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  • Format: PDF


Archaische Männlichkeit erscheint einerseits als vollkommen unzeitgemäß, andererseits ist sie in Medien, Politik und Popkultur omnipräsent. Jan G. Grünwald untersucht die Inszenierung von Männlichkeit in der Subkultur Black Metal. Er zeigt auf, wie kriegerische Männlichkeit in Musikvideos erzeugt wird und welche Bedeutung der Naturraum für diese Inszenierungen hat. Gleichzeitig macht er deutlich, dass das Bild vom Mann als "Verführer und Zerstörer" so eindeutig übertrieben wird, dass die entstehende Hypermaskulinität Bruch und Distanzierung zulässt.…mehr

  • Geräte: PC
  • ohne Kopierschutz
  • eBook Hilfe
  • Größe: 14.92MB
Produktbeschreibung
Archaische Männlichkeit erscheint einerseits als vollkommen unzeitgemäß, andererseits ist sie in Medien, Politik und Popkultur omnipräsent. Jan G. Grünwald untersucht die Inszenierung von Männlichkeit in der Subkultur Black Metal. Er zeigt auf, wie kriegerische Männlichkeit in Musikvideos erzeugt wird und welche Bedeutung der Naturraum für diese Inszenierungen hat. Gleichzeitig macht er deutlich, dass das Bild vom Mann als "Verführer und Zerstörer" so eindeutig übertrieben wird, dass die entstehende Hypermaskulinität Bruch und Distanzierung zulässt.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GB, GR, HR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: Campus Verlag GmbH
  • Seitenzahl: 229
  • Erscheinungstermin: 21.06.2012
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783593416953
  • Artikelnr.: 37174191
Autorenporträt
Jan G. Grünwald, Dr. phil., vertritt die Professur für Kunstdidaktik an der Universität Gießen und ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Neue Medien am Institut für Kunstpädagogik der Universität Frankfurt am Main.
Inhaltsangabe
Inhalt

Einleitung 9
Dominante Fiktionen von Männlichkeit 9
Visualisierung von Männlichkeit 13

1. Kontextualisierung: Männlichkeit, Raum, Bild 15
1.1 Männlichkeit 15
1.2 Raum und Männlichkeit 34
1.3 Bewegte Bilder zur Musik 38

2. Archaische Männlichkeit 49
2.1 Begriffsfindung: "Archaische Männlichkeit" 51
2.2 Bilder archaischer Männlichkeit 57
2.3 Der Black Metal und seine Ursprünge 60
2.4 Bildstil des Black Metal 68

3. Anderer Ort 73
3.1 Unendliche Schattenräume: Licht, Raum und Subjekt 74
3.2 Andere Orte - die Inszenierung von Absenz 81

4. Naturraum 85
4.1 Raum-Subjekt-Relationen im Naturraum 85
4.2 Helle Räume als dunkle Räume und die Exklusion von Weiblichkeit 91
4.3 Der menschenleere beschriebene Raum 97
4.4 Relative und direkte Referenzen im Naturraum 101

5. Heterotopie 107
5.1 Die Bühne als Gegenort 108
5.2 Live-Performance 109
5.3 Inszenierte Live-Performance 112
5.4 Performance ohne Realbezug 114
5.5 Dokumentarischer Stil 118

6. Filmraum 121
6.1 Direkte Referenz imfilmischen Raum 122
6.2 Relative Referenz im filmischen Raum 130
6.3 Sichtbarkeit und Nähe als Bildparadigma des filmischen Raums 143

7. Darstellungsräume 145
7.1 Mikro-Narrationen als Bilderkitt 145
7.2 Identitätsräume und Raumidentitäten 147

8. Ereignisraum 151
8.1 Ein vorangestelltes Ereignis 153
8.2 Die Multiperspektivität widerständiger Potenziale 168
8.3 Darstellungen des Bösen 172
8.4 Subkulturelle Kapitalisierungsstrategien - Momente des Authentischen 183

9. Verortete Subjektüberhöhung und Strategien widerständiger Inszenierung 195
9.1 Komponenten ernsthafter Inszenierung archaischer Männlichkeit im Bewegtbild 195
9.2 Andere Formen archaischer Männlichkeit 198
9.3 Formen widerständiger Inszenierung 204

10. Verzeichnisse 215
10.1 Literatur 215
10.2 Internet 224
10.3 Musikvideos 225
10.4 Abbildungsverzeichnis 229
Rezensionen
"Es geht inhaltlich überwiegend darum, darzulegen, mit welchen Methoden Filme gemacht und analysiert werden. Man lernt dabei, dass in einem Musikvideo unterschiedliche Räume inszeniert werden, die die Medienwissenschaftler als 'Naturraum', 'Filmraum', 'Andere Orte' oder als 'Heterotopie' kategorisieren. Wer Lust hat, sich mit derartig intellektueller Akrobatik zu befassen, der ist bei Jan G. Grünwald richtig." (Buchwurm.info, 17.09.2012) Krebsgang vor Berggletscher "Irgendwo zwischen Deleuzianischem Werden, Bergfilmen, brennenden Stabkirchen und trueness entsteht also eine archaische Männlichkeit im Black Metal, die so 'maßlos übertrieben' ist, dass sie 'Bruch und Distanzierung' zulässt." (Metal Matters, 18.09.2012) "'Male Spaces' von Jan Grünwald ist ein Buch für ein Fachpublikum und als dieses rundum gelungen." (PowerMetal.de, 19.09.2012)