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Der Report der Magd - Atwood, Margaret
Vergriffen, keine Neuauflage

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14 Kundenbewertungen

In der Republik Gilead lässt man Desfred keine Wahl: sie muss gebären. Sonst wird sie, wie alle Abweichler, entweder an der "Mauer" gehenkt oder in einen langsamen Strahlentod geschickt. Aber kein noch so totalitärer Staat kann das Begehren auslöschen - weder das von Desfred noch das der beiden Männer, die ihre Zukunft in der Hand haben ... Brillant erdacht und geschrieben: Margaret Atwoods messerscharfer Blick und ihr beißender Witz machen diese beängstigende Beschwörung eines Amerikas des 21. Jahrhunderts zu einem beunruhigenden und vielschichtigen Meisterwerk, das längst zum Kultbuch avanciert ist.…mehr

Produktbeschreibung
In der Republik Gilead lässt man Desfred keine Wahl: sie muss gebären. Sonst wird sie, wie alle Abweichler, entweder an der "Mauer" gehenkt oder in einen langsamen Strahlentod geschickt. Aber kein noch so totalitärer Staat kann das Begehren auslöschen - weder das von Desfred noch das der beiden Männer, die ihre Zukunft in der Hand haben ... Brillant erdacht und geschrieben: Margaret Atwoods messerscharfer Blick und ihr beißender Witz machen diese beängstigende Beschwörung eines Amerikas des 21. Jahrhunderts zu einem beunruhigenden und vielschichtigen Meisterwerk, das längst zum Kultbuch avanciert ist.
  • Produktdetails
  • Der Report der Magd / The Handmaid's Tale 1
  • Verlag: Berlin Verlag
  • Seitenzahl: 416
  • Erscheinungstermin: 11. November 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 219mm x 147mm x 37mm
  • Gewicht: 605g
  • ISBN-13: 9783827013842
  • ISBN-10: 3827013844
  • Artikelnr.: 49370706
Autorenporträt
Margaret Atwood, geboren 1939 in Ottawa, ist eine der wichtigsten Autorinnen Kanadas. Ihre Werke liegen in über 20 Sprachen übersetzt vor und wurden national und international vielfach aus gezeichnet. Neben Romanen verfasst sie auch Essays, Kurzgeschichten und Lyrik. Sie wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Booker Prize, dem kanadischen Giller Prize und mit dem Prinz-von- Asturien-Preis (2008) und mit dem Nelly-Sachs-Preis (2009).Sie lebt mit ihrer Familie in Toronto.
Rezensionen
"Atwood erschafft ein wahrlich beeindruckendes und beunruhigendes dystopisches Universum, das von ihrem Einfallsreichtum und der genauen Beobachtung von Weltgeschichte und ihrer Gegenwart zeugt.", wortgelüste.de, 17.11.2019

Süddeutsche Zeitung - Rezension
Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 26.11.2016

Margaret Atwood
Die Inspiration für Margaret Atwoods „Der Report der Magd“ lag hinter der Berliner Mauer. Ihre Erfahrungen in Ostberlin 1984 brachten sie darauf, sich mit einem totalitären Staat auseinanderzusetzen, der ursprünglich ein Utopia hatte werden sollen. Sie erzählt die Geschichte der Magd Desfred. Sie soll für ihren Herrn, einen Kommandanten, ein Kind bekommen. Die Magd, die gebären soll, ist ein alttestamentarisches Motiv, und es kommt hier nicht von Ungefähr: In dem Amerika, in dem Desfred lebt, hat eine christlich-fundamentale Gruppe die Macht übernommen. Ihre Republik Gileas ist ein totalitärer Staat, in dem die Menschenrechte außer Kraft gesetzt sind. Frauen dürfen nichts besitzen und nichts entscheiden.
  „Ich hatte einfache Regeln für dieses Buch“, schrieb Atwood später, „Ich wollte nichts hineinpacken, was Menschen nicht irgendwann und irgendwo schon mal getan haben und nichts, für was sie nicht längst die Werkzeuge besitzen.“ „Der Report der Magd“ handelt von der Zerbrechlichkeit der Zivilisation und davon, wie Fortschritt und Regression im Wechsel die Oberhand gewinnen.
SUS
Margaret Atwood: Der Report der Magd. Piper Verlag, 400 Seiten, 11 Euro.
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