Briefe 4. 1918 - 1920 - Kafka, Franz
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Das Ende des Krieges und der Untergang der Habsburger Monarchie bedeutet auch für den tuberkulosekranken Kafka einen gravierenden Einschnitt: Er ist jetzt Bürger der CSR und damit als deutschsprachiger Jude in einer heiklen Lage. Selbst die leidenschaftliche Korrespondenz mit Milena Pollak, geb. Jesenská - der Schwerpunkt in diesem Band - ist von nationalen Konflikten überschattet. Erst nach dem Scheitern dieser wohl intensivsten Beziehung seines Lebens findet Kafka zurück zur Literatur.Band 4 der Briefedition enthält 306 kommentierte Briefe Kafkas, davon sieben im Erstdruck, ergänzt durch 48…mehr

Produktbeschreibung
Das Ende des Krieges und der Untergang der Habsburger Monarchie bedeutet auch für den tuberkulosekranken Kafka einen gravierenden Einschnitt: Er ist jetzt Bürger der CSR und damit als deutschsprachiger Jude in einer heiklen Lage. Selbst die leidenschaftliche Korrespondenz mit Milena Pollak, geb. Jesenská - der Schwerpunkt in diesem Band - ist von nationalen Konflikten überschattet. Erst nach dem Scheitern dieser wohl intensivsten Beziehung seines Lebens findet Kafka zurück zur Literatur.Band 4 der Briefedition enthält 306 kommentierte Briefe Kafkas, davon sieben im Erstdruck, ergänzt durch 48 an ihn gerichtete Schreiben. Ansichtskarten sind als Abbildungen wiedergegeben.
  • Produktdetails
  • Werke in Einzelbänden in den Fassungen der Handschriften Bd.10
  • Verlag: S. Fischer
  • Artikelnr. des Verlages: 3477
  • Seitenzahl: 816
  • Erscheinungstermin: 25. Juli 2013
  • Deutsch
  • Abmessung: 218mm x 149mm x 40mm
  • Gewicht: 878g
  • ISBN-13: 9783100381675
  • ISBN-10: 310038167X
  • Artikelnr.: 23270136
Autorenporträt
Kafka, FranzFranz Kafka wurde geboren am 3. Juli 1883 in Prag, Österreich-Ungarn und verstarb am 3. Juni 1924 in Kierling, Österreich. Er war ein bedeutender deutschsprachiger Schriftsteller.
Rezensionen
dieser Liebesroman in beispielslos intensiven Briefen [...], die den Leser auch nach wiederholter Lektüre betören, verwundern und irritieren Friedmar Apel Frankfurter Allgemeine Zeitung 20131123