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Die Leiche eines Diamantenhändlers wird auf Carl Andersens Grundstück gefunden, an der 'Kreuzung der drei Witwen', irgendwo zwischen Paris und Étampes. Siebzehn Stunden lang verhört Maigret den Dänen am Quai des Orfèvres. Vergebens. Ist der Mann unschuldig oder bloß ein sehr guter Lügner? Maigret begibt sich selbst an den Ort des Geschehens und steht vor lauter Rätseln. Warum verlässt Andersens schöne Schwester nie ihr Zimmer? Und warum scheint jeder an der Kreuzung etwas zu verheimlichen? Dann überstürzen sich die Ereignisse ... Maigrets 7. Fall spielt an der Route nationale von Paris nach Étampes.…mehr

Produktbeschreibung
Die Leiche eines Diamantenhändlers wird auf Carl Andersens Grundstück gefunden, an der 'Kreuzung der drei Witwen', irgendwo zwischen Paris und Étampes. Siebzehn Stunden lang verhört Maigret den Dänen am Quai des Orfèvres. Vergebens. Ist der Mann unschuldig oder bloß ein sehr guter Lügner? Maigret begibt sich selbst an den Ort des Geschehens und steht vor lauter Rätseln. Warum verlässt Andersens schöne Schwester nie ihr Zimmer? Und warum scheint jeder an der Kreuzung etwas zu verheimlichen? Dann überstürzen sich die Ereignisse ...
Maigrets 7. Fall spielt an der Route nationale von Paris nach Étampes.
  • Produktdetails
  • George Simenon .7
  • Verlag: Kampa Verlag
  • Seitenzahl: 186
  • Erscheinungstermin: 4. Oktober 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 118mm x 20mm
  • Gewicht: 253g
  • ISBN-13: 9783311130079
  • ISBN-10: 3311130073
  • Artikelnr.: 52651340
Autorenporträt
Georges Simenon war ein Vielschreiber, führte ein unstetes Leben, brachte es auf mehr als 30 Wohnsitze und schuf einen der bekanntesten Helden der Kriminalliteratur: den Pariser Kommissar Jules Maigret. Der Belgier Simenon, 1903 in Liège geboren, entdeckte schon früh die Literatur und das freie Leben und war so für einen geregelten Beruf nicht mehr zu gewinnen. Er brach eine Konditorenlehre ab, eignete sich auch nicht als Buchhändler, entdeckte aber leidenschaftlich als Reporter die Welt. Diese Arbeit war ganz nach dem Geschmack des unkonventionellen Simenon. 1922 zog er nach Paris und etablierte sich nach und nach als Schriftsteller. Er schrieb erotische Erzählungen, Groschenromane, Kurzgeschichten, Erzählungen, Romane und Kriminalromane. 1928/29 zog Simenon mit Frau und Geliebter zuerst auf ein Hausboot, später auf einen Kutter, und er befuhr Kanäle und Flüsse bis zur Ostsee und nach Lappland. Die Idee zur Figur Maigret soll ihm in einem Café gekommen sein - jedenfalls suchte er so etwas wie ein literarisches "Sicherheitsnetz" und fand es in Maigret. Diese Figur wurde ein großer Erfolg und Simenon berühmt. Er schrieb 75 Romane, in denen Maigret ermittelte. Simenon selbst bezeichnete ihn als einen "Ausbesserer von Schicksalen", der den "kleinen Leuten" zugetan war. Simenon starb 1989 in Lausanne.
Das meint die buecher.de-Redaktion: Simenons Maigret-Romane sprengten die Grenzen des Genres, verbanden Literatur und Krimi - und die Bücher mit dem melancholischen Ermittler bergen nach wie vor Suchtpotenzial.