162g
  • ISBN-13: 9783150071151
  • ISBN-10: 3150071151
  • Artikelnr.: 08522325
Autorenporträt
Nietzsche, FriedrichFriedrich Wilhelm Nietzsche, geboren am 15. Oktober 1844 in Röcken bei Leipzig als Sohn einer protestantischen Pfarrersfamilie, ist der wohl einflussreichste Philosoph der jüngeren Zeit. Bis heute erscheint sein unsystematisch-aphoristisches und somit auch teilweise widersprüchliches Denken als Herausforderung zu eigener Reflexion.Nach einem Studium der Philologie und früher Berufung als Professor in Basel wandte sich Nietzsche bald schon einem freien Leben als Schriftsteller und Philosoph zu. Häufig auf Reisen, immer auf der Suche nach dem für seine Krankheits- und Gemütsverfassung idealen Ort, verfasste er, ausgehend von einer Kritik der Moral, Religion und Philosophie, ein Werk hoher Sprachkunst mit bis heute herausfordernden, streitbaren und offenen Motiven.Zu Beginn des Jahres 1889 erlitt Nietzsche in Turin einen geistigen Zusammenbruch. Nach einer kurzen Zeit in einer psychiatrischen Klinik in Jena, lebte er noch etwa zehn Jahre in fortschreitender geistiger Umnachtung und Demenz in der Betreuung durch die Mutter, später der Schwester Elisabeth Förster-Nietzsche - bis zum Tod am 25. August 1900.
Rezensionen
Selten ist in der Weltliteratur mit so viel Lockerheit, Ironie und geistiger Frische über das geistige Leben geschrieben worden. Lausitzer Rundschau