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Mitweinen, mitfühlen, mitkämpfen, mitnötig sein: Nichts kennzeichnet den Menschen Käthe Kollwitz und das Werk besser als diese emotionale und auf Gemeinsamkeit zielende Präposition "mit". Käthe Kollwitz wollte wirken, nicht um des Erfolges willen, sondern aus innerer Notwendigkeit heraus und um einzugreifen in ihre Zeit; sie wollte nicht dürres Blatt am absterbenden Baum sein. Der Mensch steht im Mittelpunkt dieses Werkes. Er beherrscht es exklusiv; Käthe Kollwitz' uvre enthält weder Landschaften noch Stilleben…mehr

Produktbeschreibung
Mitweinen, mitfühlen, mitkämpfen, mitnötig sein: Nichts kennzeichnet den Menschen Käthe Kollwitz und das Werk besser als diese emotionale und auf Gemeinsamkeit zielende Präposition "mit". Käthe Kollwitz wollte wirken, nicht um des Erfolges willen, sondern aus innerer Notwendigkeit heraus und um einzugreifen in ihre Zeit; sie wollte nicht dürres Blatt am absterbenden Baum sein. Der Mensch steht im Mittelpunkt dieses Werkes. Er beherrscht es exklusiv; Käthe Kollwitz' uvre enthält weder Landschaften noch Stilleben
  • Produktdetails
  • rororo Monographien Nr.50294
  • Verlag: Rowohlt TB.
  • 15. Aufl.
  • Seitenzahl: 160
  • Erscheinungstermin: Mai 2011
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 115mm x 12mm
  • Gewicht: 190g
  • ISBN-13: 9783499502941
  • ISBN-10: 3499502941
  • Artikelnr.: 01745113
Autorenporträt
Krahmer, Catherine§
Catherine Krahmer, geb. 1937 in Ostpreußen, lebt seit 1948 in Frankreich. Sie studierte in Oxford, München und Paris Soziologie, Literatur und Kunstgeschichte. Nach einer kurzen Lehrtätigkeit in den USA freie Forscher- und Schriftstellertätigkeit. Sie befasste sich mit zeitgenössischer Kunst («Der Fall Yves Klein», 1974), mit Käthe Kollwitz, Ernst Barlach, übersetzte Peter Altenberg ins Französische und publizierte 1998 den Briefwechsel zwischen Richard Dehmel und dem französischen Nietzsche-Übersetzer Henri Albert. Sie widmete sich schließlich dem Kunstschriftsteller Julius Meier-Graefe, dessen Korrespondenz sie 2001 bei Wallstein herausgab («Kunst ist nicht für Kunstgeschichte da»), wo ebenfalls «Das Tagebuch 1903-1917» 2009 erschien. Demnächst wird eine umfassende Studie über Meier-Graefe «Ein Leben für die Kunst» (ebenfalls im Wallstein Verlag) die Meier-Graefe-'Trilogie' abschließen. Für «rowohlts monographien» schrieb sie die Bände über Käthe Kollwitz(1981, rm 50294) und Ernst Barlach (1984, rm 50335).