19,99
versandkostenfrei*

Preis in Euro, inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
0 °P sammeln

    Gebundenes Buch

Dieses Buch aus dem Jahr 1930 versammelt lyrische Geniestreiche von bestürzender Aktualität. Erich Kästner lotet darin nicht nur gesellschaftliche und politische Untiefen aus, sondern bringt auch den Wahnwitz zu Papier, der immer dann aufblitzt, wenn Menschen sich begegnen - ob auf dem Gehweg, in der Straßenbahn oder im Bett. "Sind sie nicht pfui teuflisch anzuschauen? Plötzlich färben sich die 'Klassefrauen', wenn es Mode ist, die Nägel rot! Wenn es Mode wird, sie abzukauen oder mit dem Hammer blauzuhauen, tun sie's auch. Und freuen sich halbtot." (Aus: Sogenannte Klassefrauen)…mehr

Produktbeschreibung
Dieses Buch aus dem Jahr 1930 versammelt lyrische Geniestreiche von bestürzender Aktualität. Erich Kästner lotet darin nicht nur gesellschaftliche und politische Untiefen aus, sondern bringt auch den Wahnwitz zu Papier, der immer dann aufblitzt, wenn Menschen sich begegnen - ob auf dem Gehweg, in der Straßenbahn oder im Bett. "Sind sie nicht pfui teuflisch anzuschauen? Plötzlich färben sich die 'Klassefrauen', wenn es Mode ist, die Nägel rot! Wenn es Mode wird, sie abzukauen oder mit dem Hammer blauzuhauen, tun sie's auch. Und freuen sich halbtot." (Aus: Sogenannte Klassefrauen)
  • Produktdetails
  • Verlag: Atrium Verlag
  • Artikelnr. des Verlages: 1453859, Best.-Nr.1453859
  • Neuaufl.
  • Seitenzahl: 108
  • Erscheinungstermin: 17. September 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 208mm x 126mm x 15mm
  • Gewicht: 211g
  • ISBN-13: 9783855353859
  • ISBN-10: 3855353859
  • Artikelnr.: 42665244
Autorenporträt
Erich Kästner, geb. am 23.2.1899 in Dresden, studierte nach dem Ersten Weltkrieg Germanistik, Geschichte und Philosophie. Neben seinen schriftstellerischen Tätigkeiten war Kästner Theaterkritiker und freier Mitarbeiter bei verschiedenen Zeitungen. Von 1945 bis zu seinem Tode am 29. Juli 1974 lebte Kästner in München und war dort u.a. Feuilletonchef der 'Neuen Zeitung'. 1957 erhielt er den Georg-Büchner-Preis.

Erich Ohser, geboren am 18. März 1903, verbrachte Kindheit und Jugend in Plauen. Nach Abschluss einer Lehre Studium der Grafik in Leipzig. Danach Arbeit als Buchillustrator und Karikaturist. Scharfe Spottzeichnungen im sozialdemokratischen "Vorwärts" sind 1934 der Grund zur Verweigerung der Aufnahme in die Reichspressekammer und glich einem Berufsverbot. Um unter den NS-Machthabern als unpolitischer Zeichner arbeiten zu können, musste Ohser ein Pseudonym annehmen: Er entschied sich für e. o. plauen. Drei Jahre lang erschien dann Woche für Woche neue Folgen von 'Vater und Sohn' und begeisterten ein Millionenpublikum. Nach Denunziationen nahm sich Ohser 1944 vor einem Volksgerichtshof-Prozess das Leben.