112,00
versandkostenfrei*
Preis in Euro, inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
Bequeme Ratenzahlung möglich!
ab 5,46 monatlich
0 °P sammeln

    Buch mit Leinen-Einband

Inhalt: Grundprobleme der Kulturphilosophie (Vorlesung, Hamburg SS 1929); Probleme der Kulturphilosophie (Vorlesung, Göteborg WS 1939/ 40); Leib und Seele als philosophisches Problem (Vortrag, Berlin 1931); Die Ausdrucksfunktion und das Problem des Fremdpsychischen (1935/36); Zur Objektivität der Ausdrucksfunktion (1935/36)…mehr

Produktbeschreibung
Inhalt: Grundprobleme der Kulturphilosophie (Vorlesung, Hamburg SS 1929); Probleme der Kulturphilosophie (Vorlesung, Göteborg WS 1939/ 40); Leib und Seele als philosophisches Problem (Vortrag, Berlin 1931); Die Ausdrucksfunktion und das Problem des Fremdpsychischen (1935/36); Zur Objektivität der Ausdrucksfunktion (1935/36)
  • Produktdetails
  • Verlag: Meiner
  • Seitenzahl: 320
  • Erscheinungstermin: Dezember 2004
  • Deutsch
  • Abmessung: 245mm x 170mm x 32mm
  • Gewicht: 700g
  • ISBN-13: 9783787312504
  • ISBN-10: 3787312501
  • Artikelnr.: 13808164
Autorenporträt
Dipl. Ing. Rüdiger Kramme is visiting lecturer of medical technology at the University of Applied Sciences in Giessen, Germany. He has a longstanding relation with medical technology industry and is professionally working at the planning and projecting of university hospitals.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension

Eine "kleine Sensation" sieht Rezensent Ralf Konersmann in diesen nun vorliegenden nachgelassenen Texten, Vorlesungen und Vorträge 1929-1941, von Ernst Cassirer. Nicht nur beleuchteten diese Aufzeichnungen "wie eine Großaufnahme" Cassirers Weg zur Kulturphilosophie. Sie ließen auch eine jener Bruchlinien deutlich sichtbar hervortreten, die das Denken des 20. Jahrhunderts durchziehen. Konersmann beobachtet hier nämlich Cassirers Wende zur Kultur. Ausgangspunkt dieser Neuorientierung sei für Cassirer die Einsicht, dass die Philosophie "nicht im Leeren bauen", dass sie "nicht aus reinen Begriffen spekulative Behauptungen über das Wesen der Wirklichkeit ableiten" (Cassirer) könne. Konersmann akzentuiert, dass Cassirer die Philosophie auf einen lebendigen Austausch mit den Einzelwissenschaften verpflichten wolle. Dabei verkläre er die Kultur nicht, sondern plädiere für eine funktionale Betrachtungsweise, die für Verfehlungen und Verluste der Zivilisationsentwicklung empfänglich bleibe und sie benenne.

© Perlentaucher Medien GmbH