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Anfang des 19. Jahrhunderts galt ein Sturm noch als Strafgericht Gottes, und wer wissen wollte, wie das Wetter wird, hielt sich Frösche im Glas. Erst die unerschrockene Neugier aufgeklärter Geister vermochte es, die Dogmen des (Aber-)Glaubens hinter sich zu lassen und die Geheimnisse der Atmosphäre zu lüften. Eine Gruppe von Wissenschaftspionieren machte sich Anfang des 19. Jahrhunderts daran, Wolken zu klassifizieren, die Stärke des Windes zu beschreiben und im Heißluftballon eisige Höhen zu erforschen. Manch einer zahlte einen hohen Preis dafür - Existenzen wurden ruiniert, Reputationen…mehr

Produktbeschreibung
Anfang des 19. Jahrhunderts galt ein Sturm noch als Strafgericht Gottes, und wer wissen wollte, wie das Wetter wird, hielt sich Frösche im Glas. Erst die unerschrockene Neugier aufgeklärter Geister vermochte es, die Dogmen des (Aber-)Glaubens hinter sich zu lassen und die Geheimnisse der Atmosphäre zu lüften. Eine Gruppe von Wissenschaftspionieren machte sich Anfang des 19. Jahrhunderts daran, Wolken zu klassifizieren, die Stärke des Windes zu beschreiben und im Heißluftballon eisige Höhen zu erforschen. Manch einer zahlte einen hohen Preis dafür - Existenzen wurden ruiniert, Reputationen zerstört, Konkurrenten aus dem Weg geräumt. Anschaulich und kenntnisreich erzählt Peter Moore die Geschichte von den stürmischen Anfängen der Wetterprognose.
  • Produktdetails
  • National Geographic Taschenbuch Bd.486
  • Verlag: National Geographic Taschenbuch
  • Seitenzahl: 560
  • Erscheinungstermin: 1. Februar 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 180mm x 120mm x 40mm
  • Gewicht: 562g
  • ISBN-13: 9783492404860
  • ISBN-10: 3492404863
  • Artikelnr.: 48036956
Autorenporträt
Moore, Peter
Peter Moore, geboren 1983 in Staffordshire, studierte Soziologie und Geschichtswissenschaft an der Durham University und an der City University in London. Seine journalistischen Arbeiten erscheinen u.a. in The Guardian und The New York Times. Er lebt in London.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur FR-Rezension

Jennifer Stötzel begnügt sich im wesentlichen mit Nacherzählung des Gelesenen, resümiert auf kleinem Raum die Geschichte der tollkühnen Pioniere, die sich oft zum Gespött ihrer Mitwelt machten, weil sie die Idee hatten, das Wetter voraussagbar zu machen. Der Telegraf half ihnen bald dabei, dann wurden Korrespondentennetze aufgebaut und erste Wetterkarten gezeichnet - alles im 19. Jahrhundert. Das Buch schildert Stötzel als sehr instruktiv, manchmal in den Biografien zu ausführlich - und allerdings ausschließlich auf den britischen Beitrag zur Disziplin fokussiert.

© Perlentaucher Medien GmbH
Besprechung von 05.08.2016
Als die Wetterkundler ins Königreich der Daten aufbrachen

Sturmforscher, Ballonfahrer und Regenmacher: Peter Moore erzählt die turbulente Geschichte der Meteorologie, die sich im neunzehnten Jahrhundert an die Prognostik des Wetters herantastet.

Der Mann, der den Wolken ihre Namen gab, konnte kaum glauben, wie nachlässig die Royal Society war, wenn es um das Wetter ging. Luke Howard hatte ein System zur Benennung der Wolken entworfen, mit dem Meteorologen bis heute arbeiten. In seiner Studie "The Climate of London" (1818) kritisierte er die von der britischen Gelehrtengesellschaft erhobenen Daten als so mangelhaft, dass er riet, "die entsprechenden Aufzeichnungen gleich ganz aus ihren Berichten zu streichen". John Daniell, Chemiker und Wetterforscher, knüpfte 1823 daran an, rügte die völlig unprofessionelle Handhabung der Messgeräte, wunderte sich über verdächtig gleichförmige Angaben zur Windstärke, die in 669 von 730 Fällen denselben Wert aufwiesen, und lästerte, dass sich Ablesezeiten danach richteten, "wann der Beobachter eine Mütze Schlaf nehmen will".

Peter Moores Wissenschafts- und Kulturgeschichte der Wetterkunde folgt deren Entwicklung im neunzehnten Jahrhundert auf vielen Ebenen, von der Beschreibung des Wetters und seiner Sichtbarmachung durch Karten und Wolkenbilder, über den technologischen Wandel, der das Sammeln und Übermitteln von Wetterdaten revolutionierte, bis zur Vernetzung der Forscher. Der britische Sachbuchautor beweist dabei gutes Gespür für starke Quellenzitate, bringt den Lesern in einfühlsamen Porträts Akteure nahe, hat mit abenteuerlichen Ballonfahrten und großspurig versprochener Regenmacherei auch Stoffe wie für einen Wissenschaftsroman im Geiste Daniel Kehlmanns zur Hand.

Mit "Cirrus", "Cumulus" und "Stratus" (Schleier-, Haufen- und Schichtwolken) bezeichnete Howard drei Grundformen der Wolken. Wie er den Himmel durch Namen ordnete, so malte John Constable diesen in seinen Landschaftsbildern und Wolkenskizzen auf eine Weise, die künstlerischen und wissenschaftlichen Anspruch verband. Als er in einer Windmühle seines Vaters arbeitete, hatte Constable den Wind einzuschätzen gelernt und wurde so laut Moore "ganz von selbst zu einem Wetterbeobachter".

Grundlegende Erkenntnisse (und heftigen Streit) über Stürme trugen die Amerikaner William Redfield und James Espy zur international vernetzten Meteorologie bei. Redfield erkannte die Wirbelstruktur von Stürmen wie Hurrikanen und fand Zustimmung in England. Espy dagegen sah aufsteigende Luft im Zentrum als wesentlichen Faktor und zog französische Forscher auf seine Seite. Der Wunsch, das Wetter zu verstehen, setzte sich bei Espy fort im Versuch, es zu verändern. Er brannte fünf Hektar Wald in Virginia nieder, um Regen zu erzeugen, aber ohne Erfolg. Als Sturmforscher jedoch lagen die Rivalen beide in Teilen richtig, sie hätten nur ihre Ansätze verknüpfen müssen.

Zum empirischen, theoretischen und institutionellen Fortschritt der Wetterforschung kamen innovative Darstellungsformen meteorologischer Daten hinzu. Bei der Analyse von Stürmen hielt Elias Loomis, Professor für Mathematik und Naturkunde in Ohio, die Wetterlage im Abstand von je zwölf Stunden auf farblich codierten Karten fest. Gelingen konnte diese visuelle Revolution nur, weil er mit Wetterbeobachtern zusammenarbeitete, aus deren Daten sich der Wetterverlauf weiträumig rekonstruieren ließ. Martialisch rief er dazu auf, "mit dem Guerillakrieg" der Einzelforschung aufzuhören und stattdessen "zu einem gemeinsamen meteorologischen Kreuzzug aufzubrechen".

Die von Loomis beschworene Vernetzung war eine Frage technischer Möglichkeiten. Die Technikgeschichte der Meteorologie umfasst für Moore daher nicht nur die Erfindung und Verbesserung von Messgeräten, sondern auch die Beschleunigung der Kommunikation, die mit der Eisenbahn begann und durch den Telegraphen einen spektakulären Schub erhielt. So wertete das Königliche Observatorium in Greenwich etwa Wetterberichte aus, die täglich per Zug von fünfzig Bahnhöfen kamen. Als bei der Londoner Weltausstellung von 1851 die erste tagesaktuelle Wetterkarte Großbritanniens zu sehen war, trafen die Daten dafür per Telegraph ein.

Im August 1854 wurde Robert FitzRoy der Leiter der neuen Meteorologischen Abteilung der britischen Handelsbehörde. Er war der Kapitän der "Beagle" auf der fünfjährigen Expedition mit Charles Darwin gewesen, hatte später im Parlament gesessen und für zwei Jahre glücklos als Gouverneur von Neuseeland amtiert. Seine Abteilung, außer ihm bloß zwei Schreiber und ein Zeichner, sollte Windkarten erstellen, um die Fahrtzeiten von Schiffen zu verkürzen. Aber FitzRoy erläuterte Kapitänen auch in einer praktischen Broschüre, wie sie durch Instrumente und Kenntnis der Zeichen des Wetters auf dessen weiteren Verlauf schließen konnten.

Nachdem der Untergang der "Royal Charter" bei einer Sturmkatastrophe im Oktober 1859 mehr als vierhundertfünfzig Opfer gefordert hatte, konnte FitzRoy die Handelsbehörde vom Bedarf für ein Warnsystem überzeugen. Weithin sichtbar wurden Kegel und Tonnen gehisst, um Stürme und deren erwartete Richtung anzukündigen. Da ihm das Sammeln und Auswerten der Wetterdaten nun im großen Maßstab die Einschätzung des kommenden Wetters ermöglichte, meldete FitzRoy bald auch Prognosen an Zeitungen. Nicht nur Seeleute wollen schließlich wissen, wie das Wetter wird.

Und dann stiegen Wetterforscher gar in den Himmel auf. James Glaisher vom Greenwicher Observatorium unternahm mit dem Ballonfahrer Henry Coxwell eine Reihe von Luftreisen zur Erforschung der Atmosphäre und wurde einer der berühmtesten Wissenschaftler seiner Zeit, über den die Presse begeistert berichtete. Espy zog in Amerika mit seinen Vortragsreisen und Regenversprechen ebenso die Aufmerksamkeit der Zeitungen auf sich - und ihren Spott, genau wie Glaisher und FitzRoy oft vom Satireblatt "Punch" veralbert wurden. Auch das erfährt man aus Moores Buch: Der Meteorologe als Medienphänomen ist eine Figur mit langer historischer Tradition.

THORSTEN GRÄBE.

Peter Moore: "Das Wetter-Experiment". Von Himmelsbeobachtern und den Pionieren der Meteorologie.

Aus dem Englischen von Michael Hein. Mareverlag, Hamburg 2016. 560 S., Abb., geb., 26,- [Euro].

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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Besprechung von 07.09.2016
Wieso die Wolken schweben
Roman einer Wissenschaft: In „Das Wetterexperiment“
erzählt Peter Moore von den Pionieren der Meteorologie
VON HARALD EGGEBRECHT
Um 1800 war das Wettergeschehen noch völlig rätselhaft und unbegreifbar: „Als Horatio Nelson vor Trafalgar auf dem Achterdeck der Victory stand, verfügte er über keine wissenschaftliche Methode, um die Windstärke zu messen.“ Oder: „Der junge J. M. W. Turner, der sich damals einen Namen als Landschaftsmaler zu machen begann, hatte keine Worte, um die Wolken zu beschreiben, die er malte, noch hätte er erklären können, weshalb sie in der Luft schweben konnten.“ Oder: „Obgleich Mary Shelley den Sturm in der Hochzeitsnacht von Viktor Frankenstein aufs Eindrücklichste beschrieb, wusste sie nicht, was ein Sturm wissenschaftlich betrachtet eigentlich war, wie er funktionierte oder wie er entstand.“
  Peter Moore erzählt in seinem Buch „Das Wetterexperiment“ – eloquent und facettenreich übersetzt von Michael Hein, wobei der Band leider nicht druckfehlerfrei ist –, wie diese Fragen gelöst wurden und welche Personen daran beteiligt waren, aus der bis dahin hilflos poetischen Phrase vom göttlichen Firmament zu einer erkennenden Wissenschaft der Meteorologie zu gelangen, der wir den täglichen Wetterbericht in Radio, Fernsehen oder auf dem Mobiltelefon verdanken. Moores Generationen übergreifendes „Wetterexperiment“ kennt vier Stufen: Sehen, Anzweifeln, Experimentieren, Überzeugtsein.
  Die Beobachtung des Himmels und der Wetterphänomene sowie der Blick auf die diversen Thermo-, Hygro- und Barometer leiten den Beginn schönster und wildester Theorien ein, wie es denn zu einem Sturm kommen kann, was sein Wesen sei und wie er sich bewegt. Es ist eine imponierende Phalanx von Wolkenguckern, Regenmessern, Sturmvögeln, Winderklärern und Atmosphäre-Pionieren, die im ausgehenden 18. und dann im 19. Jahrhundert gewissermaßen das Wetter erfunden haben. Aus unzähligen Eigen- und Fremdnotizen beim Betrachten der Wettergeschehnisse haben sie jene Erscheinungen zu erklären versucht, die heute Basis jeder Wetterprognose sind. Seit 1848 haben auch viele Schriftsteller die Erkenntnisse dieser großen Meteorologen in ihren Romanen benutzt, um ihren Protagonisten passendes Wetter zu bescheren, wie Friedrich Christian Delius in seiner amüsanten Untersuchung „Der Held und sein Wetter“ nachgewiesen hat.
  Um nur ein paar Namen von Moores Wettergöttern zu nennen: Francis Beaufort und seine Windstärkentabelle von null bis zwölf, Luke Howard und seine Klassifizierung der Wolkentypen, William Redfield und seine Analyse zentrifugaler Winde, also der Wirbelstürme, William Reid und sein Buch „Law of Storms“, und andere mehr. Natürlich sind nicht Portalfiguren zu vergessen wie Benjamin Franklin und sein Blitzableiter oder Alexander von Humboldt als philosophischer Feldforscher und damit Vorbild für Charles Darwin und seinen Kapitän Robert FitzRoy, den späteren Admiral britischer Meteorologie.
  Es sind heroische Geschichten, die Moore von diesen Männern berichten kann, die ihr ganzes Leben dem bis dahin so unverständlichen Wettergeschehen widmeten, mit kühnen Experimenten, strapaziösen Einsätzen zu Lande und zu Wasser, dabei unbeirrbar und unverdrossen. Moore bringt diese großartigen Forscher so nahe, dass man oft die Böen zu spüren meint, denen sie sich stellen, die Nässe der Regenfälle, die sie erdulden, oder die Kälte der Schneelandschaften, denen diese „Liga außerordentlicher Gentlemen“ ihre ganze Aufmerksamkeit widmete.
  Moore führt auch ins Persönlich-Private der Koryphäen, soweit es für ihre „Bestimmung“ wichtig ist. Er zeichnet die Beziehungsnetze zwischen ihnen nach, die sich manchmal über Jahrzehnte hin zwischen Amerika, England und dem europäischen Festland erstreckten. Er schildert die erbitterten Fehden zwischen den amerikanischen Wirbelsturmfanatikern William Redfield und James Espy, oder zwischen dem Arzt Charles T. Jackson und Samuel Morse um die Urrechte an der Idee und Erfindung der elektrischen Telegrafie. Hatte nicht Jackson einst auf der Sully Morse erstmals etwas über Elektrizität erzählt, bevor der auf den Trichter seines telegrafisch übermittelbaren Alphabets kommen konnte? Der Telegraf wird zum entscheidenden Faktor in der Entwicklung des „Wetterexperiments“, weil durch ihn die Fülle von Messdaten und Beobachtungen in Sekundenschnelle über große Strecken hinweg transportiert werden kann, aus denen heraus überhaupt erst ein Bild des Wettergeschehens entstehen kann und daraus eine Prognose gewonnen wird.
  Peter Moore erzählt wahrhaft romanhafte Lebensläufe, die dennoch zu exakten wissenschaftlichen Ergebnissen führen. Sein Buch ist selbst der Roman einer allmählich sich über Kontinente, Sprachen und Zeiträume hinweg zusammenfindenden Synthese ganz unterschiedlicher Ansätze, die zum Verständnis dessen hinleiten, was Wetter denn sei. Da Moore viel zitiert aus den Schriften seiner Abenteurer der Meteorologie, aber auch ihrer zeitgenössischen Kritiker, entstehen jene suggestive Spannung und atmosphärische Dichte einer ganzen Epoche und ihres Zeitgeistes, wie sie englischsprachige Sachbuchautoren so vortrefflich erzeugen können, ohne deshalb in der Sache unscharf oder gar schlampig zu sein.
  So kann man also den vierzehnjährigen Francis Beaufort erleben, wie er in einem Winter in Dublin wach liegt und in die Nacht schaut: „Auf einem Pergamentschnipsel notierte er unter der Überschrift ,Beobachtung von Francis Beaufort‘, was er beobachtete: ,Am 12. Dez. 1788 kurz nach 11 Uhr sah ich einen Kreis um den Mond in einer Entfernung von 8 oder 9 Fuß die Breite betrug einen Halb(messer) des Mondes er bestand aus drei Tönen, wovon der nächste zum Mond von leuchtend violetter Farbe war, der nächste von hellem Rot und der nächste von grünlichem Gelb.‘“ Oder wir erleben den großen Landschaftsmaler John Constable, der auch Himmel und Wolken beobachtungsgetreu realistisch malte. 1814 reichte er sein Bild „Landscape Ploughing Scene in Suffolk“ bei einer Ausstellung ein. Es gefiel dem Kunstsammler und Weinhändler John Allnutt, er kaufte es. Zum ersten Mal verkaufte Constable damit ein Bild außerhalb seines Freundeskreises. Er hat später Allnutt daher besonders gelobt – er hätte ihn ermuntert, weiter auf dem Weg landschaftlicher Wahrhaftigkeit zu gehen. Constable ahnte nicht, dass Allnutt ausgerechnet an dem Teil mäkelte, auf den der Maler so stolz war: „Mir gefällt die Lichtwirkung des Himmels nicht recht.“ Allnutt sagte Constable nichts davon, aber er ließ dessen so genau wiedergegebenen Himmel von einem anderen übermalen!
Peter Moore: Das Wetterexperiment. Von Himmelsbeobachtern und den Pionieren der Meteorologie. Aus dem Englischen von Michael Hein. mareverlag, Hamburg 2016. 560 Seiten, 26 Euro.
Seit 1848 haben auch
Schriftsteller die Meteorologie
in Romanen genutzt
Bei seinen Kunden hatte John
Constable nicht immer Glück mit
seinen exakt gemalten Himmeln
Nicht nur Wissenschaftler, sondern auch Künstler zählten zu den sorgfältigen Himmelsbeobachtern des 19. Jahrhunderts: eine Wolkenstudie in Hampstead des Malers John Constable, Royal Academy of Arts, London.
Foto: Royal Academy
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