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Dieses eBook: "Die Canterbury-Erzählungen (Canterbury Tales) - Vollständige Ausgabe" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Die Canterbury-Erzählungen sind in eine Rahmenhandlung eingebunden, die von einer Pilgergruppe auf ihrem Weg von Southwark, einem Vorort von London, nach Canterbury handelt, wo sie das Grabmal von Thomas Becket in der Kathedrale von Canterbury besichtigen wollen. Der Wirt des Tabard Inn schlägt den dreißig Pilgern vor, auf dem Hin- und Rückweg je zwei Geschichten zu erzählen, und verspricht dem besten…mehr

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Produktbeschreibung
Dieses eBook: "Die Canterbury-Erzählungen (Canterbury Tales) - Vollständige Ausgabe" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Die Canterbury-Erzählungen sind in eine Rahmenhandlung eingebunden, die von einer Pilgergruppe auf ihrem Weg von Southwark, einem Vorort von London, nach Canterbury handelt, wo sie das Grabmal von Thomas Becket in der Kathedrale von Canterbury besichtigen wollen. Der Wirt des Tabard Inn schlägt den dreißig Pilgern vor, auf dem Hin- und Rückweg je zwei Geschichten zu erzählen, und verspricht dem besten Erzähler als Preis eine Gratismahlzeit. Die Themen der Erzählungen variieren, handeln von der höfischen Liebe, von Verrat und Habsucht. Die Genres variieren ebenso, es gibt Romanzen, bretonische Lai (kurze rhythmische Erzählungen), Predigten und Fabeln. Die im Prolog eingeführten Figuren erzählen Geschichten von höchster kultureller Relevanz. Geoffrey Chaucer (1343-1400) war ein englischer Schriftsteller und Dichter, der als Verfasser der Canterbury Tales berühmt geworden ist.

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  • Produktdetails
  • Verlag: e-artnow
  • Seitenzahl: 450
  • Erscheinungstermin: 09.12.2014
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9788026826958
  • Artikelnr.: 41953329
Autorenporträt
Geoffrey Chaucer wurde um 1340 als Sohn eines reichen Weinhändlers in London geboren. Er genoss eine höfische Erziehung und studierte an der Londoner Juristenschule; siebzehn Jahre lang war er Mitglied des königlichen Hofstaats und heiratete eine Hofdame der Königin. Zwischen 1368 und 1373 wurde er auf verschiedene diplomatische Missionen nach Frankreich und Italien geschickt; dort lernte er u.a. Petrarca und Boccaccio kennen. Ab 1374 lebte er in London, war Hofdichter Richards II., Friedensrichter und Parlamentsmitglied. Nach seinem Tod im Jahr 1400 wurde er in Westminster Abbey beigesetzt.
Chaucer gilt als Begründer der englischen Dichtung: Er schrieb in mittelenglischer Sprache und machte diese so hoffähig.
Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 25.10.2000

Geoffrey Chaucer
Die Canterbury-Erzählungen

Dante? Ja. Boccaccio? Ja. Chaucer? Nein. Während die Namen der großen italienischen Schriftsteller des Mittelalters und der Renaissance jedem Leser vertraut sind, ist Geoffrey Chaucer, der heute vor sechshundert Jahren gestorben ist, ein Autor für Spezialisten geblieben. Von den italienischen Meistern übernahm der Engländer neben verschiedenen Motiven und Stoffen vor allem das Prinzip der Rahmenhandlung, die eine Serie sehr verschiedenartiger Geschichten zusammenhält. Er ersann eine Pilgergruppe, die aus Angehörigen aller Stände zusammengewürfelt war, setzte sich selbst in ihre Mitte und ließ sie der Reihe nach eine Geschichte erzählen. Die so entstandenen "Canterbury Tales" stellen den Höhepunkt der englischen mittelalterlichen Dichtung dar. Daß sie sich bei uns vergleichsweise geringer Bekanntheit erfreuen, liegt wohl nicht zuletzt an ihrer Sprache. Selbst unter Anglisten finden sich nur wenige Leser, die bereit sind, sich durch das mittelenglische Original zu kämpfen. Einen leichteren Zugang zu diesem faszinierenden Gesellschaftspanorama bietet die in diesem Jahr neu aufgelegte zweisprachige Ausgabe der "Canterbury Tales". Die in einem eigenen Band versammelten Einleitungen und Erläuterungen zu jeder Geschichte bieten eine große Menge an Informationen zu Leben und Werk des Dichters. Sie lassen sich als Einführung wie auch zum vertieften Studium nutzen. (Geoffrey Chaucer: "Die Canterbury-Erzählungen". Zweisprachig. Goldmann Verlag, München 2000. 3 Bde, 1968 S., br., 58,- DM.)

sdm

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Die "Canterbury-Erzählungen" von Geoffrey Chaucer aus dem Jahr 1395 gelten als "eine Art Basistext der englischen Literatur", mit dem der im Jahr 1400 verstorbene Chaucer nicht nur das Mittelenglische als Literatursprache etablierte, sondern eine ganze Reihe von neuen Reim- und Erzählformen kreierte, weiß Stefana Sabin. Eine "integrale" deutsche Übersetzung dieser Sammlung von Pilgergeschichten hatte es erst in den achtziger Jahren gegeben, staunt die Rezensentin. Diese Übersetzung von Fritz Kemmler liegt nun in einer Neuauflage, ergänzt um das Original und einen umfangreichen, informativen und hilfreichen Kommentar von Jörg O. Fichte in einem "schönen" dreibändigen Schuber vor, freut sich Sabin. Ausführlich geht sie in ihrer Besprechung auf die Besonderheiten des Werks, seine Rezeptionsgeschichte, seine literarische und sprachliche Bedeutung und die Kemmler-Übersetzung ein, die sie, wo Kemmler "Wortspiele" und "Mehrdeutigkeiten" ins Deutsche zu "retten" wusste, für gelungen hält, teilweise aber etwas mühsam findet. Trotzdem, resümiert Sabin, sei diese Ausgabe ein "wertvoller Beitrag zur Rezeption Chaucers im deutschsprachigen Raum" und führe den Leser an einen der "wesentlichen Texte des literarischen Kanons" heran.

© Perlentaucher Medien GmbH