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Zum 200. Geburtstag des großen Komponisten: eine brillante neue Einführung in sein Leben und sein Werk
Felix Mendelssohn Bartholdy bezauberte als Wunderkind den alten Goethe durch sein Klavierspiel; als Siebzehnjähriger eroberte er die Musikwelt mit seiner genialen Ouvertüre zu Shakespeares «Sommernachtstraum». Die weiteren Werke machten ihn bald zum Liebling seiner Epoche. Doch in der Wagner-Ära sank sein Stern; die Judenfeindlichkeit des Nationalsozialismus machte ihn gar zur Unperson. Nunmehr entdeckt man ihn neu. …mehr

Produktbeschreibung
Zum 200. Geburtstag des großen Komponisten: eine brillante neue Einführung in sein Leben und sein Werk
Felix Mendelssohn Bartholdy bezauberte als Wunderkind den alten Goethe durch sein Klavierspiel; als Siebzehnjähriger eroberte er die Musikwelt mit seiner genialen Ouvertüre zu Shakespeares «Sommernachtstraum». Die weiteren Werke machten ihn bald zum Liebling seiner Epoche. Doch in der Wagner-Ära sank sein Stern; die Judenfeindlichkeit des Nationalsozialismus machte ihn gar zur Unperson. Nunmehr entdeckt man ihn neu.
Autorenporträt
Martin Geck, 1936-2019, studierte Musikwissenschaft, Theologie und Philosophie in Münster, Berlin und Kiel. 1962 Dr. phil., 1966 Gründungsredakteur der Richard-Wagner-Gesamtausgabe, 1970 Lektor in einem Schulbuchverlag, nachfolgend Autor zahlreicher Musiklehrwerke, 1974 Privatdozent, 1976 ordentlicher Professor für Musikwissenschaft an der Universität Dortmund. Zahlreiche Arbeiten zur Geschichte der deutschen Musik im 17., 18. und 19. Jahrhundert. Autor der Rowohlt-Monographien über Bach, Beethoven, Brahms, Mendelssohn Bartholdy, Wagner und die Bach-Söhne.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

Eher enttäuscht hat Rezensent Volker Hagedorn diese Monografie wieder zugeklappt. Denn weder sind seinem Eindruck zufolge dem ansonsten so eigenständigen Musikwissenschaftler Martin Geck interessante Gedanken zu Mendelssohn Bartholdys Symphonien gekommen, noch bietet er insgesamt mehr als gängige Künstlerklischees - darunter eines der zähesten und groteskesten, dass es nämlich Mendelssohn Bartholdy zu gut gegangen sei, als dass er wirklich Tiefes hätte zustande bringen können.

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