Der Struwwelpeter - Hoffmann, Heinrich

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Der Kinderbuch-Klassiker
- Stabile Pappe - abgerundete Ecke - Ungekürzte Ausgabe
Der Struwwelpeter Wenn die Kinder artig sind, kommt zu ihnen das Christkind wenn sie ihre Suppe essen und das Brot auch nicht vergessen, wenn sie, ohne Lärm zu machen, still sind bei den Siebensachen, beim Spazierngehn auf den Gassen von Mama sich führen lassen, bringt es ihnen Gut s genug und ein schönes Bilderbuch.
Weihnachten 1844 schenkte der Frankfurter Arzt Heinrich Hoffmann seinem dreijährigen Sohn Carl ein selbstgemachtes Bilderbuch: den "Struwwelpeter". Alle, die es sahen, ermunterten ihn, es
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Produktbeschreibung
Der Kinderbuch-Klassiker

- Stabile Pappe
- abgerundete Ecke
- Ungekürzte Ausgabe

Der Struwwelpeter
Wenn die Kinder artig sind,
kommt zu ihnen das Christkind
wenn sie ihre Suppe essen
und das Brot auch nicht vergessen,
wenn sie, ohne Lärm zu machen,
still sind bei den Siebensachen,
beim Spazierngehn auf den Gassen
von Mama sich führen lassen,
bringt es ihnen Gut s genug
und ein schönes Bilderbuch.

Weihnachten 1844 schenkte der Frankfurter Arzt Heinrich Hoffmann seinem dreijährigen Sohn Carl ein selbstgemachtes Bilderbuch: den "Struwwelpeter".
Alle, die es sahen, ermunterten ihn, es drucken zu lassen und so wurde aus dem persönlichen Geschenk des Vaters an seinen Sohn ein betextetes Bilderbuch, das noch heute in jedem Kinderzimmer seinen Platz findet. Manch ein Vers ist sogar zum geflügelten Wort geworden: Nein, meine Suppe ess ich nicht.
  • Produktdetails
  • Verlag: Schwager & Steinlein
  • Artikelnr. des Verlages: .80136, 80136
  • 1. Aufl.
  • Seitenzahl: 20
  • Altersempfehlung: ab 5 Jahren
  • Erscheinungstermin: November 2013
  • Deutsch
  • Abmessung: 269mm x 200mm x 15mm
  • Gewicht: 510g
  • ISBN-13: 9783849901363
  • ISBN-10: 384990136X
  • Artikelnr.: 39519920
Autorenporträt
Hoffmann, Heinrich, geb. 13.06.1809 Frankfurt am Main; gest. 20.9.1894 Frankfurt am Main Der Sohn eines Architekten und städtischen Bauinspektors studierte Medizin in Heidelberg und Halle. Nach der Promotion (1833) und einem Fortbildungsaufenthalt in Paris errichtete er 1835 eine Praxis in Frankfurt/M. und wurde Leicheninspektor in Sachsenhausen. Von 1844-51 war er Anatomiedozent am Senckenbergischen Institut. In dieser Zeit beteiligte er sich an einer Armenklinik und wirkte an der Gründung eines 'Ärztlichen Vereins' mit; 1848 saß er als bürgerlicher Liberaler im Frankfurter 'Vorparlament'. Von 1851-88 war er als leitender Arzt in der 'Anstalt für Irre und Epileptische' tätig; er erwarb sich beachtliche Verdienste um die Entwicklung der Jugendpsychiatrie.