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Gesammelte Werke in Einzelbänden, Band X:Märchenstoffe in TräumenZur Geschichte der psychoanalytischen BewegungErinnern, Wiederholen und DurcharbeitenZur Einführung des NarzißmusDer Moses des MichelangeloTriebe und TriebschicksaleDie VerdrängungDas UnbewußteBemerkungen über die ÜbertragungsliebeZeitgemäßes über Krieg und TodVergänglichkeitTrauer und Melancholie…mehr

Produktbeschreibung
Gesammelte Werke in Einzelbänden, Band X:Märchenstoffe in TräumenZur Geschichte der psychoanalytischen BewegungErinnern, Wiederholen und DurcharbeitenZur Einführung des NarzißmusDer Moses des MichelangeloTriebe und TriebschicksaleDie VerdrängungDas UnbewußteBemerkungen über die ÜbertragungsliebeZeitgemäßes über Krieg und TodVergänglichkeitTrauer und Melancholie
  • Produktdetails
  • Sigmund Freud, Gesammelte Werke in 18 Bänden mit einem Nachtragsband Nr.10
  • Verlag: S. FISCHER
  • 9. Aufl.
  • Seitenzahl: 490
  • Erscheinungstermin: Januar 1991
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 144mm x 30mm
  • Gewicht: 622g
  • ISBN-13: 9783100227119
  • ISBN-10: 3100227115
  • Artikelnr.: 00159704
Autorenporträt
Sigmund Freud, 1856 in Freiberg (Mähren) geboren, wandte sich nach dem Medizinstudium während eines Studienaufenthalts in Paris der Psychopathologie zu. Anschließend beschäftigte er sich in der Privatpraxis mit Hysterie und anderen Neurosenformen. Er begründete die Psychoanalyse und entwickelte sie fort als eigene Behandlungs- und Forschungsmethode sowie als allgemeine, auch die Phänomene des normalen Seelenlebens umfassende Psychologie. 1938 emigrierte Freud nach London, wo er 1939 starb.
Inhaltsangabe
Märchenstoffe in Träumen. Ein Traum als Beweismittel. Das Motiv der Kästchenwahl. Erfahrungen und Beispiele aus der analytischen Praxis. Zur Geschichte der psychoanalytischen Bewegung. Über Fausse Reconnaissance ("Deja raconte") während der psycho-. analytischen Arbeit. Erinnern, Wiederholen und Durcharbeiten. Zur Einführung des Narzißmus. Der Moses des Michelangelo. Zur Psychologie des Gymnasiasten. Triebe und Triebschicksale. Mitteilung eines der psychoanalytischen Theorie widersprechenden. Falles von Paranoia. Die Verdrängung. Das Unbewußte. Bemerkungen über die Übertragungsliebe. Zeitgemäßes über Krieg und Tod. Vergänglichkeit. Einige Charaktertypen aus der psychoanalytischen Arbeit. Eine Beziehung zwischen einem Symbol und einem Symptom. Mythologische Parallele zu einer plastischen Zwangsvorstellung. Über Triebumsetzungen, insbesondere der Analerotik. Metapsychologische Ergänzung zur Traumlehre. Trauer und Melancholie. Geleitwort zu "Die psychanalytische Methode" von Dr. Oskar Pfister. Vorwort zu "Die psychischen Störungen der männlichen Potenz" von Dr. Maxim. Steiner. Geleitwort zu "Der Unrat in Sitte, Brauch, Glauben und Gewohnheits-. recht der Völker" von John Gregory Bourke. Brief an Frau Dr. Hermine von Hug-Hellmuth