Das Leben nach dem Tod - Steiner, Rudolf
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"Die Leute sagen, wenn sie sich davor scheuen, ein Leben nach dem Tod abzuleugnen: Es mag ein Leben nach dem Tod geben, aber warum sollten wir uns hier auf der Erde darum kümmern? Das werden wir nach dem Tod schon sehen! ... Um nicht in Finsternis durch das Leben nach dem Tod zu tappen, um nicht in einer grausigen Einsamkeit zu leben, dazu müssen die Begriffe und Ideen hier auf der Erde das Licht entzünden." Rudolf Steiner (im 9. Vortrag)…mehr

Produktbeschreibung
"Die Leute sagen, wenn sie sich davor scheuen, ein Leben nach dem Tod abzuleugnen: Es mag ein Leben nach dem Tod geben, aber warum sollten wir uns hier auf der Erde darum kümmern? Das werden wir nach dem Tod schon sehen! ...
Um nicht in Finsternis durch das Leben nach dem Tod zu tappen, um nicht in einer grausigen Einsamkeit zu leben, dazu müssen die Begriffe und Ideen hier auf der Erde das Licht entzünden." Rudolf Steiner (im 9. Vortrag)
  • Produktdetails
  • Das Leben nach dem Tod 1
  • Verlag: Rudolf Steiner Ausgaben
  • Artikelnr. des Verlages: 4115620
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 383
  • Erscheinungstermin: Juni 2010
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 142mm x 22mm
  • Gewicht: 352g
  • ISBN-13: 9783867720342
  • ISBN-10: 3867720347
  • Artikelnr.: 30361157
Autorenporträt
Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec (Königreich Ungarn, heute Kroatien), geboren. Er studierte an der Technischen Hochschule Wien und promovierte an der Universität Rostock mit einer erkenntnistheoretischen Arbeit, die mit dem Satz endet: "Das wichtigste Problem alles menschlichen Denkens ist das: den Menschen als auf sich selbst gegründete, freie Persönlichkeit zu begreifen." Diese Überzeugung leitete ihn auch in seiner Tätigkeit als Goethe-Herausgeber in Weimar, als Schriftsteller, als Redakteur und Vortragsredner in Berlin, später in Dornach und an vielen anderen Orten Europas. Seine durch Bewusstseinsforschung erweiterte Sichtweise, die er "Anthroposophie" (Weisheit vom Menschen) nannte, ermöglichte es ihm, auf zahlreichen Lebensgebieten praktische und tiefreichende Impulse zu geben, stets mit dem Ziel einer spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Nach der Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren Deutscher Sektion er zunächst als Generalsekretär