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In keinem anderen Fach muß dem Studenten so früh und so umfassend der gesamte schwieri ge Weg der Lösung von Ingenieur-Aufgaben zugemutet werden wie in der Technischen Mechanik. Er muß Probleme analysieren, das Wesentliche erkennen und ein reales Objekt in ein physikalisches Modell überfuhren. Das sich daraus ergebende mathematische Problem muß gelöst werden, und die Deutung der Ergebnisse, die wieder den Zusammenhang zum realen Objekt herstellt, schließt den Kreis. Auf einem besonders schwierigen Teilstück dieses Weges ist der Computer zu einem außer ordentlich starken Helfer geworden. Die…mehr

Produktbeschreibung
In keinem anderen Fach muß dem Studenten so früh und so umfassend der gesamte schwieri ge Weg der Lösung von Ingenieur-Aufgaben zugemutet werden wie in der Technischen Mechanik. Er muß Probleme analysieren, das Wesentliche erkennen und ein reales Objekt in ein physikalisches Modell überfuhren. Das sich daraus ergebende mathematische Problem muß gelöst werden, und die Deutung der Ergebnisse, die wieder den Zusammenhang zum realen Objekt herstellt, schließt den Kreis. Auf einem besonders schwierigen Teilstück dieses Weges ist der Computer zu einem außer ordentlich starken Helfer geworden. Die Zeit, die früher dem mühsamen Einüben von Lö sungsalgorithmen geopfert werden mußte, steht heute für die Problemanalyse und das Studium des Grundlagenwissens zur Verfügung, das Trainieren der (so eleganten wie aufwendigen) graphischen Verfahren gehört der Vergangenheit an. Bei der angemessenen Aufbereitung der Ergebnisse (Diagramme, Funktionsverläufe, Verformungsbilder, ... ) ist der Computer ohnehin konkurrenzlos. Aber der Computer bleibt für den Ingenieur nur ein Werkzeug. Die eigentlichen Schwierig keiten, die im Erfassen der Zusammenhänge, dem Beherrschen von Methoden zur Analyse und Lösung von Problemen liegen, kann er ihm nicht abnehmen. Er kann ihn aber von dem Ballast befreien, dessen Bewältigung früher häufig so dominierend war, daß der Lernende nicht mehr zum Kern des Problems vordringen konnte. Der Ingenieur in der Praxis mit den "nicht-akademischen Problemen" stand sogar oft vor unüberwindlichen Schwierigkeiten.
  • Produktdetails
  • Verlag: Vieweg+Teubner
  • Softcover reprint of the original 1st ed. 1994
  • Seitenzahl: 768
  • Erscheinungstermin: 26. November 2012
  • Deutsch
  • Abmessung: 244mm x 170mm x 40mm
  • Gewicht: 1299g
  • ISBN-13: 9783322967459
  • ISBN-10: 332296745X
  • Artikelnr.: 39278129
Autorenporträt
Prof. Dr.-Ing. habil. Jürgen Dankert lehrte Technische Mechanik und Informatik an der HAW Hamburg, wo er Dekan des Fachbereichs Maschinenbau und Produktion war.
Inhaltsangabe
'1 Grundlagen der Statik.- 1.1 Die Kraft.- 1.2 Axiome der Statik.- 1.3 Das Schnittprinzip.- 2 Das zentrale ebene Kraftsystem.- 2.1 Äquivalenz.- 2.2 Gleichgewicht.- 3 Das allgemeine ebene Kraftsystem (Äquivalenz).- 3.1 Graphische Ermittlung der Resultierenden.- 3.2 Parallele Kräfte.- 3.3 Kräftepaar und Moment.- 3.4 Das Moment einer Kraft.- 3.5 Äquivalenz.- 3.5.1 Versetzungsmoment.- 3.5.2 Analytische Ermittlung der Resultierenden.- 4 Schwerpunkte.- 4.1 Schwerpunkte von Körpern.- 4.2 Flächenschwerpunkte.- 4.3 Linienschwerpunkte.- 4.4 Experimentelle Schwerpunktermittlung.- 4.5 Flächenschwerpunkte, Computer-Verfahren.- 4.5.1 Eine durch einen Polygonzug begrenzte ebene Fläche.- 4.5.2 Durch zwei Funktionen begrenzte Fläche.- 4.6 Flächen- und Linienlasten.- 4.7 Aufgaben.- 5 Gleichgewicht des ebenen Kraftsystems.- 5.1 Die Gleichgewichtsbedingungen.- 5.2 Lager und Lagerreaktionen in der Ebene.- 5.3 Statisch bestimmte Lagerung.- 5.4 Aufgaben.- 6 Ebene Systeme starrer Körper.- 6.1 Statisch bestimmte Systeme.- 6.2 Stäbe und Seile als Verbindungselemente.- 6.3 Lineare Gleichungssysteme.- 6.4 Fachwerke.- 6.4.1 Statisch bestimmte Fachwerke.- 6.4.2 Berechnungsverfahren.- 6.4.3 Komplizierte Fachwerke, Computerrechnung.- 6.5 Aufgaben.- 7 Schnittgrößen.- 7.1 Definitionen.- 7.2 Differentielle Zusammenhänge.- 7.3 Ergänzende Bemerkungen zu den Schnittgrößen.- 7.4 Aufgaben.- 8 Räumliche Probleme.- 8.1 Zentrales Kraftsystem.- 8.2 Räumliche Fachwerke.- 8.3 Allgemeines Kraftsystem.- 8.3.1 Momente.- 8.3.2 Das Moment einer Kraft.- 8.3.3 Äquivalenz und Gleichgewicht.- 8.4 Schnittgrößen.- 8.5 Aufgaben.- 9 Haftung.- 9.1 Coulombsches Haftungsgesetz.- 9.2 Seilhaftung.- 9.3 Aufgaben.- 10 Elastische Lager.- 10.1 Lineare Federn.- 10.2 Gleichgewicht bei steifen Federn.- 10.3 Gleichgewicht bei weichen Federn.- 10.4 Beurteilung der Gleichgewichtslagen.- 10.5 Aufgaben.- 11 Seilstatik, Kettenlinien, Stützlinien.- 11.1 Das Seil unter Eigengewicht.- 11.2 Das Seil unter konstanter Linienlast.- 12 Grundlagen der Festigkeitslehre.- 12.1 Beanspruchungsarten.- 12.2 Spannungen und Verzerrungen.- 12.3 Der Zugversuch.- 12.4 Hookesches Gesetz, Querkontraktion.- 13 Festigkeitsnachweis, zulässige Spannung.- 13.1 Belastungsarten.- 13.2 Dauerfestigkeit.- 13.3 Gestaltfestigkeit.- 13.3.1 Kerbwirkungen.- 13.3.2 Oberflächenbeschaffenheit und Bauteilgröße.- 13.4 Zulässige Spannungen.- 13.4.1 Statische Belastung.- 13.4.2 Dynamische Belastung.- 13.4.3 Festigkeitsnachweis.- 14 Zug und Druck.- 14.1 Spannung, Dehnung.- 14.2 Statisch unbestimmte Probleme.- 14.3 Temperatureinfluß, Fehlmaße.- 14.4 Aufgaben.- 15 Der Stab als finites Element.- 15.1 Die Finite-Elemente-Methode.- 15.2 Fluchtende Stabelemente.- 15.3 Ebene Fachwerk-Elemente.- 15.4 Temperaturdehnung, Anfangsdehnung.- 15.5 Nutzung von Finite-Elemente-Programmen.- 15.6 Aufgaben.- 16 Biegung.- 16.1 Biegemoment und Biegespannung.- 16.2 Flächenträgheitsmomente.- 16.2.1 Definitionen.- 16.2.2 Einige wichtige Formeln.- 16.2.3 Der Satz von Steiner.- 16.2.4 Zusammengesetzte Flächen.- 16.2.5 Hauptträgheitsmomente, Hauptzentralachsen.- 16.2.6 Formalisierung der Berechnung.- 16.2.7 Durch Polygonzüge begrenzte Flächen, Computer-Rechnung.- 16.3 Gültigkeit der Biegespannungsformel, Widerstandsmomente, Beispiele.- 16.4 Aufgaben.- 17 Verformungen durch Biegemomente.- 17.1 Differentialgleichung der Biegelinie.- 17.2 Integration der Differentialgleichung.- 17.3 Rand- und Übergangsbedingungen.- 17.4 Einige wichtige Formeln.- 17.5 Statisch unbestimmte Systeme.- 17.6 Superposition.- 17.7 Aufgaben.- 18 Computer-Verfahren für Biegeprobleme.- 18.1 Das Differenzenverfahren.- 18.1.1 Differenzenformeln.- 18.1.2 Biegelinie bei konstanter Biegesteifigkeit.- 18.1.3 Biegelinie bei veränderlicher Biegesteifigkeit.- 18.2 Der Biegeträger als finites Element.- 18.2.1 Element-Steifigkeitsmatrix für Biegeträger.- 18.2.2 Element-Belastungen (Linienlasten).- 18.2.3 Biegesteife R

Aus dem Inhalt:
Grundlagen der Statik
Das zentrale ebene Kraftsystem
Das allgemeine ebene Kraftsystem (Äquivalenz)
Schwerpunkt
Gleichgewicht des ebenen Kraftsystems
Ebene Systeme starrer Körper
Schnittgrößen
Räumliche Probleme
Haftung
Elastische Lager
Seilstatik, Kettenlinien, Stützlinien
Grundlagen der Festigkeitslehre
Festigkeitsnachweis, zulässige Spannung
Zug und Druck
Der Stab als finites Element
Biegung
Verformungen durch Biegemomente
Computer-Verfahren für Biegeprobleme
Spezielle Biegeprobleme
Querkraftschub
Torsion
Zusammengesetzte Beanspruchung
Knickung
Formänderungsenergie
Rotationssymmetrische Modelle
Kinematik des Punktes
Kinematik starrer Körper
Kinetik des Massenpunktes
Kinetik starrer Körper
Kinetik des Massenpunktsystems
Schwingungen
Systeme mit mehreren Freiheitsgraden
Prinzipien der Mechanik
Rezensionen
Das gefällt mir besonders gut: * Enthaelt auch Themengebiete, die in anderen Grundlagenbüchern nicht mehr enthalten sind, zB gekrümmte Träger * Behandlung von FEM bereits in einem Grundlagenbuch Professor Dr. Wolfgang Stelzle, FH Osnabrück Es gibt inhaltlich, didaktisch und umfänglich gegenwärtig kein qualitativ vergleichbares Lehrbuch über das schwierige Lehrgebiet der Technischen Mechanik. Dr.-Ing. Uwe Winkelmann, HS Magdeburg Da man fast zu jeden Themengebiet in dem Buch etwas findet, ist das Buch auch sehr gut als Nachschlagewerk zu benutzen. Empfehle es daher, wenn ich nach "einem" TM Buch gefragt werde, das man längerfristig gebrauchen kann. Professor Dr.-Ing. Norbert Wellerdick, HS Heilbronn Es handelt sich um ein ganz ausgezeichnetes Werk zum Erlernen der Prinzipien der Mechanik, das auch oft über den Rand eines einführenden Buches hinwegschaut (z.B. beim Ritz-Verfahren). Professor Dr. Thomas Sonar, TU Braunschweig