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Die Arbeit würdigt den Berliner Komponisten und Musikkritiker Rudolf Walther Hirschberg (1889-1960), der bis zum Jahre 1933 mit den "Signalen für die musikalische Welt" eine der bedeutendsten Musikzeitschriften geleitet hatte und dann zur Emigration gezwungen wurde. Die Studie stellt sein musikalisches Werk mit einem vollständigen Werkverzeichnis vor und ordnet es ein in die musikalischen und historischen Zusammenhänge. Sie zeichnet ebenso das Bild des Musiktheoretikers und Musikkritikers Hirschberg in der Berliner Musikkritik der zwanziger Jahre.

Produktbeschreibung
Die Arbeit würdigt den Berliner Komponisten und Musikkritiker Rudolf Walther Hirschberg (1889-1960), der bis zum Jahre 1933 mit den "Signalen für die musikalische Welt" eine der bedeutendsten Musikzeitschriften geleitet hatte und dann zur Emigration gezwungen wurde. Die Studie stellt sein musikalisches Werk mit einem vollständigen Werkverzeichnis vor und ordnet es ein in die musikalischen und historischen Zusammenhänge. Sie zeichnet ebenso das Bild des Musiktheoretikers und Musikkritikers Hirschberg in der Berliner Musikkritik der zwanziger Jahre.
Autorenporträt
Die Autorin: Christine Rosenlöcher wurde 1964 in Berlin geboren. Sie studierte an der Technischen Universität Berlin Anglistik und Musikwissenschaft. Nach dem Magister-Examen begann sie neben einer Teilzeittätigkeit in einem kleinen Musikverlag mit der Aufarbeitung des der Berliner Akademie der Kunst überlassenen Nachlasses des Berliner Komponisten und Musikkritikers Rudolf Walther Hirschberg. 1993 wurde sie durch die Technische Universität Berlin zum Dr. phil. promoviert.