Der Verkäufer-Knigge - Kuhlmann, Anne; Zelms, Regina
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Ein guter Verkäufer gewinnt nur, wenn er durch Aussehen und Ansehen überzeugt. Persönliche Ausstrahlung und Benimm bedeutet aber mehr, als nur althergebrachte Höflichkeitsformen zu wahren. Das Buch beantwortet wichtige Fragen der Form: die richtige Anrede, Tischmanieren, Verhaltensregeln als Begleitperson, Form- und Stilberatung, und wie Sie die wichtigsten "Fettnäpfchen" im Ausland vermeiden. "Der gute Ton in Alltag und Beruf" ist eine neue Form der Galanterie, der Höflichkeit dem Gesprächspartner gegenüber, die sich - überzeugend praktiziert - als persönlicher Wettbewerbsvorteil auszeichnen kann.…mehr

Produktbeschreibung
Ein guter Verkäufer gewinnt nur, wenn er durch Aussehen und Ansehen überzeugt. Persönliche Ausstrahlung und Benimm bedeutet aber mehr, als nur althergebrachte Höflichkeitsformen zu wahren. Das Buch beantwortet wichtige Fragen der Form: die richtige Anrede, Tischmanieren, Verhaltensregeln als Begleitperson, Form- und Stilberatung, und wie Sie die wichtigsten "Fettnäpfchen" im Ausland vermeiden. "Der gute Ton in Alltag und Beruf" ist eine neue Form der Galanterie, der Höflichkeit dem Gesprächspartner gegenüber, die sich - überzeugend praktiziert - als persönlicher Wettbewerbsvorteil auszeichnen kann.
  • Produktdetails
  • sales profi
  • Verlag: Gabler
  • 2000.
  • Seitenzahl: 140
  • Erscheinungstermin: 29. März 2000
  • Deutsch
  • Abmessung: 216mm x 140mm x 7mm
  • Gewicht: 210g
  • ISBN-13: 9783409114813
  • ISBN-10: 3409114815
  • Artikelnr.: 08336676
Autorenporträt
Regina Zelms ist selbständige Trainerin und Inhaberin von PaSo, Partnerin für Seminare und Seminarorganisation mit den Schwerpunkten Kommunikation, Rhetorik, Arbeitsorganisation, Zeitmanagement und Moderation. Sie ist Mitautorin des bei Gabler 1995 erschienenen Buches "Professionelles Zeitmanagement" (zusammen mit Andreas Wellmann). Seit 1997 ist sie Lehrbeauftragte an der Universität Marburg.
Anne Kuhlmann, gelernte Erzieherin, ist seit 1994 Trainerin für PaSo mit den Schwerpunkten Etikette (moderne Umgangsformen), Körpersprache sowie Farb- und Stilberatung.
Inhaltsangabe
1. Der gute Ton am Telefon
2. Dress for success
3. Ihr Auftritt - Das persönliche Verkaufsgespräch (einzeln, zu zweit)
3. Präsentation und Besprechung
4. Im Geschäft und von Haus zu Haus
5. Business-Essen mit Takt und Stil
6. Mit Schirm und Charme unterwegs
7. 'Grazie-Monsieur' - Geschäftsreisen im Ausland
8. Ihr Schreibtisch hat Sie wieder
9. Peinlich, peinlich - Eine 'Pannenhilfe'
Rezensionen

Süddeutsche Zeitung - Rezension
Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 12.02.2000

Zwei Männer
im Käfig
Joseph O’Connors „Verkäufer”
Das Leben hat Billy Sweeney übel mitgespielt; dass er daran nicht unschuldig ist, macht die Lage für ihn weder einfacher noch überschaubarer. Ist seine Ehe gescheitert, weil er zu viel gesoffen hat, oder wurde er zum Alkoholiker, weil er spürte wie die Beziehung zwischen Grace und ihm unaufhaltsam in die Brüche ging? Er weiß es nicht. Jetzt ist seine Frau tot und seine Tochter Maeve liegt im Koma.
Maeve wurde das Opfer eines brutalen Überfalls auf eine Tankstelle; Donal Quinn, der mutmaßliche Täter, konnte während der Gerichtsverhandlung fliehen. Billy spürt den jungen Mann auf, observiert ihn lange, bevor er ihn von einem bezahlten Schläger fertig machen lässt, in den Kofferraum wirft und zu Hause in eine Voliere sperrt. Dann aber kehren sich die Machtverhältnisse um; plötzlich sitzt Billy im Käfig und Quinn terrorisiert ihn. Was angefangen hat wie eine böse Geschichte über Selbstjustiz, nimmt immer überraschendere Wendungen. Der Käfig wird zum symbolischen Ort, den die beiden Männer überwinden; sie wohnen schließlich gemeinsam in Billys Haus, gehen getrennte Wege und bleiben doch insgeheim aneinander gebunden durch ihre Schuldgefühle, ihre Hassliebe und die Angst vor der Einsamkeit.
Joseph O’Connors Roman Der Verkäufer ist ein Psychokrimi von überrumpelnder Folgerichtigkeit. Der 37-jährige irische Autor erzählt mit den Mitteln des Briefromans: Billy berichtet in Briefen an die bewusstlose Tochter von seinen Versuchen, Rache zu nehmen für alles, was Donal Quinn ihr und ihm angetan hat. Aber er erzählt Maeve auch von seiner Liebe und seiner gescheiterten Ehe. Vielleicht kommt der Tag, an dem sie das alles lesen kann.
Zwischen die Briefe schiebt sich ein Kapitel schneller Tagebuch-Eintragungen, in denen es um die physischen Auseinandersetzungen Billys mit Quinn geht. Die gegenwärtigen Ereignisse nehmen eine solche Vehemenz an, dass Billy mit ihnen kaum Schritt halten kann und nicht zum Nachdenken kommt – während er über seine nun 13 Jahre zurückliegende Ehe intensiv und mit einigem psychologischen Gespür reflektiert. Doch selbst in seinem aktuellen Kampfreport kommt er nicht los von den Erinnerungen an die Vergangenheit. Billys Briefe werden zur Beichte. So verbinden sich in diesem Roman unterschiedliche Tonarten zum Text eines Mannes, der sich endlich sein Leben von der Seele schreibt.
Fast beiläufig teilt der Autor jähe und schmerzhafte Seitenhiebe auf Irland aus. Das Echo der gewalttätigen Historie der Insel ist allgegenwärtig.
Der Verkäufer ist ein Roman über die alten, nicht mehr tauglichen Unterscheidungen zwischen Gut und Böse und über die tiefe innere Unordnung, in die das prosperierende Irland geraten ist. Sie fordert ihre Opfer. Zu ihnen zählt bei genauerem Hinsehen auch der Täter Donal Quinn. Am Anfang stand der Prozess, am Ende wird Quinn gerichtet – von Verbrechern.
H. G. PFLAUM
JOSEPH O’CONNOR: Der Verkäufer. Roman. Aus dem Englischen von Manfred Allié und Gabriele Kempf-Allié. Ammann Verlag, Zürich 1999. 420 Seiten, 44 Mark.
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