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Marie Curie war eine Besessene, deren wissenschaftliche Karriere alle Rekorde brach. Sie ist die einzige Frau, die zwei Nobelpreise bekam, die erste, die diese Auszeichnung überhaupt erhielt. Bahnbrechend waren ihre Forschungen über Radioaktivität. Die renommierte Journalistin Barbara Goldsmith hat für die Recherche an diesem einfühlsamen Porträt noch immer schwer radioaktive Zeitdokumente eingesehen: Tagebücher, Briefe und Aufzeichnungen einer Ausnahmewissenschaftlerin und Frau, die für ihre Leidenschaft den eigenen Tod in Kauf nahm.…mehr

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Produktbeschreibung
Marie Curie war eine Besessene, deren wissenschaftliche Karriere alle Rekorde brach. Sie ist die einzige Frau, die zwei Nobelpreise bekam, die erste, die diese Auszeichnung überhaupt erhielt. Bahnbrechend waren ihre Forschungen über Radioaktivität. Die renommierte Journalistin Barbara Goldsmith hat für die Recherche an diesem einfühlsamen Porträt noch immer schwer radioaktive Zeitdokumente eingesehen: Tagebücher, Briefe und Aufzeichnungen einer Ausnahmewissenschaftlerin und Frau, die für ihre Leidenschaft den eigenen Tod in Kauf nahm.

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  • Produktdetails
  • Verlag: Piper Verlag GmbH
  • Seitenzahl: 256
  • Erscheinungstermin: 2. Mai 2017
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783492977029
  • Artikelnr.: 48119537
Autorenporträt
Barbara Goldsmith ist Historikerin und Journalistin. Sie schreibt für New York Times, Vanity Fair und The New Yorker. Ihre Bücher landen in Amerika regelmäßig auf den Bestsellerlisten. Ausgezeichnet wurde sie u.a. mit dem »Emmy Award«. Schon als junges Mädchen war sie eine glühende Verehrerin von Marie Curie.
Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 15.10.2010

Forschungsgefühl

Marie Curie (1867 bis 1934) erhielt für ihre Untersuchungen zur Radioaktivität 1903 zusammen mir ihrem Mann Pierre Curie den Nobelpreis für Physik, 1911 dann allein den Nobelpreis für Chemie. Die Historikerin und Journalistin Barbara Goldsmith zeichnet das Leben der ersten Frau, die sich in der bis dahin männlich dominierten Wissenschaft durchsetzen konnte, anhand von Tagebüchern, Briefen und Notizheften nach. Es ist daraus eine Biographie geworden, die sich wie ein Roman liest. Goldsmith gelingt der Drahtseilakt, auf Emotionen einzugehen, ohne dabei kitschig zu werden. Sie beschreibt psychische Dispositionen so sachlich, wie die Porträtierte es selbst gewesen ist. Wir erfahren von den Gefühlen einer Frau, die ihr Leben der Wissenschaft widmete. Einzig mit ihrem Mann Pierre, der ihre Hingabe an die Forschung teilte, verknüpfte sie ein besonderes Band. Und festzuhalten ist auch, dass man für die Ausführungen zu Marie Curies Forschungsleistungen kein Diplom in Chemie oder Physik benötigt. (Barbara Goldsmith: "Marie Curie". Die erste Frau der Wissenschaft. Piper Verlag. München 2010., Br. 255 S., Abb., 19,95 [Euro].)

laus

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Diese Biografie der zweifachen Nobelpreisträgerin Marie Curie entfernt sich im Wesentlichen nicht, wie Sabine Fröhlich feststellen kann, von der "differenzierten" Lebensbeschreibung von Susan Quinn. Dazu versucht die amerikanische Autorin Barbara Goldsmith aber eine psychologische Deutung, die die Rezensentin als klischeehaften Rückgriff auf alte Zuschreibungen empfindet. Indem Goldsmith die wissenschaftliche Exzellenz auf Kosten von Mütterlichkeit und emotionaler Wärme erlangt sieht, greife sie gerade auf die Stereotypen von Frauenbildern zurück, die Curie für sich zu überwinden suchte, so die Rezensentin missbilligend, die Goldsmith im Übrigen auch den allzu vertraulichen und "allwissenden" Zugriff auf ihre Protagonistin ein bisschen übel nimmt.

© Perlentaucher Medien GmbH
»Goldsmith macht Curies wissenschaftliche Entdeckungen leicht verständlich.« Die Welt                                        
"Es ist die Authentizität des eigenen Erlebens, die diesen Aufschrei einer verlassenen Frau zu einem überwältigenden Erfolg hat werden lassen.", Madame 20151120