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"Jedenfalls liest sich sein Erinnerungsbuch so, wie man einen kräftigen Landwein trinkt, der den Geist nachhaltig berauscht, weitet, aber nicht trübt ..." Curt Meyer-Clason
Pablo Neruda, einer der größten Dichter des 20. Jahrhunderts und einzigartig als Mensch, Politiker und Humanist, hat mit seinen Memoiren ein grandioses Dokument seines Lebens und seiner Welt hinterlassen.…mehr

Produktbeschreibung
"Jedenfalls liest sich sein Erinnerungsbuch so, wie man einen kräftigen Landwein trinkt, der den Geist nachhaltig berauscht, weitet, aber nicht trübt ..." Curt Meyer-Clason
Pablo Neruda, einer der größten Dichter des 20. Jahrhunderts und einzigartig als Mensch, Politiker und Humanist, hat mit seinen Memoiren ein grandioses Dokument seines Lebens und seiner Welt hinterlassen.

  • Produktdetails
  • Sammlung Luchterhand Nr.2041
  • Verlag: Luchterhand Literaturverlag
  • Originaltitel: Confieso que he vivido. Memorias
  • Neuausg.
  • Seitenzahl: 480
  • Erscheinungstermin: Februar 2006
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 116mm x 38mm
  • Gewicht: 414g
  • ISBN-13: 9783630620411
  • ISBN-10: 3630620418
  • Artikelnr.: 10848357
Autorenporträt
Der Chilene Pablo Neruda (* Parral 1904, † Santiago de Chile 1973), eigentlich hieß er Neftalí Ricardo Reyes Basoalto, legte sich mit 16 Jahren das Pseudonym für die Veröffentlichung eines Gedichtes zu. Als Diplomat, u. a. in Südostasien, Buenos Aires, Spanien oder Mexiko, lernte Pablo Neruda den Dichter Federico Carcía Lorca kennen und gab mit ihm eine literarische Zeitschrift heraus. Der Tod Lorcas - er wurde im Spanischen Bürgerkrieg erschossen - politisierte den Dichter Neruda, der zu dieser Zeit selbst aus Spanien nach Frankreich fliehen musste ("Die Dichter der Welt verteidigen das spanische Volk" 1924). Auch als Redakteur schrieb er gegen den weltweit sich entwickelnden Faschismus an. Seine anfängliche Unterstützung der Kommunisten in Chile wandelte sich, er kritisierte heftig und offen das Regime und sollte verhaftet werden. In letzter Minute gelang ihm das Untertauchen - in dieser Zeit entstand "Der große Gesang", eines seiner bekanntesten Werke. Nach Flucht außer Landes 1949 zog es Pablo Neruda nach Paris,wo er von Pablo Picasso unterstützt wurde. Es entstand der Gedichtzyklus "Der große Gesang" (1950). Nach der erneuten Rückkehr in ein politisch verändertes Chile 1952 trat Neruda Jahre später, obwohl schon krebskrank, 1970 wieder in den diplomatischen Dienst ein. 1971 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. Er starb 1973, kurz nach dem Militärputsch Pinochets.
Rezensionen
"Jedenfalls liest sich sein Erinnerungsbuch so, wie man einen kräftigen Landwein trinkt, der den Geist nachhaltig berauscht, weitet, aber nicht trübt ..." Curt Meyer-Clason