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André Gide, Gründer der "Nouvelle Revue Française", aus der der Verlag Gallimard hervorging, und Nobelpreisträger von 1947, ist eine der ganz großen Figuren der französischen Literatur im 20. Jahrhundert. Sein Werk ist geprägt von der Spannung zwischen hemmungslosem Lebensgenuss und christlicher Askese. Seine Nachdichtung des biblischen Gleichnisses vom verlorenen Sohn, 1907 erschienen - die erste deutsche Übersetzung veröffentlichte 1914 Rainer Maria Rilke -, nimmt darin eine zentrale Stellung ein. Sie wird hier in einer zweisprachigen Ausgabe mit der Neuübersetzung des Romanisten Jürgen von…mehr

Produktbeschreibung
André Gide, Gründer der "Nouvelle Revue Française", aus der der Verlag Gallimard hervorging, und Nobelpreisträger von 1947, ist eine der ganz großen Figuren der französischen Literatur im 20. Jahrhundert. Sein Werk ist geprägt von der Spannung zwischen hemmungslosem Lebensgenuss und christlicher Askese. Seine Nachdichtung des biblischen Gleichnisses vom verlorenen Sohn, 1907 erschienen - die erste deutsche Übersetzung veröffentlichte 1914 Rainer Maria Rilke -, nimmt darin eine zentrale Stellung ein. Sie wird hier in einer zweisprachigen Ausgabe mit der Neuübersetzung des Romanisten Jürgen von Stackelberg vorgelegt, beigegeben ist der biblische Text auf Latein, Französisch und Deutsch.
Autorenporträt
André Gide (1869-1951) wurde streng puritanisch erzogen und setzte sich später rückhaltlos für die Freiheit des Individuums gegenüber Kirche, Konvention und Moral ein. Das Gesamtwerk des Nobelpreisträgers von 1947 steht neben dem der großen literarischen Innovatoren des 20.Jahrhunderts wie Proust, Musil und Joyce.