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Der Schlüssel zum Verständnis von Burckhardts Werk liegt vor allem in seinen "Weltgeschichtlichen Betrachtungen", einer Vorlesungsreihe, die er unter dem Titel "Über das Studium der Geschichte" gehalten hat, und die dreißig Jahre später von seinem Neffen Oeri unter dem neuen Titel herausgegeben wurden. Sie stellen einen Versuch dar, die Aporien des Historismus durch ein typologisches System historischer Konstanten zu überwinden und ein universalgeschichtlich begründetes Urteil über die eigene Zeit zu gewinnen. Und dies unternimmt er nicht als Kulturhistoriker, sondern als Geschichtsphilosoph und Universalhistoriker.…mehr

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Produktbeschreibung
Der Schlüssel zum Verständnis von Burckhardts Werk liegt vor allem in seinen "Weltgeschichtlichen Betrachtungen", einer Vorlesungsreihe, die er unter dem Titel "Über das Studium der Geschichte" gehalten hat, und die dreißig Jahre später von seinem Neffen Oeri unter dem neuen Titel herausgegeben wurden. Sie stellen einen Versuch dar, die Aporien des Historismus durch ein typologisches System historischer Konstanten zu überwinden und ein universalgeschichtlich begründetes Urteil über die eigene Zeit zu gewinnen. Und dies unternimmt er nicht als Kulturhistoriker, sondern als Geschichtsphilosoph und Universalhistoriker.

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  • Produktdetails
  • Verlag: Marix Verlag
  • Seitenzahl: 320
  • Erscheinungstermin: 29.06.2012
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783843800426
  • Artikelnr.: 37077022
Autorenporträt
Jacob Burckhardt (1818-1897), studierte Philologie, alte Geschichte, Theologie, Kunstgeschichte und Geschichte in Basel, Neuenburg, Berlin und Bonn. 1843 Promotion und später Habilitation in Basel. 1848-52 war er Lehrer am Pädagogium in Basel, 1853-54 Italienaufenthalt, 1855-58 Professor für Archäologie am Polytechnikum Zürich, ab 1858 schließlich ordentlicher Professor für Geschichte an der Universität Basel und Lehrer am Pädagogium. Burckhardt war neben Leopold von Ranke und Theodor Mommsen einer der größten Historiker deutscher Sprache. "Eine unersättliche psychologische Neugierde, ruhelos und beunruhigend, von einem untrüglichen Spürsinn für das Fremdeste und Seltenste, Verschollenste und Versteckteste geleitet, war die geistige Zentraleigenschaft Burckhardts. Und dazu kam noch eine geradezu olympische Unparteilichkeit des Urteils, die alles lächelnd als berechtigt anerkennt, weil sie alles versteht." Egon Friedell
Rezensionen
'Eine unersättliche psychologische Neugierde, ruhelos und beunruhigend, von einem untrüglichen Spürsinn für das Fremdeste und Seltenste, Verschollenste und Versteckteste geleitet, war die geistige Zentraleigenschaft Burckhardts. Und dazu kam noch eine geradezu olympische Unparteilichkeit des Urteils, die alles lächelnd als berechtigt anerkennt, weil sie alles versteht'. Egon Friedell

Süddeutsche Zeitung - Rezension
Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 11.04.2018

NEUE TASCHENBÜCHER
Angstfrei über
den Staat reden
Manchmal sind es kurze Geistesblitze, die langlebige Feuer entfachen. Jacob Burckhardt, der Theologe, Philologe, der scharfsinnige, wichtige Historiker, hatte immer wieder pointiert verdichtende Einfälle, und er konnte sie auch formulieren. Und zwar mit einer Unerschrockenheit, die uns heute wieder heroisch vorkommt angesichts eines zunehmend propagandistisch ambitionierten Überwachungsstaates, der sich hinter globalen Zwängen der Großindustrie verschanzt. Alles eitle Konstruktionen, sagt Burckhardt, deshalb werde er die im Detail nicht stärker ausleuchten als nötig. „Nur so viel Licht, daß man sehe, was für ein Abgrund vor uns liegt, sollen die Fragen geben: Wie wird ein Volk zum Volk? und wie zum Staat?“ Das fragte Bruckhardt 1905 und es sind aktuelle Überlegungen geblieben. Burckhardt gibt auch Antworten: Der Staat „soll über den Parteien stehen; freilich sucht jede Partei sich seiner zu bemächtigen, sich für das Allgemeine auszugeben“. Und dann ist da noch die zentrale Macht- und Gewaltfrage. Burckhardt prophezeit weitsichtig: Der Staat werde „seine Lebensfähigkeit nur beweisen, wenn er sich aus Gewalt in Kraft verwandelt“.
HELMUT MAURÓ
Jacob Burckhardt: Weltgeschichtliche Betrachtungen. C. H. Beck Verlag, München 2018. 301 Seiten, 16,95 Euro.
DIZdigital: Alle Rechte vorbehalten – Süddeutsche Zeitung GmbH, München
Jegliche Veröffentlichung und nicht-private Nutzung exklusiv über www.sz-content.de
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"Denn durch die Kunst der Darstellung, nicht zuletzt der Erfindung, und des Stils gehört seine 'Cultur der Renaissance' zur Weltliteratur. Sie hat dem Fin de Siècle (...) den Stoff geschenkt, aus dem die Mythen und die Träume sind."
Volker Reinhardt, Neue Zürcher Zeitung, 25. Mai 2018

"Die 'Cultur der Renaissance' enthält Dutzende solcher miniaturisierter Monografien, in denen Burckhardt jeweils einen kleinen Sack Zitate ausleert, zu weiterer Verwendung. Umso schöner, dass die neue Ausgabe sie nun Stück für Stück nachweist und mit modernen Editionen abgleicht."
Gustav Seibt, Süddeutsche Zeitung, 25. Mai 2018

"Ein scharfsinniger, wichtiger Historiker (...) prophezeit weitsichtig."
Helmut Mauró, Süddeutsche Zeitung, 11. April 2018