Ein Fleck im Meer - Aldridge, John; Sosinski, Anthony
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Was ist der einzelne Mensch in den Weiten des Ozeans? Nicht mehr als ein unbedeutender winziger Fleck? Mitten in der Nacht, vierzig Meilen vor der Küste, ist der erfahrene Hummerfischer John Aldridge aus Montauk bei rauer See über Bord gegangen - unbemerkt von seinem Freund Anthony, mit dem er gemeinsam das kleine Fischerboot Anna Mary betreibt.
Eine wahre Geschichte über den Willen zu überleben und über eine Freundschaft zwischen zwei Männern, die alles füreinander tun.
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Produktbeschreibung
Was ist der einzelne Mensch in den Weiten des Ozeans? Nicht mehr als ein unbedeutender winziger Fleck? Mitten in der Nacht, vierzig Meilen vor der Küste, ist der erfahrene Hummerfischer John Aldridge aus Montauk bei rauer See über Bord gegangen - unbemerkt von seinem Freund Anthony, mit dem er gemeinsam das kleine Fischerboot Anna Mary betreibt.

Eine wahre Geschichte über den Willen zu überleben und über eine Freundschaft zwischen zwei Männern, die alles füreinander tun.
  • Produktdetails
  • Heyne Bücher .42245
  • Verlag: Heyne
  • Seitenzahl: 253
  • Erscheinungstermin: 10. Dezember 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 119mm x 25mm
  • Gewicht: 236g
  • ISBN-13: 9783453422452
  • ISBN-10: 3453422457
  • Artikelnr.: 52392241
Autorenporträt
Aldridge, John
John Aldridge und Anthony Sosinski sind Fischer aus Oakdale, New York. Sie kennen sich seit ihrer Kindheit, fischten schon als kleine Jungs zusammen und arbeiteten später in Montauk auf verschiedenen Fischerbooten. Als die Anna Mary zum Verkauf stand, entschieden sie sich für die Selbständigkeit und kauften den heruntergekommenen Hummerkutter. Ein Jahr lang reparierten sie ihn, und als sie endlich zum ersten Mal gemeinsam mit ihrem eigenen Fischerboot aufs Meer rausfuhren, waren sie schon Ende 30. Für beide erfüllte sich ein Lebenstraum. Als das verhängnisvolle Unglück geschah, war John Aldridge 45 Jahre alt. Sie leben beide immer noch in Montauk und fahren weiterhin täglich aufs Meer.
Rezensionen
Besprechung von 09.06.2017
Allein im Atlantik

Seine Gummistiefel retteten John Aldridge das Leben, als der amerikanische Hummerfischer nachts ins Meer fiel. Das Schiff fuhr davon, gesteuert vom Autopiloten, während die anderen beiden Fischer an Bord schliefen. Aldridge trug zwar keine Schwimmweste, zog sich aber die Gummistiefel von den Füßen, leerte das Wasser aus ihnen, damit sie Auftrieb hatten, und klemmte sie unter seine Achseln. Allerdings trieb er immer noch allein im Atlantik. Mit seinem Kollegen Anthony Sosinski und der Ghostwriterin Susanna Margolis hat Aldridge ein Buch über seine Rettung geschrieben, die Schlagzeilen machte und fürs Kino verfilmt werden soll. Die Ich-Perspektive des Manns im Meer wechselt ab mit der Rekonstruktion der Suche nach ihm, an der sich neben der Küstenwache auch eine Freiwilligenflotte von Fischern aus Aldridges Heimatort, Montauk auf Long Island, beteiligte. Über Biographie und Reportage hinaus zeichnet das Buch mit viel Sympathie ein Gesellschaftsbild der Fischer. Dem Risiko ihres Berufs begegnen sie mit einem stolzen Trotz. Nach Aldridges Unglück war eine Weile von Peilsendern und anderer Sicherheitstechnik die Rede, dann seien die Montauker "in den alten Schlendrian" verfallen. Das Schiff von Aldridge und Sosinski hat inzwischen aber eine Heckklappe, um Stürze zu verhindern.

grae.

John Aldridge, Anthony Sosinski: "Ein Fleck im Meer". Eine abenteuerliche Rettungsaktion auf hoher See. Aus dem Englischen von G. Deggerich. Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2017. 255 S., Abb., geb., 20,- [Euro].

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"Eine wahre Geschichte über das Leben und eine tiefe Freundschaft." MYWAY, 22.05.2017