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DuMonts Digitale Kriminal-Bibliothek: Mona Lisas Hutnadeln - Ein Fall für Sarah Kelling Während ihr Mann Max in Argentinien nach Kunstschätzen jagt, trifft Sarah Kelling Bittersohn die exzentrischen und verstrittenen Mitarbeitern des Wilkins Museums zum Mittagessen. Doch dann wird die umtriebige Museumsleiterin ermordet aufgefunden. Sarah bekommt das Mordinstrument, eine antike Hutnadel, zugeschickt und findet sich auch noch als Testamentsvollstreckerin wieder. Sie findet heraus, daß die Verstorbene Mitglied der "Wilden Witwen" war, einer Gruppe von Frauen. »Mord als schöne Kunst betrachtet« -…mehr

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Produktbeschreibung
DuMonts Digitale Kriminal-Bibliothek: Mona Lisas Hutnadeln - Ein Fall für Sarah Kelling Während ihr Mann Max in Argentinien nach Kunstschätzen jagt, trifft Sarah Kelling Bittersohn die exzentrischen und verstrittenen Mitarbeitern des Wilkins Museums zum Mittagessen. Doch dann wird die umtriebige Museumsleiterin ermordet aufgefunden. Sarah bekommt das Mordinstrument, eine antike Hutnadel, zugeschickt und findet sich auch noch als Testamentsvollstreckerin wieder. Sie findet heraus, daß die Verstorbene Mitglied der "Wilden Witwen" war, einer Gruppe von Frauen. »Mord als schöne Kunst betrachtet« - unter diesem Motto präsentiert DuMonts Digitale Kriminal-Bibliothek Meilensteine anglo-amerikanischer Spannungsliteratur in der Tradition des literarischen Detektivromans. Vom Serientäter bis zum perfekten Mord, von den Golden-Age-Klassikern bis zur »Grande Dame« der Kriminalliteratur Charlotte MacLeod: DuMonts Digitale Kriminal-Bibliothek versammelt das Beste des Genres - mit originellen Plots, fantasievollen Settings und charakterstarken Ermittlern. »Knarrende Geheimtüren, verwirrende Mordserien, schaurige Familienlegenden und, nicht zu vergessen, beherzte Helden (und bemerkenswert viele Heldinnen) sind die Zutaten, die die Lektüre zu einem Lese- und Schmökervergnügen machen.« Neue Presse/Hannover

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Autorenporträt
Charlotte MacLeod wurde 1922 in Kanada geboren und wuchs in den USA auf. 1979 erschien der erste Titel der >Kelling<-Serie, die ihren Ruf als zeitgenössische Grande Dame des Kriminalromans Begründeten. Für ihr Werk erhielt MacLeod fünf American Mystery Awards sowie den Nero Wolfe Award. Sie starb 2005 im Alter von 82 Jahren.
Rezensionen
Verzwickte Handlung mit sympathischen Figuren
Auch das elfte Abenteuer von Sarah Kelling und Max Bittersohn hat wieder einmal alle Zutaten, die ein erfolgreicher Charlotte MacLeod Krimi benötigt:
Eine spannende und verzwickte Handlung, allerdings nur eine sehr sympathische Hauptfigur, da sich der eine Teil des Duos, Max Bittersohn, diesmal in Argentinien aufhält und nach verschwundenen Watteaus sucht, eine Menge origineller und z.T. unmöglicher Mitglieder des Kelling-Clans, allen voran der alte Hallodri Jem Kelling oder die nervtötende Tante Boadicea, genannt Bodie, eine Reihe weiterer skurriler Mitwirkender, wie z.B. der cholerische neue Vorsitzende des Wilkins-Museum, der horngestutzte Hereford-Rinder züchtet oder die "Wilden Witwen", die in den Sechzigern mehr als kuriose Happenings inszenierten.
Des Rätsels Lösung Herausforderung für die Leser
Dazu kommt noch die wirklich überraschende Auflösung (trotz jahrelanger Übung ist die Rezensentin wieder einmal gescheitert *ggg*) und das obligatorische Happy End für (fast) alle Hauptfiguren.
Einen Unterschied zu den früheren Bänden der Reihe gibt es allerdings, denn Charlotte MacLeod muss zu Beginn des Romans feststellen, dass "ihr Boston für immer das Boston der Achtziger sein wird", da die rasenden Veränderungen der Stadt einfach nicht zu dem behäbigen und etwas altmodischen Charme des Bostons der Kellings passen, so wie in Sherlock Holmes London "für immer 1896" ist, wie ein Liebhaber einmal feststellte.
Die Großmeisterin des Kriminalromans at her best
Ihr origineller und amüsanter Stil, der sie zu einer der beliebtesten Kriminalschriftstellerinnen der USA macht, lässt auch diesen Band wieder zu einem reinen Vergnügen werden.
Ein Lesegenuss erster Klasse der "Großmeisterin des Kriminalromans", der uneingeschränkt zu empfehlen ist.
(Kathrin Hanik, www.krimi-forum.de)
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