Der Schimmelreiter - Storm, Theodor
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Geschichte und Landschaft Nordfrieslands haben zahlreiche Anregungen für die Entstehung der vielleicht bekanntesten Novelle Theodor Storms geliefert, viele Schauplätze seiner Heimat finden sich daher im "Schimmelreiter" wieder. Die Landschaft und die Auseinandersetzung des Menschen mit den Naturgewalten - mit der Macht des Windes und dem tosenden, entfesselten Meer bei Sturmflut - spielen in diesem Werk eine große Rolle. Mit eben diesen Schönheiten und Gefahren der nordfriesischen Natur setzt sich auch der Fotograf Günter Pump auseinander. Ihn fasziniert das wilde Spiel der Elemente ebenso wie…mehr

Produktbeschreibung
Geschichte und Landschaft Nordfrieslands haben zahlreiche Anregungen für die Entstehung der vielleicht bekanntesten Novelle Theodor Storms geliefert, viele Schauplätze seiner Heimat finden sich daher im "Schimmelreiter" wieder. Die Landschaft und die Auseinandersetzung des Menschen mit den Naturgewalten - mit der Macht des Windes und dem tosenden, entfesselten Meer bei Sturmflut - spielen in diesem Werk eine große Rolle. Mit eben diesen Schönheiten und Gefahren der nordfriesischen Natur setzt sich auch der Fotograf Günter Pump auseinander. Ihn fasziniert das wilde Spiel der Elemente ebenso wie das Geheimnisvolle, Rätselhafte und märchen-haft Romantische einer stillen Landschaft, in der Lichteffekte besonders zum Tragen kommen. Es ist ihm meisterhaft gelungen, das Charakteristische der nordfriesischen Landschaft und ihrer Menschen, wie Storm es in seinem Text beschreibt, in beeindruckenden Fotos einzufangen.
  • Produktdetails
  • Verlag: Husum
  • Seitenzahl: 155
  • Erscheinungstermin: Januar 2004
  • Deutsch
  • Abmessung: 151mm x 149mm x 10mm
  • Gewicht: 250g
  • ISBN-13: 9783898761444
  • ISBN-10: 3898761444
  • Artikelnr.: 12516933
Autorenporträt
Theodor Storm, geb. am 14. September 1817 in Husum. Der Rechtsanwalt wurde 1852 von den Dänen wegen politischer Opposition ausgewiesen und kehrte 1864 als Landvogt in seine nun deutsch gewordene Heimatstadt zurück. Ab 1879 war Storm Amtsgerichtsrat. Er starb am 4. Juli 1888 in Hademarschen. Storm gilt als einer der wichtigsten Vertreter des poetischen Realismus. In seinem Werk ist Storm thematisch den Menschen und der Landschaft seiner Heimat zugewandt und als Künstler der Spätromantik verpflichtet, besonders in seiner liedhaft-innigen, formstrengen Natur- und Bekenntnislyrik. Seine Hauptleistung aber liegt in der Novelle. 58 solcher Novellen umfasst sein Werk, das von lyrisch gestimmten und wehmütig verklärenden Texten bis zu realistischen, stark handlungsbetonten Schicksals- und Chroniknovellen reicht. Immer wieder stellt Storm dabei die menschlichen Leidenschaften und den Kampf des einzelnen gegen überlegene Mächte mit herber, oft tragischer Gefasstheit dar.