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In der Nähe eines Waldstücks bei Västerås in Schweden finden Kinder eine Leiche. Bei der Identifizierung stellt sich heraus, dass der aufgefundene Junge Schüler eines Elitegymnasiums war und seit Tagen als vermisst galt. Da die örtliche Polizei mit dem Fall überfordert ist, reist der Stockholmer Kommissar Torkel Höglund an und nimmt gemeinsam mit seinem Team die Ermittlungen auf. Die Spuren der Tat führen zu mehr als nur einem dunklen Geheimnis ... Doch auch ein alter Bekannter Torkels ist mit vor Ort: der bärbeißige Kriminalpsychologe Sebastian Bergman. Der mischt sich ungebeten in den Fall…mehr

Produktbeschreibung
In der Nähe eines Waldstücks bei Västerås in Schweden finden Kinder eine Leiche. Bei der Identifizierung stellt sich heraus, dass der aufgefundene Junge Schüler eines Elitegymnasiums war und seit Tagen als vermisst galt. Da die örtliche Polizei mit dem Fall überfordert ist, reist der Stockholmer Kommissar Torkel Höglund an und nimmt gemeinsam mit seinem Team die Ermittlungen auf. Die Spuren der Tat führen zu mehr als nur einem dunklen Geheimnis ... Doch auch ein alter Bekannter Torkels ist mit vor Ort: der bärbeißige Kriminalpsychologe Sebastian Bergman. Der mischt sich ungebeten in den Fall ein, verfolgt dabei aber ganz eigene Ziele. "Der Mann, der kein Mörder" war wird gelesen von Douglas Welbat und ist ein spannendes Hörbuch, das den Zuhörer von der ersten bis zur letzten Minute fesselt.
  • Produktdetails
  • Verlag: Audiobuch
  • Originaltitel: Det Fördolda
  • Gesamtlaufzeit: 424 Min.
  • Erscheinungstermin: Februar 2018
  • ISBN-13: 9783958620582
  • Artikelnr.: 50152842
Autorenporträt

Als Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt im deutschsprachigen Raum 2011 ihren ersten Krimi "Der Mann, der kein Mörder war" vorstellten, ahnten die beiden Schweden ganz sicher noch nicht, was für ein unglaublicher Erfolg ihre Reihe um den Kriminalpsychologen Sebastian Bergman werden würde. Damals behaupteten Hjorth und Rosenfeldt, sie würden jedes Jahr ein Bergman-Buch schreiben und nach fünf Jahren damit aufhören. Das mit dem "jedes Jahr ein Buch" stimmt - aber ob sie nach dem riesigen Erfolg wirklich nach fünf Büchern Schluss machen? Wer weiß - und vielleicht ist ihnen selbst ja Sebastian und das Team der Stockholmer Reichsmordkommission so ans Herz gewachsen, dass es weitergeht. Schreiben können die beiden Erfolgsautoren jedenfalls, das hat Michael Hjorth, Jahrgang 1963, auch schon als Drehbuchautor für Henning-Mankell-Verfilmungen bewiesen. Und auch Hans Rosenfeldt, Jahrgang 1964, ist ein in Schweden gefragter Drehbuchautor; er schrieb z. B. die Vorlage für die ZDF-Koproduktion "The Bridge".


Hans Rosenfeldt musste erst einige berufliche "Schleifen" als Tierpfleger, Chauffeur, Lehrer und Schauspieler ziehen, bevor er zum Schreiben fand und damit anfing, für das Fernsehen zu arbeiten. Außerdem moderiert er gerne im Fernsehen und im Radio und ist ein Familienmensch. Wenn er nicht auftritt oder schreibt, liebt er es, Zeit mit seiner Frau und den drei Kindern zu verbringen.


Michael Hjorth begeisterte sich schon als Kind und Teenager für Filme und Bücher. Was lag da näher, als es als Drehbuchautor zu versuchen? Nach einem Studium in New York tat er das auch und zählt heute zu den erfolgreichsten seines Fachs in Skandinavien. Darüber hinaus gründete er eine Produktionsfirma mit, die z. B. die in Schweden gefeierte Sitcom "Svensson, Svensson" auf den Markt brachte.


Dass es den beiden so gut gelingt, als Autorenduo Bücher aus einem Guss zu schreiben, liegt sicher daran, dass sie ähnlich "ticken", ähnliche Ideen haben, die gleichen Dinge mögen. Die Arbeit als Autorenduo läuft bei Hjorth und Rosenfeldt also überaus harmonisch - ganz im Gegensatz zum Leben ihrer Hauptfigur Sebastian Bergman. Der darf alles Asoziale der menschlichen Natur ausleben und wird dafür auch noch heiß und innig geliebt - zwar nicht von den Kollegen im Buch, aber von den Lesern der Hjorth-/Rosenfeldt-Krimis.


Das meint die buecher.de-Redaktion: Obwohl erst seit 2011 auf dem Krimibuchmarkt, zählen Hjorth/Rosenfeldt schon zu den festen Größen des Genres. Und der schräg-asoziale Psychologe Sebastian Bergman ist fast schon Kult.

Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

In einem Tümpel wird die Leiche eines 16-jährigen Jungen gefunden, malträtiert von unzähligen Messerstichen, das Herz herausgeschnitten. Schnell stellt sich heraus, dass er gemobbt und ausgegrenzt wurde. Polizeipsychologe Bergman ist ein wahres Ekelpaket und eigentlich außer Dienst. Frau und Tochter hat er während des Tsunamis 2004 verloren und traktiert seither sich selbst und seine Umgebung mit Rücksichtslosigkeit und Zynismus. Durch einen Zufall wird er in die Aufklärung des Mordes verwickelt. Seine Analysen und Schlussfolgerungen erweisen sich als einzigartig und brillant.

Das Autorenduo Hans Rosenfeldt und Michael Hjorth legt ein überzeugendes Debüt vor, eine verwickelte gut durchdachte Handlung, die die Spannung hochhält. Das Ende ist überraschend und trotzdem nachvollziehbar. Die Charaktere sind menschlich und überzeugend. Douglas Welbat führt uns mit ruhiger, kräftiger Stimme zur Aufklärung des Falls. Auch wenn der Fundort zunächst anderes vermuten lässt, so lebt dieser Krimi nicht von drastischen Beschreibungen, sondern intelligenter Ermittlungsarbeit.

© BÜCHERmagazin, Sabine Stamer (sta)

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Angetan zeigt sich Rezensentin Katharina Granzin von Michael Hjorths und Hans Rosenfeldts Krimi "Der Mann, der kein Mörder war". Vor allem der geniale Polizeipsychologe Sebastian Bergman hat sie fasziniert, denn dieses neurotische, arrogante, sexsüchtige, übergewichtige Ekel lässt keinen kalt, sondern löst höchst ambivalente Gefühle aus. Im ersten der Krimis um Bergman wird nach Angaben von Granzin unter anderem auch dessen familiärer Background mit den möglichen Ursachen seiner Besessenheit beleuchtet. Das Fazit der Rezensentin: intelligente, dezent ironische Krimiunterhaltung.

© Perlentaucher Medien GmbH
"Ein Ende mit raffiniertem Cliffhanger." -- HörZu

"Der beste Schwedenkrimi des Jahres." -- Die Welt

"Spannung über die gesamte Distanz - Bergman & Co, gerne wieder!" -- Krimi-Couch.de

"Was für ein Buch!" -- Leser-Welt

"Zum Glück geht das Autorenteam Hjorth/Rosenfeldt mit dem Psychologen in Serie. ... Schon eins ist klar: Das ZDF wird "Die Fälle des Sebastian Bergman" verfilmen." -- Berliner Kurier

"Ein beeindruckendes Krimidebüt ... psychologisch dicht, mit unerwarteten Wendungen und einem ungewöhnlichen Ermittler." -- 3sat, Kulturzeit-Krimibuchtipps
?Der beste Schwedenkrimi des Jahres Die Welt